Kingston FURY Beast 64GB Kit DDR5-6000 CL36 (KF560C36BBE2K2-64) DDR5-RAM
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Kingston KF560C36BBE2K2-64, Kingston FURY Beast DDR5-6000 - 64GB - CL36 - Dual Bestellware - 7-9 Tage Lieferzeit 861,00 € + 5,99 € Versand Gesamt 866,99 € → zum Angebot
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Kingston Fury Beast Schwarz DDR5 64GB (2x32GB) 6000MT/s CL36 DIMM Desktop Gaming
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Kingston FURY Beast 64GB Kit DDR5-6000 CL36 (KF560C36BBE2K2-64) Test
Alles perfekt! Das Produkt kam sicher und sorgfältig in der Originalverpackung an. Die RAM-Module sind beeindruckend. Nun freue ich mich darauf, die weiteren Komponenten zu erhalten, um meinen PC abzuschließen.
Ich habe bereits mehrere Kingston-Speicherbänke erworben und nun 2x 16GB. Sie laufen bei 6000MT/s und überzeugen mit einem hervorragenden Timing von CL30. Ursprünglich wollte ich meinen DDR4-Speicher aufrüsten, entschied mich jedoch für ein neues Mainboard mit DDR5 und bin äußerst zufrieden. Uneingeschränkte Empfehlung für alle, die auf Leistung Wert legen!.
Hynix A-DIE zu einem fairen Preis – absolut empfehlenswert für AM5-Nutzer. Ein wichtiger Hinweis für Besitzer von Gigabyte AM5-Mainboards: Deaktivieren Sie die Speicher-Kontextwiederherstellung, da ansonsten viele Blue Screens und Abstürze selbst im BIOS auftreten können (getestet auf B650 Gaming X AX V2). Diese Option überspringt das Speicher-Training, was zu Instabilität führt. Mit deaktivierter Funktion läuft der Speicher jedoch stabil, besonders mit Buildzoids einfachen Timings für Hynix A-DIE auf AM5.
Der Nutzer berichtet von Problemen mit seinem leistungsstarken System: Gigabyte x870i Pro Ice, AMD Ryzen 7 9800x3d, 64 GB DDR5 Kingston Fury und Gigabyte RTX 5070ti. Nach einer Woche stabiler Leistung traten unerwartete Lags in Spielen und Anwendungen auf, ohne dass der RAM oder Prozessor ausgelastet waren. Ein kürzliches Grafiktreiber-Update könnte der Auslöser sein, da das Zurücksetzen auf eine ältere Version nur kurzfristige Abhilfe schuf.
Trotz umfangreicher Recherche im Internet blieben die Lösungen erfolglos. Ein BIOS-Reset ohne Aktivierung von 3D V-Cache und EXPO-Profil führte jedoch zur Wiederherstellung der Systemstabilität. Der Nutzer vermutet, dass ein Schnittstellenproblem zwischen CPU und RAM die Ursache ist. Obwohl die Komponenten laut Herstellerangaben kompatibel sind, bleibt die Problematik unklar.
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