Ricoh GR IV schwarz Test Profi-Kompaktkamera
- Der CMOS-Sensor mit 25,74 Megapixel und 14 Bit Farbtiefe liefert außergewöhnlich detailreiche Aufnahmen mit beeindruckender Farbgenauigkeit.
- Das lichtstarke Festbrennweiten-Objektiv mit 28 mm (KB) und Blende f/2.8 ermöglicht brillante Fotos auch bei anspruchsvollen Lichtverhältnissen.
- Der integrierte 5-Achsen-Bildstabilisator (Sensor-Shift SR) kompensiert zuverlässig Verwacklungen für gestochen scharfe Aufnahmen aus der Hand.
- Mit erweitertem ISO-Bereich bis 204.800 und Hybrid-Autofokus entstehen professionelle Bilder in jeder Aufnahmesituation bei kompakten 262 Gramm Gewicht.
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Ricoh GR IV schwarz Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Profi-Kompaktkamera verbindet ein einfaches und funktionales Design mit einer hervorragenden Bildqualität, die dem Vorgängermodell ähnelt, jedoch durch ein geringeres Bildrauschen überzeugt. Die Kombination aus großem Sensor und optischer Bildstabilisierung trägt zur hohen Leistungsfähigkeit des Geräts in der Fotografie bei. Trotz der Einschränkungen bei der Videoauflösung auf Full HD und dem nicht klappbaren Display bietet sie durch den großzügigen internen Speicher von 53 Gigabyte eine hohe Flexibilität. Die fehlende Vergrößerung wird durch die ordentliche Lichtstärke des fest verbauten 28-mm-Objektivs ausgeglichen, was sie zu einem vielseitigen Begleiter macht.“
„Die professionelle Kompaktkamera setzt neue Standards in puncto Bildqualität. Maßgebliche Verbesserungen am Bildsensor und Objektiv sorgen für eine überzeugende Offenblendtauglichkeit und beeindruckende Randschärfe. Die Serienbildgeschwindigkeit erreicht zwar nicht die höchsten Werte, erfüllt jedoch die Anforderungen der Zielgruppe von Straßenfotografen.
Die Ausstattung bietet solide Optionen, jedoch muss jeder Fotograf individuell entscheiden, ob der Funktionsumfang seinen persönlichen Erwartungen gerecht wird. Insgesamt stellt es eine gelungene Balance zwischen technischer Leistung und praktischen Anforderungen dar, die für viele Fotografen attraktiv sein dürfte.“
Ricoh GR IV schwarz überzeugt durch kompromisslose Bildqualität im Hosentaschenformat
Professionelle Fotografie muss nicht schwer sein. Diese digitale Kompaktkamera vereint einen großen APS-C-Sensor mit 25,74 Megapixeln und eine lichtstarke Festbrennweite in einem außergewöhnlich kompakten Gehäuse von nur 262 Gramm. Mit der hochwertigen 28mm-Festbrennweite und einer Offenblende von f/2.8 entstehen Aufnahmen, die sich qualitativ mit deutlich größeren Systemkameras messen können. Der 5-Achsen-Bildstabilisator sorgt dabei für gestochen scharfe Ergebnisse selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen, während die präzise manuelle Bedienung volle kreative Kontrolle ermöglicht.
Außergewöhnliche Lichtstärke für anspruchsvolle Aufnahmesituationen
Die lichtstarke Blende von f/2.8 kombiniert mit einem beeindruckenden ISO-Bereich bis 204800 eröffnet fotografische Möglichkeiten, die weit über gewöhnliche Kompaktkameras hinausgehen. Der leistungsstarke CMOS-Sensor mit 14-Bit-Farbtiefe liefert detailreiche Aufnahmen mit natürlicher Farbwiedergabe selbst in anspruchsvollen Low-Light-Situationen. Das Gerät meistert mühelos Straßenfotografie bei Dämmerung, stimmungsvolle Innenaufnahmen ohne Blitz oder spontane Momentaufnahmen bei wechselnden Lichtverhältnissen. Die integrierte Rauschunterdrückung und HDR-Funktion optimieren dabei automatisch die Bildqualität, während Sie sich voll auf Ihre Komposition konzentrieren können.
Für ihre kompakte Bauweise ist diese Kamera beeindruckend. Zwar fehlt Schutz gegen Wasser und Staub und der Autofokus braucht in dunkleren Situationen etwas länger, doch das sind akzeptable Kompromisse für ein so kleines Modell. Bei der Bildqualität wird hingegen nicht gespart: Fotos wirken außerordentlich scharf mit lebendigen, natürlichen Farben. Ideal für schnelle Schnappschüsse, denn die Kamera startet extrem schnell und ist sofort schussbereit. Die verfügbaren Recipes liefern tolle Ergebnisse; ich empfehle RAW+JPEG zu speichern, um von den Kamera-Voreinstellungen zu profitieren und bei Bedarf flexibel nachzubearbeiten.
Nach fünf leidenschaftlichen Jahren mit der GR III bin ich auf die Ricoh GR IV umgestiegen — und es hat sich gelohnt. Das schlankere Gehäuse liegt besser in der Hand, der Autofokus arbeitet deutlich schneller, die Synchronisation mit der GR World ist einfacher. Zusätzliche Bildformate (1:1 und 16:9) und sichtbar schärfere JPEGs überzeugen. Für mich rechtfertigt die verbesserte Bildqualität den Aufpreis bei dieser Kompaktkamera.
Grundsätzlich eine tolle Kamera, doch ein hartnäckiges Sensorstaub-Problem trübt die Freude. Im Gegensatz zu meiner GR III trat hier schon nach sehr kurzer Nutzung deutlicher Staub auf dem Sensor auf. Für eine 1. 400€-Kamera ist das für mich nicht akzeptabel, daher habe ich sie schweren Herzens zurückgegeben. Wer Wert auf saubere Sensoren und verlässliche Bildqualität legt, sollte das bedenken.
Also jetzt muss ich auch mal, da mir hier zu viele schlechte Rezessionen stehen. Zum Hintergrund: Ich bin seit einiger Zeit mit Sony Vollformat, hauptsächlich mit den besten Primes unterwegs (erst A7C ii, jetzt A7R V). Dazwischen kam immer wieder Fuji, z. B. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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