ASUS ProArt PA24ACRV - 24 Zoll WQHD Professioneller Monitor - 16:9 IPS, 2560x1440 - ergonomisch, Pivot, hohe Farbtreue, Rahmenlos, DisplayHDR 400 - DisplayPort, HDMI, 96W USB-C, USB-Hub, Speaker
- WQHD-Auflösung mit 2.560 x 1.440 Pixeln bietet 77 Prozent mehr Bildpunkte als Full HD für detailreiche Darstellung
- USB-C mit 96 Watt Power Delivery lädt Notebooks während der Signalübertragung über ein einziges Kabel
- DCI-P3 95 Prozent und sRGB 100 Prozent Farbraumabdeckung für präzise Farbwiedergabe in kreativen Anwendungen
- Vierfach ergonomisch verstellbar mit Höhenanpassung, Neigung, Schwenk- und Drehfunktion ins Hochformat
- DisplayHDR 400 mit 600 cd/m² Peak-Helligkeit erweitert den Dynamikumfang für kontrastreiche HDR-Inhalte
- IPS-Panel mit 178 Grad Blickwinkel hält Farben aus jeder Betrachtungsposition konstant und natürlich
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Asus ProArt PA24ACRV verbindet präzise Farbdarstellung mit flexiblen Anschlussmöglichkeiten
Drei verschiedene Signalwege ebnen den Weg zur Bildübertragung: HDMI 2.0, zweifacher DisplayPort 1.4 und ein USB-C-Anschluss mit integrierter Stromversorgung ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Geräte am selben Monitor. Der USB-C-Port liefert dabei 96 Watt Ladeleistung direkt an angeschlossene Notebooks und ersetzt separate Netzteile. Drei zusätzliche USB 3.0-Anschlüsse verwandeln den Monitor in eine zentrale Andockstation für Peripheriegeräte. Die WQHD-Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln verteilt sich über 23,8 Zoll Bildschirmdiagonale und erreicht eine Pixeldichte von 123 ppi. Das IPS-Panel zeigt 16,7 Millionen Farben mit vollständiger sRGB-Abdeckung und 95 Prozent des DCI-P3-Farbraums. Für Office-Anwendungen und kreative Arbeiten stellt die Bildwiederholungsrate von 75 Hz eine solide Grundlage dar, während Gaming-Szenarien von höheren Frequenzen profitieren würden.
Ergonomische Verstellbarkeit passt das Display an individuelle Arbeitssituationen an
Die mechanische Flexibilität umfasst alle relevanten Bewegungsrichtungen: 130 Millimeter Höhenverstellung, Neigung zwischen minus 5 und plus 23 Grad, Schwenkbereich von jeweils 30 Grad zur Seite sowie eine vollständige Drehfunktion ins Hochformat. Diese Kombination ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Körpergrößen und wechselnde Arbeitshaltungen während mehrstündiger Sessions. Das IPS-Panel hält dabei seine Farbdarstellung über 178 Grad horizontale und vertikale Blickwinkel konstant, was bei seitlicher Betrachtung oder im Hochformat relevant wird. Die integrierte Flicker-Free-Technologie und der Low Blue Light-Modus reduzieren Belastungen bei langer Bildschirmarbeit. Zwei Lautsprecher mit jeweils 2 Watt Leistung ergänzen die Ausstattung für Videokonferenzen und Multimedia-Inhalte ohne externe Boxen.
Asus ProArt PA24ACRV Test
Preiswerter Curved-Monitor, ideal für Video- und Bildbearbeitung: Ab Werk gut farbkalibriert, mit Spyder Pro noch präziser. Praktischer integrierter USB‑Hub für Logitech‑Bolt‑Receiver und Kartenleser — sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Praktischer, preiswerter 4K-Monitor, ideal für Bildbearbeitung: Der Monitor liefert 3840 x 2160 bei guter Schärfe und feinen Farbabstufungen, die Werkskalibrierung sorgt für überzeugende Farbtreue. Gegenüber einem 1080p-Gamer-Asus (VG278) zeigt er deutlich mehr Details — besonders bei maximaler Helligkeit. Für professionelle Anwender mag es bessere Modelle geben, für Preis-Leistung gibt es fünf Sterne. Die Lautsprecher sind nur systemtontauglich; externe Boxen empfohlen.
Einstellungen wie der REX709-Modus und Skalierung (200%) wirken zunächst verwirrend, sind aber praktikabel. Bildwiederholrate für Gaming nicht beurteilt, Video-Wiedergabe tadellos. Fazit: Einsteiger-4K mit guter Farbwiedergabe, hoher Schärfe und solidem Alltagsnutzen für Bildbearbeiter.
Der ProArt 4K‑Monitor überzeugt als Arbeitsgerät für Fotobearbeitung unter Linux und Windows: scharfe Darstellung, USB‑C‑Anschluss liefert Strom und Bildsignal, Daisy‑Chain per DisplayPort funktioniert. Nachteile: 4K erfordert oft Skalierung (kleine Icons/Schriften), nicht alle Programme kommen gut damit zurecht. Gelegentlich lange Aufwachzeiten aus dem Tiefschlaf. Montage erschwert durch tief versenkte VESA‑Schrauben.
Die eingebauten Lautsprecher sind schwach und hätten besser durch zusätzliche USB‑Ports oder einen SD‑Kartenslot ersetzt werden sollen. Im Vergleich zum älteren Dell Ultrasharp wirkt die maximale Helligkeit deutlich geringer. Fazit: Starke Bildqualität und gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis für Amateur‑Fotobearbeitung, mit Abstrichen bei Usability, Lautsprechern und Helligkeit.
Nach drei Monitoren habe ich aufgegeben: Der erste Monitor hatte Pixelfehler, aber eine noch recht homogene Bildfläche. Der erste Ersatzmonitor wies starke Inhomogenitäten und Backlight-Bleeding auf, der zweite Ersatz das gleiche Problem. Die werkseitige Farbkalibrierung ist unzuverlässig — erster Monitor mit deutlichem Rotstich, die beiden Ersatzmonitore mit starkem Grünstich.
So lassen sich Fotos nicht zuverlässig bearbeiten. Schade, denn der angegebene Farbraum ist größer als bei Konkurrenten in dieser Preisklasse. Nach drei Versuchen vermute ich mangelnde Qualitätskontrolle oder fehlenden Qualitätsanspruch.
Ich bin jetzt wieder bei Dell Ultrasharp gelandet: einwandfreies, homogenes Display, Grautöne ab Werk neutral. Auf dem Papier kostet es mehr und hat einen etwas kleineren Farbraum, in der Praxis erspart es aber Ärger.
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