Raidsonic Icy Box IB-DK2108M-C USB-Dockingstation
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ICY BOX IB-DK2108M-C, Raidsonic Icy Box IB-DK2108M-C Notebook Dockingstation
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Icy Box IB-DK2108M-C, Icy Box IB-DK2108M-C (USB-C, 8 Ports) (IB-DK2108M-C)... 10-17 Werktage 72,00 € Versand kostenfrei Gesamt 72,00 € → zum Angebot
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Raidsonic Icy Box IB-DK2108M-C Test
Ich bestellte das ICY BOX NVMe-Gehäuse; das erste Gerät funktionierte leider nicht: nach etwa zehn Minuten verschwand der Massenspeicher unter Windows und macOS. Trotzdem fünf Sterne, weil Okluge kulant handelte und das Gerät unkompliziert austauschte. Die Ersatz-ICY BOX läuft einwandfrei und erfüllt ihren Zweck. Ein Hinweis: Bei Anschluss mehrerer Geräte sinkt die Übertragungsrate, was mich nicht stört.
Ich konnte den NVMe-Riegel aus meinem alten Laptop weiterverwenden und habe so einen mobilen HUB samt externer SSD/externem Massenspeicher gewonnen. Für alle, die Flexibilität und NVMe-Kompatibilität suchen, ist das eine praktische Lösung.
ICY BOX Docking Station erfüllt grundlegend ihren Zweck, zeigt aber ernsthafte Kompatibilitätsprobleme mit SSDs: Standard‑OEM‑SSDs (z. B. Western Digital) wurden nicht erkannt und führten zu Windows‑Fehlern. Ursache ist offenbar die zu hohe Stromaufnahme; die low‑power Patriot P310 lief dagegen problemlos.
Der Power‑Delivery‑Eingang kann bei PCs ohne USB‑C‑Ladefunktion Abstürze/Frieren verursachen. Videoausgabe per USB‑C klappt nur, wenn der PC DisplayPort‑Alt‑Mode unterstützt. Ein günstiges Sabrent SSD‑Gehäuse funktionierte sofort. Fazit: ICY BOX Docking Station nur mit Vorbehalt empfehlenswert — besser separates SSD‑Gehäuse (oder eine Docking Station ohne SSD‑Slot) kaufen.
Die ICY BOX USB-C Docking Station & M. 2 NVMe wurde mit einem Macbook Pro M1 16" (2021) getestet und hat einige Schwächen. Der integrierte NVME M. 2 SSD Slot erkennt keine 2TB SSDs, sondern nur 1TB Sticks.
Die Geschwindigkeit der internen NVME SSD ist langsamer als im externen Gehäuse. Die versprochenen 100W Ladeleistung werden nicht erreicht, nur 40W kommen beim Macbook an. Ein externer Monitor musste mehrmals an- und abgesteckt werden, bevor er erkannt wurde. Trotz schneller und freundlicher Supportantwort konnte das Problem nicht behoben werden. Schade, dass die Docking Station diese Mängel aufweist.
Das Dock wurde nicht wegen maximaler Performance, sondern wegen SD‑Slots, mehreren USB‑Ports und HDMI angeschafft. NVMe‑Einbau klappte problemlos und die SSD wird erkannt. Ernüchternd: Das Gerät meldet sich stets nur als USB 2.
0, nie als USB 3. 1 — getestet an Windows-, Mac- und Linux‑Systemen. Damit sind die USB‑3‑Ports und die schnelle NVMe im Alltag wirkungslos.
Zur Kontrolle lief die Samsung MU‑PB500B/EU (Portable SSD X5) an denselben Rechnern mit voller USB‑3. 1‑Geschwindigkeit, also kein Fehler meinerseits. Funktionalität abgesehen von der Geschwindigkeit vorhanden, dennoch nur ein Stern.
Fazit: Wer USB 3. 1 verspricht, muss auch USB 3. 1 liefern — Kompatibilität und Leistung stimmen hier nicht.
Dieses Produkt bietet eine gute Qualität mit Silikon-Stoßschutz und einem teuren Look, konnte aber leider nicht mit allen SSDs arbeiten. Alle Gen4-SSDs, wie z. B.
die wd black sn850, wurden nicht erkannt, obwohl sie in anderen günstigeren Gehäusen problemlos initialisiert werden konnten. Der mitgelieferte Abstandshalter ragt mit Schraube montiert heraus und behindert den Gehäusedeckel. Man ist dann gezwungen, den Abstandshalter am SSD zu überspringen, sonst entstehen Lücken im Gehäuse.
Auch für diesen Preis wird kein USB-Kabel vom Typ A mitgeliefert. Das Gerät wird zudem sehr instabil, wenn alle Anschlüsse verbunden sind. OTG Android funktionierte nicht mit allen SSDs und bei einigen war ein NTFS-Plugin erforderlich. Ich würde es trotzdem behalten, wenn das Ersatzgerät wie erwartet funktioniert.
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