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Backzutaten

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Backzutaten Ratgeber

1. Welche Grundzutaten werden beim Backen benötigt?

Emsa MyBakery Butler

Backen macht vielen Menschen eine große Freude. Sei es als Backender selbst bei der Zubereitung von Kuchen, Brot & Co, oder natürlich als derjenige der die leckeren Gebäckstücke anschließend verzehren darf. Beim Backen kann es je nach Rezept eine ganze Menge an Zutaten bedürfen, generell lassen sich viele Sachen jedoch mit einigen wenigen Grundzutaten zubereiten, welche von Fall zu Fall nur mit bestimmten Zusatz-Zutaten ergänzt werden.

  • Brot: Brot gehört gerade in Deutschland zu den beliebtesten Nahrungsmitteln. Dieses kann natürlich einfach beim Bäcker oder im Lebensmittelhandel gekauft werden, deutlich leckerer schmeckt es jedoch frisch gebacken aus dem eigenen Ofen. Zum Backen von Brot wird Salz, Wasser und Hefe benutzt, wobei darüber hinaus natürlich Mehl in unterschiedlichen Arten einen wichtigen Baustein für ein leckeres Brot darstellt. Zusätzlich kann das Brot mit Sonnenblumenkernen oder den Kernen des Kürbis aufgepeppt werden.
  • Kuchen: Kuchen gibt es unendlich viele, Zucker, Eier und Fett in Form von Butter, Margarine oder Öl sind jedoch Bestandteil der meisten Rezepte. Nicht selten kommen hier auch Backpulver oder Vanillezucker zum Einsatz, gerne werden zusätzlich verschiedene Formen von Nüssen verarbeitet.
  • Plätzchen: Ähnlich wie bei Kuchen kommen auch hier die Grundzutaten Mehl, Zucker, Butter und Eier zum Einsatz, wobei die Plätzchen durch Backaromen, Nüsse oder Schokolade aufgewertet werden können.
  • Torte: Torten gelten als die Königsdisziplin eines jeden Bäckers. Der Teig wird ähnlich dem Kuchen aus den klassischen Grundzutaten Mehl, Zucker, Butter und Eier gefertigt. Auf den Boden kommt dann aber zusätzlich eine Creme oder ein anderweitiger Belag, zum Beispiel aus Obst. Hier sind der Tortenguss, Gelatine, Pudding oder Sahne wichtige Grundzutaten.

2. Vegan backen

Bei der Ernährung scheiden sich die Geister, unterschiedlichste Formen haben sich hier entwickelt. Eine dieser Formen stellt die vegane Ernährung dar. Menschen die sich vegan ernähren wollen, verzichten auf jegliche Bestandteile und Produkte die direkt oder indirekt vom Tier stammen. So essen Veganer weder Fleisch noch Fisch, keine Eier, keine Milchprodukte oder auch Honig. Auch Leder von Tieren oder tierische Produkte in Pflegeprodukten werden gemieden.

Da beim klassischen Backen häufig tierische Produkte in Form von Eiern, Milchprodukten oder auch die Gelatine zum Einsatz kommen, müssen sich Veganer beim Backen nach Alternativen umsehen. Im Falle der Gelatine kann man auf das Ersatzprodukt Agar Agar zurückgreifen. Es wird aus den Zellwänden verschiedener Algenarten hergestellt und ist damit rein pflanzlicher Natur.

Mittlerweile haben sich im Bereich der veganen Ernährung eine Vielzahl an alternativen Produkten entwickelt. Auch beim Backen gibt es spezielle Zutaten die mit dem Zusatz “vegan” bedenkenlos eingesetzt werden können.

3. Glutenfrei backen

Wenn Sie beim bzw. nach dem Essen von Brot, Kuchen oder Nudel Bauchschmerzen haben oder Ihnen übel ist, kann dies unter Umständen am darin enthaltenen Gluten liegen. Die Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie ist heute recht weit verbreitet. Es handelt sich hier um eine allergieartige Reaktion im Dünndarm, dieser verträgt das Klebereiweß wie es in getreide vorkommt, nicht. Die Zöliakie als Autoimmun-Erkrankung kann angeboren sein, aber auch erst im Laufe des Lebens ein Problem werden.

Wird eine Glutenunverträglichkeit diagnostiziert, dann heißt es für betroffene Patienten den Speiseplan umzustellen. Gluten kommt dabei nicht nur in Getreide vor, sondern wird es aufgrund seiner positiven Eigenschaften auch bei der Herstellung von Eis, Schokolade, Aufschnitt, Suppen, Zahnpaste, Medikamenten oder vielen anderen Lebensmitteln verwendet.

Beim Backen bzw. dem Essen muss man aber auch mit einer Glutenunverträglichkeit noch lange nicht auf diese Lebensmittel, auf Brot und Kuchen verzichten. Bei der Herstellung gibt es eine ganze Reihe an glutenfreien Zutaten die stattdessen genutzt werden können, sodass anschließend bedenkenlos geschlemmt werden kann.

4. Laktosefrei backen

Die sogenannte Laktose oder auch einfach Milchzucker kommt natürlicherweise nur in der Muttermilch und in der Milch von Säugetieren vor. Die Milch der Tiere wird aber weiterverarbeitet zu Butter, Käse, Joghurt und vielen anderen Milchprodukten. Nicht alle Menschen vertragen jedoch diese Laktose, hier spricht man von der Laktoseintoleranz. In diesem Fall kommt es bei Patienten mit dieser Diagnose zur Bauchschmerzen, Blähungen oder Durchfall nach dem Verzehr laktosehaltiger Nahrungsmittel.

Laktosefreie Ernährung ist am Anfang sicher nicht besonders einfach, steckt der Milchzucker doch neben den klassischen Molkereiprodukten auch in Wurst, Fertignahrung, in Süßigkeiten oder auch in Backwaren. In all diesen Fällen gibt es aber auch laktosefreie Alternativen, sodass mit etwas Beschäftigung und Achtsamkeit beim Einkauf eine Umstellung schnell geschehen kann. Auch beim Backen gibt es eine ganze Reihe an laktosefreien Produkten, hier müssen Backfans lediglich auf entsprechende Hinweise auf dem Produkt achten.