Cooler Master Tempest GP2711 Test Gaming Monitor
Cooler Master Tempest GP2711 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Der Monitor bietet eine beeindruckende und präzise Farbdarstellung sowie eine herausragende Maximalhelligkeit, sowohl bei SDR als auch HDR. Diese Qualitäten garantieren eine überzeugende Bildwiedergabe, die nicht nur in Spielen, sondern auch beim Mediengenuss und bei Office-Arbeiten begeistert. Allerdings trüben die etwas langsame Reaktionszeit und das Local Dimming das Gesamtbild.
Während letzteres komplett deaktiviert werden kann, bleibt man bei den 4 Millisekunden Reaktionszeit eingeschränkt. Für alle, die keine schnellen Shooter oder Racer spielen, fällt dieser Nachteil weniger ins Gewicht. Die exzellente Bildqualität überwiegt diesen kleinen Makel.“
Der GP27U Monitor bietet eine hervorragende Leistung für ein nicht-OLED-Gerät, und zahlreiche unabhängige Reviews belegen seine Stärken. Dennoch hat er einen störenden Designfehler, der selten angesprochen wird: An den linken und rechten Rändern wölbt sich die Hintergrundbeleuchtung ins Gehäuse. Dadurch sind die Pixel an den Rändern nur sichtbar, wenn man seitlich mit einem 90°-Winkel schaut. Bei normalem Blickwinkel in der Mitte ist die Wölbung auffällig und lässt die Pixel darüber "schweben", was einen unangenehmen 3D-Effekt erzeugt.
Dieses Problem tritt anscheinend bei einigen Nutzern auf und deutet auf einen Designfehler hin. Wäre mir das Problem bekannt gewesen, hätte ich mich gegen den Kauf entschieden.
Wer Angst vor Burnins bei OLEDs hat kann hier zugreifen. HDR und Schwarzwerte sind zwar nicht auf OLED Niveau, aber trotzdem sehr gut. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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