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Duschpaneele

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Duschpaneele Ratgeber

1. Kaufberatung

Die Dusche gehört für die meisten Menschen zu den täglichen Ritualen. Sie reinigt nicht nur den Körper, sondern entspannt auch den Geist ungemein, was für den Erhalt der geistigen Balance in unserer heutigen Zeit extrem wichtig ist. Das Duscherlebnis so angenehm und komfortabel wie möglich zu gestalten, ist daher ein Anliegen, das die meisten etwas angehen dürfte.

Kaum eine andere Lösung bietet dabei einen so großen Komfort-Faktor wie die der Duschpaneele. Mit diesen lässt sich das Badezimmer in ein wahres Spa verwandeln. Dabei ist die Einrichtung eines solchen Duschpaneels sehr einfach, weshalb es für praktisch alle Verbraucher in Frage kommt.

2. Was genau ist ein Duschpaneel?

Duschpaneele

Bei einem Duschpaneel handelt es sich im Grunde um ein Dusch-Komplettpaket, das sich an der Wand installieren lässt. Es kommt mit allen nötigen Armaturen, besitzt daher ein Thermostat sowie einen Schlauch mit dazugehöriger Handbrause. Außerdem ist eine Kopfbrause Teil der Ausstattung, die sich bei Bedarf hinzu schalten und das Wasser von oben auf den Kopf des Verbrauchers rieseln lässt.

Wie Kopfbrause und Handbrause aussehen, wie groß sie sind und wie viel Freiheit sie bei der Ausrichtung lassen, hängt einzig und allein vom jeweiligen Duschpaneel ab. Auch das Design ist bei jedem dieser Geräte anders.

Das Besondere an den Duschpaneelen, dank dessen sie sich von normalen Brausegarnituren absetzen, sind die eingebauten Massagedüsen. Diese sind auf verschiedenen Höhen platziert und sorgen für einen horizontalen Wasserstrahl, der verschiedene Bereiche des Körpers massieren kann. Die Stärke des Wasserstrahls kann dabei ebenfalls vom Nutzer selbst eingestellt werden. Vorsicht ist dabei geboten, denn ein zu harter Strahl ist womöglich mehr schädlich für den Körper als entspannend.

Es gibt auch Duschpaneele ohne diese speziellen Düsen. Dafür besitzen dieser aber zumindest spezielle Massage-Kapazitäten bei ihren speziellen Handbrausen.

3. Wer kann ein Duschpaneel einbauen?

Hans Grohe Raindance Lift

Die Voraussetzungen für den Einbau eines Duschpaneels sind etwas einschränkender als etwa bei einer normalen Brausegarnitur. Dennoch können sie problemlos in den meisten Haushalten genutzt werden.

Wie Brausegarnituren auch, werden Duschpaneele entweder an der Wand oder in einer Ecke montiert. Eine Wand mit dementsprechendem Platz ist daher natürlich eine Grundvoraussetzung. Es kommt dabei auf das jeweilige Modell an, ob es an einer Wand, in einer Ecke oder in beiden Fällen montiert werden kann. Hier sollte man vor dem Kauf also die Augen offen halten.

Aufpassen müssen außerdem Besitzer eines Durchlauferhitzers im Badezimmer. Je nach Leistung von diesem, sind einige Duschpaneele nämlich mit diesen nicht kompatibel. Im schlimmsten Fall können die Zusatzfunktionen eines Duschpaneels dann nicht oder nur sehr eingeschränkt genutzt werden, weshalb sich der Kauf dann kaum noch lohnt. Welche Leistung vorausgesetzt wird, lässt sich in den jeweiligen Produktinformationen einsehen.

Ein weiterer Punkt, der eventuell zum Problem werden kann, ist der Wasserdruck. Fällt dieser zu hoch aus, können die empfindlichen Massagedüsen des Paneels nämlich Schaden nehmen, der vom Hersteller nicht ersetzt wird. Wie hoch der Wasserdruck sein darf, ist ebenfalls in den Produktinformationen notiert. Aber auch in Fällen, in denen der Wasserdruck im Bad zu hoch ist, kann man mithilfe eines Druckminderers den Wasserdruck so dosieren, dass die Montage möglich wird.

4. Worauf ist beim Kauf noch zu achten?

Hat man abgeklärt, ob die eigene Dusche für den Einbau eines Duschpaneels geeignet ist, kann man sich nach geeigneten Modellen umsehen. Die Auswahl muss dabei selbstverständlich vorrangig danach erfolgen, ob das Modell für das Badezimmer geeignet ist, d.h. ob die Werte für den Wasserdruck stimmen oder das Gerät mit einem Durchlauferhitzer betrieben werden kann.

Innerhalb dieser Gruppe lassen sich dann weitere Kriterien festlegen. Die Zahl, Position und Fähigkeiten der Massagedüsen ist dabei sicherlich ein wichtiger Faktor. Auch die Art, Form und Größe von Kopf- und Handbrause sollte beachtet werden. In Sachen Thermostat sind die Unterschiede zwar oft nicht sehr groß, aber Modelle mit Temperatur-Sperren dürften dennoch bevorzugt werden.

Andere Aspekte beschränken sich eher auf Äußerlichkeiten. Das richtige Design oder das passende Material muss jeder für sich selbst finden, hier ist die Auswahl ausreichend groß. Spezielle Anti-Kalk-Noppen auf den Austrittsdüsen können die Reinigung erleichtern. Abschließend lassen sich auch spezielle Duschpaneele mit LED-Installationen finden, die beim Duschen ein entspannendes Licht abgeben können und das Duscherlebnis dadurch wahrhaft unvergesslich machen.