Norrøna Senja Alpha 90 Hood Test Fleecejacke
- Polartec-Funktionsmaterial transportiert Feuchtigkeit ab und bleibt auch unter einer Hardshell atmungsaktiv
- Schnelltrocknend reduziert Wartezeiten nach nassen Etappen oder schweißtreibenden Aufstiegen
- Vorgeformte Ellenbogen ermöglichen uneingeschränkte Bewegung beim Klettern oder Abstützen
- Daumenlöcher halten den Ärmelabschluss beim Anziehen von Handschuhen an Ort und Stelle
- Integrierte Kapuze passt unter eine Außenjacke und ergänzt das Lagensystem auch bei Wind
- Brusttasche mit Reißverschluss ermöglicht schnellen Zugriff auf Kleinteile ohne Rucksackpause
Norrøna Senja Alpha 90 Hood Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Vor allem bei Kälte spielt die Jacke ihre Stärken aus, während sie gegen Nässe weniger schützt und sich daher auch als Schicht unter einer Hardshell eignet. Die Ausstattung mit Reflexpaspeln, Brusttasche und Pulswärmern erweitert die Einsatzmöglichkeiten. Neben dem ursprünglich vorgesehenen Trailrunning passt sie ebenso für Zu- und Abstiege, beim Klettern und sogar auf dem Bike.
Das Polartec Alpha sorgt für ein weiches Tragegefühl und ein sehr gutes Klima. Auch die Stretchfleecekapuze bewährt sich bei eisigem Wind und passt zudem unter Kletter- oder Fahrradhelm.“
Norrøna Senja Alpha 90 Hood als Midlayer im Lagensystem
Im klassischen Outdoor-Lagenprinzip übernimmt diese Fleecejacke die Rolle der zweiten oder dritten Lage. Direkt über einem Baselayer getragen, transportiert das Polartec-Funktionsmaterial Feuchtigkeit vom Körper weg und gibt gleichzeitig Wärme ab. Kommt eine Hardshell darüber, bleibt die Kombination auch bei wechselhaften Bedingungen funktional. Die atmungsaktive und schnelltrocknende Eigenschaft verhindert dabei, dass sich Schweiß bei aktiven Aufstiegen staut. Auf mehrstündigen Touren mit stark wechselndem Aktivitätsniveau kommt dieses Zusammenspiel der Lagen besonders zum Tragen.
Passform und Bewegungsfreiheit im Gelände
Vorgeformte Ellenbogen und Daumenlöcher an den Ärmelbündchen sind Details, die bei längeren Touren spürbar werden. Die Ellenbogenform reduziert Zugschwierigkeiten beim Armheben oder Klettern, während die Daumenlöcher verhindern, dass der Ärmel beim Überziehen von Handschuhen hochrutscht. Beide Details zusammen sorgen dafür, dass die Jacke auch bei dynamischen Bewegungen in ihrer Position bleibt. Die integrierte Kapuze sitzt nah am Kopf und lässt sich gut unter einer Außenjacke tragen, was das Modell für alpine Einsätze mit Helmnutzung brauchbar macht.
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