Maxxisun Maxxicharge 5.0 V2 Test Stromspeicher
- 5,22 kWh Nennkapazität für typischen Nachtverbrauch im Einfamilienhaus
- 6000 Ladezyklen ermöglichen zehnjährige Betriebsdauer bei täglicher Nutzung
- Erweiterbar auf 16 Module für flexible Anpassung an steigenden Energiebedarf
- Betriebstemperatur minus 20 bis plus 55 Grad für vielseitige Installationsorte
- 2,3 kW Entladeleistung versorgt Haushaltsgrundlasten kontinuierlich
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Maxxisun Maxxicharge 5.0 V2 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Im Praxis-Test überzeugten vor allem die flexiblen Einsatzmöglichkeiten sowie die schnelle Nulleinspeisung. Auch die App zeigte sich gegenüber früheren Versionen deutlich verbessert. Besonders interessant ist das System für alle, die eine flexible und stark skalierbare Lösung suchen. Insgesamt wurde das Gesamtpaket im Test mit sehr gut bewertet, fällt jedoch im Vergleich als eher teuer aus.“
Maxxisun Maxxicharge 5.0 V2 — LiFePO4-Stromspeicher mit 6000 Ladezyklen
Die LiFePO4-Technologie bildet das Herzstück dieses Stromspeichers und kombiniert hohe Zyklenfestigkeit mit thermischer Stabilität. Mit 5,22 kWh Nennkapazität deckt das System den typischen Nachtverbrauch eines Einfamilienhauses ab und ermöglicht die Nutzung von tagsüber erzeugtem Solarstrom nach Sonnenuntergang. Die Lithium-Eisenphosphat-Chemie erreicht 6000 Ladezyklen bei 90 Prozent Restkapazität, was bei täglicher Nutzung eine zehnjährige Lebensdauer ermöglicht. Der Betriebstemperaturbereich von minus 20 bis plus 55 Grad Celsius erlaubt die Installation in Technikräumen, Garagen oder beheizten Kellern ohne zusätzliche Klimatisierung.
Modulare Architektur für wachsende Energiebedürfnisse
Das freistehende Modul dient als Basis für skalierbare Speichersysteme und lässt sich auf bis zu 16 Einheiten erweitern. Diese Architektur ermöglicht eine anfänglich kompakte Systemauslegung mit späterem Ausbau bei steigendem Stromverbrauch oder erweiterter PV-Leistung. Die kompakten Abmessungen von 350 mal 430 mal 382 Millimetern erleichtern die Platzierung in beengten Installationsumgebungen. Die Systemspannung von 51,2 Volt entspricht dem verbreiteten Standard für Batterie-Wechselrichter und vereinfacht die Integration in bestehende Photovoltaik-Anlagen. Nachrüster profitieren von der Kompatibilität mit gängigen Wechselrichter-Generationen.
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