Sparkle Arc A380 ELF Test Single GPU Grafikkarte
- Der Grundtakt und Boost-Chiptakt liegen beide bei beeindruckenden 2.000 MHz, was eine herausragende Leistung für Spiele und Anwendungen ermöglicht.
- Mit 1.024 Shader Einheiten und Unterstützung für DirectX 12.2 sowie OpenGL 4.6 ist die Karte optimal für die neuesten Spiele und Softwareanwendungen gerüstet.
- Die Grafikkarte unterstützt bis zu 4 Bildschirme gleichzeitig und bietet eine maximale Auflösung von 7680 x 4320 Pixel, ideal für Multi-Display-Setups und hochauflösende Inhalte.
- Ein effizienter Fertigungsprozess von 6 nm und eine Leistungsaufnahme von maximal 75 Watt sorgen für eine optimale Balance zwischen Leistung und Energieeffizienz.
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Sparkle Arc A380 ELF Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Für Einsteiger, die auf der Suche nach einer budgetfreundlichen Möglichkeit sind, Spiele in 1080p zu genießen, stellt diese Grafikkarte eine interessante Option dar, trotz ihrer Einschränkungen wie dem spürbaren Spulenfiepen und einem Lüfter, der unter Last deutlich hörbar ist. Die Verarbeitungsqualität mag nicht die hochwertigste sein, doch erfüllt sie ihre Funktion, unterstützt durch eine solide Temperaturentwicklung dank des effizienten Managements des Herstellers. Mit einer Speichergröße von 6 GB VRAM kann sie viele Spiele adäquat darstellen, obwohl sie im Vergleich zu leistungsfähigeren Alternativen der gleichen Serie weniger Shading Units bietet, was ihre Grafikleistung einschränkt.
Ein besonderes Merkmal ist das AV1-Encoding und -Decoding, was sie zu einer günstigen Option gegenüber Konkurrenten macht. Trotzdem könnte ihr Verkaufspreis angesichts der relativen Leistung skeptisch betrachtet werden und eine stärkere Leistung wäre für einen geringfügig höheren Preis mit anderen Modellen erreichbar. Insgesamt bietet sie ein gemischtes Nutzererlebnis mit spezifischen Vorteilen und offensichtlichen Nachteilen, sodass eine uneingeschränkte Empfehlung nicht ausgesprochen werden kann.“
Entdecken Sie die Leistung der Sparkle Arc A380 ELF
Für Enthusiasten der digitalen Welt, die auf der Suche nach einer leistungsstarken Grafikkarte sind, bietet die Sparkle Arc A380 ELF eine beeindruckende Kombination aus Geschwindigkeit und Effizienz. Mit einem Grundtakt von 2.000 MHz und einem Boost-Chiptakt, der ebenfalls bei 2.000 MHz liegt, liefert dieses Modell eine außergewöhnliche Performance für anspruchsvolle Anwendungen und Spiele. Die Integration modernster Technologien wie Real-Time Ray Tracing und Intel XeSS hebt die visuelle Erfahrung auf ein neues Niveau, indem sie für realistischere Beleuchtung, Schatten und Reflexionen sorgt.
Verwende diese Grafikkarte in einem Barebone/SFF-PC; sie lässt sich problemlos zu einer Low‑Profile‑Karte umbauen. Hinweis: Die zweite Befestigungsschraube sitzt unter einem kleinen schwarzen Stift, den man entfernen kann. Viele Zusatzfunktionen setzen eine Intel-CPU ab der 9.
Generation voraus, weshalb ich diese nicht nutzen kann. Die Karte läuft auch auf älteren Systemen, erfordert aber Erfahrung: Nach manchen Treiber- oder Windows‑Updates kann das Bild einfrieren und man muss auf die integrierte Grafik zurückwechseln sowie die Grafikkartentreiber bereinigen. Der Treiber von Januar 2026 funktionierte bei mir nicht — offenbar wegen eines aktuellen Windows‑Updates.
Für weniger anspruchsvolle Spiele und Video‑Wiedergabe ist die Karte ausreichend. In meinem Testsystem (i5‑2400 mit H61‑Chipsatz) läuft sie sonst stabil und benötigt keinen zusätzlichen 6‑Pin‑Stromanschluss.
Ich nutze diese Karte, um meine Filme in das moderne und offene av1-Format zu konvertieren. Sie erledigt diese Aufgabe wirklich hervorragend. Für Gaming würde ich diese Karte nicht verwenden, aber sie ist perfekt für Video-Encoding.
Hervorragende Grafikkarte! Die Intel-Treiber funktionieren einwandfrei, und in meinem Setup (AMD Ryzen 5, 32 GB RAM, ASUS Mainboard) läuft sie problemlos. ReBar im BIOS aktiviert und alles läuft perfekt. Definitiv eine Kaufempfehlung! Es ist großartig, dass es jetzt einen dritten Anbieter auf dem Markt gibt.
Die Grafikkarte hat Schwierigkeiten mit älteren Systemen und reagiert seltsam auf einen DVI-Monitor, der über einen HDMI-zu-DVI-Adapter angeschlossen ist. In AC Syndicate beträgt die Bildrate bei 720p niedrig, während bei Stalker Cop die Bildrate zwischen 40-80fps variiert, je nach Situation. Die Leistung ist vergleichbar mit anderen Grafikkarten wie der R7 und der K600. Es empfiehlt sich, diese Karte zu meiden, wenn Sie auf älteren Systemen spielen möchten.
Vorteile: Kompakte Bauweise, beeindruckende Geschwindigkeit bis 2405MHz im Boost-Modus, arbeitet bis 60°C im Test. Nachteile: Im Ruhezustand zieht sie 17W, der Lüfter läuft manchmal unregelmäßig und springt zwischen 0 und 1300rpm hin und her – vergleichbar mit einem Mofa an der Ampel. Das Problem könnte bei den Treibern liegen, die eventuell nicht optimal zur Grafikkarte passen. Es ist bedauerlich, dass ich die Karte zurückschicken musste.
Tolle Grafikkarte mit starker Leistung – 4K-Gaming läuft flüssig. Einziger Wermutstropfen unter Windows 10: Die Lüfter drehen alle paar Sekunden hoch, auch bei geringer Auslastung. Unter Last ist das verständlich, aber im Leerlauf störend. Einstellungen in der ARC-Software werden nach jedem Neustart zurückgesetzt. Treiber mehrfach de- und neuinstalliert, Problem bleibt.
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