Rode NT1-A Test Mikrofon & Zubehör
Rode NT1-A Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
Dieses Mikrofon eignet sich nicht für Laptop-Nutzer, da es hintergrundrauschen kann. Es funktioniert besser mit einem PC und einem Rode Mikrofon, das dem Mundbereich nahe positioniert werden kann. Ansonsten empfehle ich ein günstigeres Mikrofon für klare Tonaufnahmen.
Trotz langer Nutzung enttäuscht die Soundqualität des Rode Micros. Kaum Unterschied zum integrierten Macbook-Mikrofon. Investition nicht gerechtfertigt.
Für diejenigen, die nur mit ihren Freunden plaudern oder etwas auf YouTube machen wollen, ist entweder ein gutes Headset oder ein 60€ Mikrofon mit Arm ausreichend. Ich hatte schon 20€ Headsets, die sich in Discord usw. genauso anhörten, man bemerkt wirklich nur einen Unterschied, wenn man Musik oder Synchronaufnahmen macht.
Als Hobby-Rapper habe ich mir das Micro zugelegt. Die Soundqualität ist top, jedoch ist ein professionelles "Studio" erforderlich, um damit vernünftig arbeiten zu können. Selbst das kleinste Nebengeräusch, wie ein vorbeifahrendes Auto, wird aufgenommen, daher ist ein schalldichter Raum unerlässlich.
Dieses Mikrofon sieht wirklich hochwertig aus, aber leider war es viel zu leise für meinen Geschmack. Selbst nach dem Kauf eines neuen Interfaces gab es keine Verbesserung, obwohl ich alles versucht und intensiv recherchiert habe. Vielleicht bin ich einfach zu unerfahren, aber nach fast 10 Jahren Hobby-Musikproduktion gebe ich das Rode nt1a noch nicht auf. Ich werde mir noch einmal eins kaufen, aber diesmal nicht über Amazon, da es leider Schwierigkeiten bei der Bestellung gab. Ich hoffe, dass das Problem tatsächlich am Mikrofon lag.
Ich war auf der Suche nach einem geeigneten Mikrofon für Podcasts, Hörbücher und Rap und habe das NT1a und das T. Bone SC400 verglichen. Beide Mikrofone sind qualitativ hochwertig, wobei das Rode etwas edler verarbeitet ist.
Den Preisunterschied merkt man vor allem an der Spinne. Doch letztendlich ist die Aufnahmequalität entscheidend. Das Rode ist etwas empfindlicher, aber durch Ausgleich der Lautstärke am Mischpult gibt es kaum Unterschiede zu hören.
Sowohl an verschiedenen Lautsprechern als auch an Studiomonitoren konnten wir keine Unterschiede feststellen. Daher werde ich das T. Bone für 60 Euro behalten und das teurere Rode Nt1a zurückgeben.
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