Canon PowerShot SX720 HS schwarz Test Kompaktkamera
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Canon PowerShot SX720 HS schwarz Test
5 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die größte Stärke der Canon PowerShot SX720 HS ist ohne Zweifel die große Flexibilität, die durch den 40-fachen optischen Zoom bei der Motivwahl gewährt wird. Allerdings sollte man diesen nicht bis ans Limit treiben, denn mit steigendem Zoom leidet die Bildqualität deutlich. Vor allem der Bildstabilisator ist mit dem Ganzen deutlich überfordert.
Zudem muss man sich bei der restlichen Ausstattung mit einem Basispaket zufriedengeben, das jedoch immerhin solide ist. Gemessen am Preis ist das Gebotene insgesamt ordentlich.“
„Für eine gute Note reicht es bei der PowerShot SX720 HS nicht, es reicht mit befriedigender Note sogar nur zum letzten Platz im Vergleich zur Konkurrenz. Bis auf die leichte Unschärfe am Rand ist die Bildqualität dennoch als Stärke zu nennen. Auch mit wenig Licht kommt die Kamera einigermaßen zurecht, zumal auch die Videoqualität ordentlich ist. Bei Tageslicht ist die Canon demnach eine gute Wahl, wenn es etwas dunkler wird leidet die Bildqualität jedoch spürbar.“
„Als erste Kompaktkamera auf dem Markt bietet die Canon PowerShot SX720 HS einen 40-fachen Zoombereich. Dass dies bei einem 3,6 cm tiefen Gehäuse überhaupt möglich ist, zeugt von den technischen Errungenschaften der letzten Jahre. Auch das Gewicht ist mit 256 g kaum höher als bei vergleichbaren Modellen mit 30-fachem Zoom.
Auch von diesem speziellen Merkmal abgesehen kann man hier ein äußerst positives Fazit ziehen. Die Bildqualität ist alles in allem auf einem hohen Niveau. Auf Reisen lässt sich die Canon prima nutzen und erfüllt damit ihren Zweck ohne große Kritikpunkte. Zwar muss man auf RAW-Aufnahmen verzichten, aber das wäre ohnehin nur ein Bonus gewesen.“
„Im Freien macht die Kamera ordentliche Aufnahmen, wobei in der Standardeinstellung die Schärfe etwas höher sein könnte. Besonderes Lob verdient die tolle Farbwiedergabe. Die angepriesenen 20,3 MP werden zwar erreicht, bringen den Bildsensor allerdings bis ans Limit.
Das wirkt sich vor allem auf die Detailschärfe negativ aus. Schon ab ISO 640 lassen sich Artefakte und Bildrauschen erkennen. Lob gibt es für die hohe Geschwindigkeit und den präzisen Bildstabilisator. Zudem ist der Austausch von Daten via NFC und WLAN sehr einfach möglich.“
Genau das, was ich suchte: eine unkomplizierte, kompakte Kamera im Jackentaschenformat. Sie ist handlich, liefert scharfe Nahaufnahmen (Makro) und bietet starken Zoom für entfernte Motive. Keine umständlichen Einstellungen nötig — die zuverlässige Automatik erzeugt schnell perfekte Schnappschüsse. Ideal für unterwegs, wenn Komfort und Bildqualität gleichermaßen wichtig sind.
Sehr zufrieden mit dem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und den Funktionen. Negativ: kein kompaktes Handbuch – die über 300-seitige PDF ist unhandlich. Für eine kurze, übersichtliche Bedienungsanleitung hätte ich gern 50 € mehr bezahlt. Bitte Quick-Start-Manual liefern.
Der sehr starke optische Zoom der Kamera liefert beeindruckend scharfe Aufnahmen — sogar bei geringer Beleuchtung in einem Bergbauschacht. Bei Blitzaufnahmen gelingt in engen Räumen wegen kurzer Distanz manchmal keine korrekte Erfassung. Die Fernsteuerungs-App läuft über WLAN und kann das Hausnetz stören; man muss schnell auf ein anderes Netzwerk wechseln. Bei meinem vorherigen Modell funktionierte die Fernsteuerung per Bluetooth, was praktischer war. Viele weitere Funktionen sind vorhanden, die ich noch testen und optimieren möchte.
Praktische Reisekamera mit starkem Zoom: Nach über einem Jahr Einsatz – sogar auf Safari in der Serengeti, als meine Spiegelreflex ausfiel – überzeugte die kompakte Kamera durch ihr großes Tele. Weit entfernte Tiere fotografieren, ohne ein schweres 900‑mm‑Objektiv zu schleppen. Ideal, wenn man unterwegs keine große Ausrüstung will: sie deckt leichte Makro‑ bis Teleaufnahmen ab, liefert gute Ergebnisse bei wenig Licht (Kirchen, Museen ohne Blitz) und bietet kreativen Spielraum. Robust gegen Staub und holprige Wege; ein kurzes, offenbar staubbedingtes Verschlussproblem löste sich wieder. Keine Profi‑DSLR, aber für Reisende nahezu eine eierlegende Wollmilchsau.
Nicht günstig, aber die Kamera liefert beeindruckende Bilder — ideal als Reisekamera für Einsteiger und Hobbyfotografen. Achtung: Es handelt sich nicht um eine Spiegelreflexkamera, dennoch überzeugt die Bildqualität. Im Automatikmodus übernimmt die Kamera alle Einstellungen; wer will, kann Belichtungszeit, Blende und Fokus manuell steuern.
Zusätzlich stehen praktische Motivprogramme für Nachtaufnahmen, Winter und mehr zur Verfügung. Der Akku hält überraschend lange, lädt dafür langsam; ein zweiter Akku ist deshalb empfehlenswert. Der Akku-Wechsel ist unkompliziert und typisch Canon.
Durch kompakte Bauweise und geringes Gewicht ist die Kamera sehr handlich für unterwegs — eine gute Alternative, wenn Spiegelreflexkameras zu sperrig sind. Insgesamt ein empfehlenswertes Gerät mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Als Kompaktkamera liefert sie überraschend hochwertige Aufnahmen. Ich bin zwar kein Profi, fotografiere aber häufig, und der starke Zoom überzeugt mich voll. Besonders praktisch ist die Tagebuchfunktion: Die Kamera speichert jeweils etwa eine Sekunde Video vor dem Auslösen und fügt diese Clips später zu einem stimmungsvollen Film voller Impressionen zusammen. Farben, Auflösung und Verarbeitungsqualität sind solide und erfüllen meine Erwartungen. Insgesamt eine empfehlenswerte Kompaktkamera für Hobbyfotografen, die Wert auf guten Zoom, einfache Bedienung und kreative Video-Zusammenfassungen legen.
Canon Digitalkamera
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