Sparkle Intel Arc A750 ROC Luna OC Edition, 8GB GDDR6 Grafikkarte
- Die Grafikkarte verfügt über 3.584 Shader-Einheiten und unterstützt DirectX 12.2 und OpenGL 4.6.
- Sie bietet Real-Time Ray Tracing mit 28 Raytracing-Einheiten.
- Die Kühlung erfolgt durch zwei Lüfter mit Two-ball Bearing Technologie.
- Mit 8 GB GDDR6 Grafikspeicher und einer Speicherbandbreite von 512 GB/s ist sie bestens ausgestattet.
- Die Grafikkarte unterstützt bis zu vier Bildschirme und bietet 3x DisplayPort 1.4 und HDMI 2.1 Anschlüsse.
- Der Stromanschluss erfolgt über 2 x 8-pin und die maximale Leistungsaufnahme beträgt 225 Watt.
-
Günstigster Preis
261,83 €
Versand: 6,90 €
Gesamt: 268,73 €
→ zum Angebot
-
261,83 €
Versand: 6,99 €
Gesamt: 268,82 €
→ zum Angebot
-
261,84 €
Versand: kostenfrei
Gesamt: 261,84 €
→ zum Angebot
Leistungsstarke Gaming-Grafikkarte für anspruchsvolle Spieler
Die Sparkle Intel Arc A750 ROC Luna OC Edition, 8GB GDDR6 bietet eine beeindruckende Leistung für Gamer, die das Beste aus ihren Spielen herausholen möchten. Mit einem Grundtakt von 2.050 MHz und einem Boost-Chiptakt von 2.200 MHz sorgt diese Grafikkarte für flüssige und schnelle Bildwiedergabe. Die 3.584 Shader-Einheiten und die Unterstützung von DirectX 12.2 und OpenGL 4.6 garantieren eine herausragende Grafikqualität.
Optimale Kühlung und moderne Schnittstellen
Diese Grafikkarte ist mit einer aktiven Kühlung ausgestattet, die durch zwei Lüfter mit Two-ball Bearing Technologie unterstützt wird. Die Lüfter sind in Weiß gehalten und sorgen für eine effiziente Wärmeableitung. Mit drei DisplayPort 1.4 Anschlüssen und einem HDMI 2.1 Anschluss bietet die Grafikkarte vielseitige Verbindungsmöglichkeiten für bis zu vier Bildschirme.
Sparkle Intel Arc A750 ROC Luna OC Edition, 8GB GDDR6 Test
Ich nutze die Grafikkarte in einem Barebone‑PC. Sie lässt sich auf ein Low‑Profile‑Format umrüsten; die zweite Schraube sitzt unter einem kleinen schwarzen Gummistopfen, den man abziehen kann. Zusätzliche Features sind mit meinem System nicht nutzbar, da ich keinen Intel‑Prozessor ab der 9. Generation verwende.
Die Karte läuft auch in älteren Rechnern, verlangt aber etwas Erfahrung: Manche Windows‑Updates führten bei mir zu Bild‑Einfrierungen, sodass ich auf die integrierte Grafikeinheit zurückwechseln und die Grafikkartentreiber entfernen musste. Der aktuelle Treiber vom 26. Januar funktionierte bei mir nicht — vermutlich wegen eines Windows‑Updates. Für weniger anspruchsvolle Spiele und Video‑Wiedergabe ist die Karte ausreichend. Testsystem: Intel i5‑2400 mit H61‑Chipsatz; abgesehen von Treiberproblemen läuft sie stabil und benötigt keinen zusätzlichen 6‑Pin‑Stromanschluss.
Ich habe die Grafikkarte als generalüberholt gekauft, und sie war in einwandfreiem Zustand. Sie funktioniert einwandfrei in Unraid für das Transcoding in Jellyfin, wobei die Intel 915g Treiber direkt aus dem APP-Marktplatz installiert werden können. Der Energieverbrauch ist gering und sie läuft sehr leise. Ein kleiner Nachteil ist, dass man das Aufkleber auf dem Kühler durchstechen muss, um die Low-Profile-Halterung zu installieren, da die Schraubenköpfe darunter liegen.
Diese Grafikkarte hat meine Jellyfin-Transcoding-Arbeiten im Schnitt um das Dreifache beschleunigt, und Buffering war bei den Filmen oder Serien, die ich getestet habe, kaum wahrnehmbar. Sie ist zudem kompakt und lässt sich problemlos in kleinere Gehäuse einbauen, wie zum Beispiel in einen MicroServer Gen10. Die Low-Profile-Befestigung ist bereits enthalten und lässt sich einfach austauschen, da ein Zugang für eine der Schrauben oben am Kühlkörper vorhanden ist. Auch die anderen Schrauben auf der Platine und über dem HDMI-Anschluss sind gut erreichbar.
Der Lüfter ist zwar hörbar, was in einem leisen Setup nicht ideal ist, jedoch nicht störend oder laut – einfach bemerkbar. Wenn ich mehr Sterne vergeben könnte, würde ich das tun!.
Die Grafikkarte überzeugt mit 16GB GDDR6 Videospeicher und einer 256bit-Anbindung, wodurch sie im Vergleich zu manchen Modellen von Nvidia und AMD überlegen ist. Ideal für Gamer, jedoch besteht noch Optimierungspotenzial für eine noch bessere Leistung.
Ich habe die Grafikkarte für mein Ubuntu/Debian-System erworben, bin jedoch unsicher, ob ich sie zum Laufen bringe. Unter Windows war die Treiberinstallation und das Update extrem speicherintensiv, es benötigte über 2 GB. Das empfinde ich als unangebracht, aber sie funktioniert (unter Windows).
Nie wieder Intel – NVIDIA bleibt das Nonplusultra! Plug-and-Play funktioniert nicht. Zunächst BIOS-Updates und zahlreiche Einstellungen nötig, bevor es richtig läuft. Das erinnert stark an die 90er Jahre.
Spiele sind fast nur mit KI möglich, doch die hauseigene KI-Technologie kann nicht mit FSR oder DLSS mithalten. Die Leistung enttäuscht, und die Software bietet bei Weitem nicht die Funktionen von NVIDIA. Zudem nerven die Lüfter, die ständig zwischen Hoch- und Niedrigdrehzahlen schwanken. Ich kann dieses Produkt nicht empfehlen.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.
Weitere beliebte Suchen
Ratgeber & Wissen