Dell XPS 13 9350 FPT93 Test Multimedia Notebook
- 32 GB Arbeitsspeicher für flüssiges Multitasking mit mehreren Anwendungen parallel
- 1.000 GB SSD-Speicher bietet großzügigen Raum für Daten und Programme
- 500 cd/m² Display-Helligkeit ermöglicht komfortables Arbeiten bei Tageslicht
- Thunderbolt 4 und USB 4.0 für vielseitige Peripherie-Anbindung
- Intel Core Ultra 7 258V bewältigt anspruchsvolle Produktivitätsaufgaben
- 13,4 Zoll WUXGA 16:10-Display mit erhöhter vertikaler Arbeitsfläche
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Dell XPS 13 9350 FPT93 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Nach der Umbenennung im Vorjahr kehrt die Serie 2026 mit einem deutlich überarbeiteten 16-Zöller zurück: kleiner, leichter und mit kantigerem Chassis, das an frühere 14-Zoll-Designentscheidungen anknüpft. Intel-Panther-Lake-Optionen und eine sehr effiziente CPU sichern hohe Leistung pro Watt und lange Laufzeiten, unterstützt von leisen Lüftern und drei Thunderbolt‑4‑Anschlüssen. Möglich wurde die Schrumpfkur durch den Verzicht auf dedizierte Grafik und Dampfkammer; die Diagonale sinkt auf 16,0 Zoll. Einschränkungen bleiben: ausschließlich integrierte Grafik, keine zweite M.2, fehlender Webcam‑Shutter und MicroSD, zudem können die Kerne unter Last sehr heiß werden.“
Dell XPS 13 9350 FPT93 verbindet Hochleistung mit professioneller Konnektivität
Das Multimedia Notebook setzt auf ein durchdachtes Anschlusskonzept mit zwei USB 4.0-Ports und Thunderbolt 4, das externe Displays, Docking-Stationen und schnelle Speichermedien flexibel einbinden lässt. Der Intel Core Ultra 7 258V treibt rechenintensive Anwendungen zuverlässig an, während 32 GB Arbeitsspeicher Multitasking-Szenarien mit zahlreichen geöffneten Programmen und Browser-Tabs flüssig bewältigen. Die 1.000 GB SSD-Kapazität bietet großzügigen Raum für Projektdaten, Multimedia-Bibliotheken und umfangreiche Softwareinstallationen. Windows 11 Professional integriert erweiterte Sicherheitsfunktionen und Verwaltungsoptionen, die in Unternehmensumgebungen geschätzt werden.
Helles Display und ausgewogene Audio-Ausstattung für produktive Workflows
Das 13,4 Zoll große WUXGA-Display im 16:10-Format stellt mit 1.920 x 1.200 Pixeln mehr vertikale Darstellungsfläche bereit als klassische 16:9-Panels – ein spürbarer Vorteil beim Arbeiten mit Dokumenten, Tabellen und Webseiten. Die Display-Helligkeit von 500 cd/m² ermöglicht komfortables Arbeiten auch in heller Büroumgebung oder bei Tageslicht. Vier Lautsprecher mit jeweils 2 Watt Leistung liefern ausgewogene Klangqualität für Videokonferenzen und Multimedia-Inhalte. Die integrierte Full-HD-Kamera mit 1.920 x 1.080 Pixeln erfasst Videocalls mit hoher Detailschärfe. Dieses Gerät positioniert sich durch die Kombination aus leistungsstarker Hardware, professionellen Anschlüssen und Business-Betriebssystem klar im Premium-Segment.
Ich habe diesen Laptop gekauft, nachdem der Akku meines Microsoft Surface Book nach vier Jahren den Geist aufgegeben hat. Zunächst testete ich das Surface 2 Studio, war jedoch enttäuscht von der durchschnittlichen Bildschirmqualität und der begrenzten Akkulaufzeit von 3-4 Stunden. Im Vergleich dazu überzeugt dieses Gerät mit einer außergewöhnlichen Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden und einer beeindruckenden OLED-Anzeige, die lebendige Farben bietet. Für anspruchsvolle Anwendungen wie Matlab und SolidWorks funktioniert die dedizierte GPU hervorragend.
Selbst beim Gaming in 2K mit hohen Einstellungen bleibt die Leistung stabil bei 90 FPS. Der Trackpad ist fantastisch, während es etwas Zeit brauchen kann, sich an die eng beieinanderliegenden Tasten und das fehlende Feedback der Touch-Funktion zu gewöhnen. Mit einem Rabatt von 20% war der Kauf für mich sinnvoll, jedoch könnte der Preis von 3400 Euro ein Hindernis sein.
Das Notebook ist leicht und ansprechend, jedoch kann der USB-C-Anschluss nicht ausreichend Energie für ein externes DVD-Laufwerk bereitstellen. Dies ist für mich nicht nachvollziehbar und scheint ein häufiges Problem dieser DELL-Serie zu sein.
Das Gerät überzeugt durch seine hochwertige Verarbeitung und arbeitet absolut geräuschlos. Leider klirrt der linke Lautsprecher bei Sprachwiedergabe stark. Der Austausch durch Dell war problemlos, dennoch bleibt das Klirren. Einheitliches Supportdatum mit dem Kaufdatum stimmt nicht überein, konnte jedoch durch einen Anruf bei Dell geklärt werden.
Beim Kauf eines teuren High-End-Notebooks erwartet man eigentlich eine reibungslose Erfahrung. Doch ich wurde enttäuscht: Bereits beim ersten Start kam es zum Bluescreen. Die Kamera zeigt nur einen weißen Bildschirm, trotz zahlreicher Versuche mit verschiedenen Lösungen und Updates. Ich habe 16 Stunden damit verbracht, das Problem zu beheben.
Dell Assist funktioniert inzwischen ebenfalls nicht mehr, während ich mit dem Festnetz verbunden bin. Selbst nach einem Werksreset bleibt die Kamera defekt! Zudem stürzt die Windows-Sicherheit ständig ab, und die Dienste starten und stoppen unregelmäßig, auch nach mehrfacher Deinstallation von McAfee und Neustarts. Es sieht zwar gut aus und hat gute Spezifikationen, doch wenn selbst grundlegende Funktionen und Dell-Anwendungen nicht funktionieren - für diesen Preis einfach inakzeptabel!.
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