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Hundefutter

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Hundefutter Ratgeber

1. Hundefutter

Haustiere gehören bei vielen Menschen einfach zum Alltag dazu, wobei das Haustier in vielen Fällen viel mehr als nur ein Nutztier darstellt. Oftmals ist das Tier der beste Freund, es begleitet sein Herrchen auf Reisen und ist ganz einfach eine Bereicherung im Alltag. Gerade Hund und Katze sind hier sehr beliebte Alternativen. Neben der richtigen Ausstattung mit Schlafmöglichkeit, Spielzeug oder Hygieneprodukten ist es dabei vor allem auch das Futter, welches immer wieder im Einkaufswagen landet. Dabei gibt es für jedes Tier das passende Futter, gerade beim Hundefutter haben Hundefreunde eine große Auswahl an Möglichkeiten und können ihren Vierbeiner ganz nach persönlichem Empfinden kulinarisch verwöhnen.

2. Eine Frage des Alters

Hundefutter kann hinsichtlich des Alters des Hundes in drei Klasse aufgeteilt werden:

  • Welpenfutter (Puppy)
  • Futter für erwachsene Hunde (Adult)
  • Futter für ältere Hunde (Senior)

Das Futter kann je nach Alter Ihres Hundes gewählt werden, wobei es ganz speziell auf die Bedürfnisse des Tieres im jeweiligen Alter abgestimmt ist. So ist das Welpenfutter vor allem dann gefragt, wenn die Abwehrkräfte verbessert werden , die Verdauung optimiert werden und das Wachstum harmonisch verlaufen soll. Aus diesen und weiteren Gründen ist das Puppy-Futter speziell zusammengesetzt und die spezielle Rezeptur ist gerade auf junge Hunde bis zum 10. Monat abgestimmt.

Erwachsene Hunde wiederum benötigen eine vollwertige Nahrung, welche sie komplett mit den notwendigen Nährstoffen für den Alltag versorgt. Gerade Alleinfuttermittel sind dazu geeignet den Hund mit einer ausgewogenen Ernährung zu versorgen, sodass weitere Zugaben nicht notwendig sind. Spezielle Hundefutter sind nur dann zu empfehlen, wenn bestimmte Mangelerscheinungen auftreten, diese sollte aber nur nach Absprache mit dem Tierarzt gefüttert werden.

Ebenso wie Welpen ein besonderes Futter bedürfen, ist auch bei alten Hunden spezielle Ernährung ratsam. Eine gute Kombination aus hochwertigen Nährstoffen ist hier besonders wichtig, schwächerer Geruchssinn kann durch starken Geruch ausgeglichen werden, ebenso sind konzentrierte Anteile von Mineralien und Vitaminen notwendig.

3. Eine Frage des Geschmacks

Wie auch der Mensch und viele andere Tiere haben Hunde Vorlieben welches ihre Ernährung betrifft. Generell kann man bei Hundefutter in zwei Klassen unterteilen, das Trocken- und das Nassfutter. Der Feuchtigkeitsgehalt von Trockenfutter liegt bei rund 10 Prozent, wobei es so mehr Energie bei gleicher Menge liefert als Nassfutter mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt von rund 60 bis 80 Prozent. Bei Trockenfutter ist es demnach wichtig, dem Hund durch einen separaten Napf ausreichend mit Wasser zu versorgen. Auch bei Nassfutter sollte extra Wasser immer bereitstehen, zumal hier eine größere Menge Futter zugeführt werden muss, um so dieselbe Menge an Energie zu erreichen. Geschmacklich ist es vor allem das Nassfutter welches bei vielen Hunden sehr beliebt ist, mit leckeren Fleischstücken wird hier die natürliche Ernährung des Hundes besser nachgeahmt. Trockenfutter wiederum ist praktischer für den Besitzer, es lässt sich länger lagern und ist in den meisten Fällen günstiger in der Anschaffung. Die beste Lösung in der Ernährung des Hundes liegt am Ende in einer ausgewogenen Kombination der verschiedenen Optionen, so stellen Sie sicher, dass Ihr Hund ausreichend und gut versorgt ist.

Neben der Frage nach Trocken- oder Nassfutter, stellt sich hinsichtlich des Geschmacks auch die Frage der Inhaltsstoffe. In Zeiten mit Themen wie vegetarischer Ernährung, nachhaltigem Anbau von Getreide und Tierschutz haben sich auch beim Hundefutter Inhalte geändert. Auch hier sind hochwertige und zum Teil vegetarische Produkte gefragt, Produkte mit Kartoffeln, Obst, Gemüse oder anderen vegetarischen Komponenten sind auf die Hundebedürfnisse angepasst und versorgen diesen mit den notwendigen Nährstoffen ohne Fleischzugabe. Weiterhin sind neben dem klassischen Futter mit hochwertigem Fleisch auch veganes Futter, Hundefutter ohne Zugabe von Getreide oder glutenfreie Nahrung erhältlich. Eine spezielle Ernährung sollte wiederum aber immer mit dem Tierarzt abgestimmt werden.