Sparkle Intel ARC A770 ROC 16GB Black
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Sparkle Arc A770 ROC OC Test
Ich verwende diese Grafikkarte in einem Barebone-PC. Sie lässt sich zu einer Low-Profile-Karte umbauen — Achtung: Die zweite Schraube sitzt unter dem abnehmbaren schwarzen Nupsi. Einige Zusatzfunktionen setzen Intel-Prozessoren ab der 9.
Gen voraus, daher kann ich diese Features nicht nutzen. Die Karte läuft grundsätzlich auch auf älteren Systemen, erfordert aber Erfahrung: Nach manchen Windows- oder Treiber-Updates kann das Bild einfrieren, dann hilft nur Rückkehr zur integrierten GPU und das Entfernen problematischer Grafiktreiber. Der Treiber vom 26.
Januar funktionierte bei mir nicht; als Ursache vermute ich ein aktuelles Windows-Update. Für wenig anspruchsvolle Spiele und Video-Wiedergabe ist die Grafikkarte völlig ausreichend. Mein Testsystem: Intel i5-2400 mit H61-Chipsatz — abgesehen von Treiberproblemen läuft sie stabil und benötigt keinen zusätzlichen 6-Pin-Stromanschluss.
Tolle Grafikkarte mit starker Leistung – 4K-Gaming läuft flüssig. Negativ: Unter Windows 10 drehen die Lüfter im Leerlauf alle paar Sekunden hoch. Bei hoher Auslastung verständlich, im Idle aber störend. ARC-Software-Einstellungen zur Lüftersteuerung werden beim nächsten Windows-Start zurückgesetzt.
Treiber mehrfach de- und neuinstalliert, Problem bleibt. Insgesamt exzellente Performance, jedoch nerviges Lüfter- und Software-Verhalten unter Win10.
Für meinen Linux PC musste eine neue Grafikkarte her. Da die üblichen Verdächtigen, AMD und Nvidia, in der Mittelklasse nur lauwarme Aufgüsse zu einen hohen Preis anbieten, habe ich mich für die Intel Arc a750 OC Edition von Sparkle entschieden. Ich. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Erf7llt seinen Zweck, Leistung ist so lala. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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