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Digitaluhren

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Digitaluhren Ratgeber

1. Digitale Zeitmesser

Im Vergleich zu den analogen Uhren, zeichnen sich die Digitaluhren häufig dadurch aus, dass sie wie der Name bereits vermuten lässt, kein Ziffernblatt mit Zeigern, sondern eine Anzeige besitzen. Dabei ist allerdings auch die Form verfügbar, dass Zeiger oder sogar beide Formen der Anzeige eingesetzt werden. In der Regel ist allerdings nur eine digitale Anzeige eingebaut, die dann bei den zahlreichen Funktionen alle Aufgaben der Anzeige übernimmt.

2. Ausstattung

Wer nun glaubt, dass eine Digitaluhr prinzipiell günstig ist oder gar eine eher schlichte Optik haben muss,der irrt. Hersteller wie Casio oder Timex haben zahlreiche Modelle im Sortiment, die nicht nur über sehr viele Features verfügen, sondern dabei auch sehr hochwertig gefertigt sind. Zumeist zeigen die Uhren gleichzeitig mehrere Daten an, wobei das neben der Uhrzeit auch der Tag sowie das Datum sein können. Doch auch für Sportler können die Modelle interessant sein, denn durch die große Funktionsvielfalt ist sie prädestiniert für das Zeitnehmen oder Überwachen anderer Daten.

Da die Uhren oftmals mit einem leichten Kunststoffarmband versehen sind, ist auch das Tragegefühl beim Sport angenehm. Zusätzlich bildet die wasserabweisende Oberfläche einen Mehrwert. Spezielle Taucheruhren sind zwar eher selten mit einem digitalen Ziffernblatt versehen, aber dennoch kommen sie oftmals ebenfalls als Zeitmesser beim Schwimmen zum Einsatz.

3. Welche Typen gibt es?

Neben den herkömmlichen Digitaluhren sind auch zahlreiche modische Modelle am Markt verfügbar, wobei speziell die Sportlabels Puma oder Adidas hier stark vertreten sind. Doch auch Designer wie Dolce & Gabbana vertreiben vereinzelt digitale Zeitmesser, die teils auch mit Sonderfunktionen wie Bluetooth ausgestattet sein können. Eine Variante der modernen Digitaluhren sind die sogenannten Smartwatches, die nicht nur deutlich teurer, sondern dabei auch üppiger ausgestattet sind. Sie besitzen Sonderfeatures wie ein AMOLED Display oder auch eine WLAN Einheit oder GPS.

4. Einfache Digitaluhren

Die ersten Digitaluhren benötigten sehr viel Energie und wurden lediglich mit einer Zeitanzeige versehen. Dabei waren für die Anzeige LEDs im Inneren der Uhr verantwortlich, die nur auf Knopfdruck leuchteten, um nicht zu viel Strom der Batterie zu entziehen.

Erst später kamen weitere Funktionen wie eine Stoppuhr, eine Alarmfunktion sowie weitere hinzu. In den 80er Jahren waren sie ein Highlight am Handgelenk und je vielfältiger ihre Funktionen desto hochpreisiger waren diese. Kleine Taschenrechner oder sogar Spiele waren in den Modellen implementiert, sodass man z.B. im Warteraum beim Arzt eine kurzweilige Beschäftigung hatte.