Huawei MateBook E Test WLAN-Tablet
- Hochauflösendes IPS-Touchscreen Display mit 2.160 x 1.440 Pixeln und 400 ppi sorgt für gestochen scharfe Darstellung
- Leistungsstarke Intel HD Graphics 615 ermöglicht flüssige Multimedia-Wiedergabe und professionelle Anwendungen
- Großzügige 256 GB SSD-Festplatte bietet schnellen Datenzugriff und ausreichend Speicherplatz für alle Dateien
- Elegantes Aluminium-Gehäuse mit nur 7 mm Höhe und 640 g Gewicht garantiert mobile Flexibilität
- Umfassende Konnektivität dank Bluetooth 4.1 und WLAN 802.11ac ermöglicht zuverlässige drahtlose Verbindungen
- Vielseitiges Sensoren-System mit Fingerabdrucksensor und Helligkeitssensor gewährleistet sichere Nutzung und optimalen Komfort
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Huawei MateBook E Test
7 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das WLAN-Tablet kombiniert die Funktionalitäten eines Tablets und eines Notebooks und eignet sich daher ideal für alltägliche Aufgaben und kreative Projekte. Besonders hervorzuheben sind der helle Bildschirm, die kompakte Bauweise sowie der niedrige Stromverbrauch, die es zu einer attraktiven Option machen. Im Vergleich zu teureren Modellen ist es eine kostengünstige Wahl, obwohl der Leistungsumfang etwas geringer ist.
Es gibt einige Einschränkungen, wie eine geringere Anzahl an Anschlüssen und eine kürzere Batterielaufzeit. Diese beeinträchtigen jedoch nicht den Gesamteindruck eines hochwertigen und nützlichen Produkts. Der Verzicht auf eine starke Performance wird durch die preisliche Erschwinglichkeit und die nützlichen Funktionen ausgeglichen.“
„Huawei hat sich der Kritik am ersten MateBook angenommen: Dem schon bislang gelungenen Windows-Tablet steht jetzt eine ebensolche Tastaturhülle zur Seite. Generell würden dem Gerät mehr Ausstattungsvarianten aber guttun, und zwar nicht nur wegen der Farbgebung: 4 GByte Arbeitsspeicher sind bei einem 1200-Euro-Gerät zu wenig.“
„Dass es sich bei Galaxy Book und Matebook E um keine normalen Tablets handelt, lässt sich bereits an den Produktnahmen ablesen. Der Anspruch von Samsung und Huawei ist vielmehr, mithilfe des mitgelieferten Tastaturcovers das Notebook vollständig zu ersetzen. Schließlich kosten beide Kombigeräte mehr als ein solider Mittelklasse-Laptop. Koreaner und Chinesen orientieren sich also an Microsofts Surface-Konzept, setzen aber eigene Akzente. Das müssen sie auch, um in diesem Wachstumsmarkt wahrgenommen zu werden, denn die Goliaths im Smartphone-Geschäft gehören im Mobile-Computing-Segments zu den Davids. Samsung setzt beim Topmodell seiner zweiten Detachable-Generation auf eine anspruchsvolle und zahlungskräftige Kundschaft. Denn bei der 12-Zoll-LTE-Variante des Galaxy Book sind nicht nur Ausstattung und Leistung top, sondern auch der Preis. Huawei fährt in seiner Windows-Offensive dagegen zweigleisig: Neben dem schlanken und leichten Allrounder Matebook E bieten die Chinesen mit dem kompakten Matebook X auch ein Ultrabook im klassischen Format. Welches der Konzepte besser aufgeht, muss sich nun an der Ladentheke entscheiden.“
„Während uns das Matebook X überzeugt hat, wirkt das Matebook E ein wenig lieblos überarbeitet. Zwar erlaubt das neue Scharnier mehr Freiheiten beim Betrachtungswinkel. Auch überzeugen Display, Verarbeitung und die Tastatur in der Hülle. Dafür machen die zahmen Lautsprecher das Matebook als Medientablet zur bedingt geeignet. Zudem macht die mäßige Akkuleistung all jenen ein Strich durch die Rechnung, die den Hybrid unterwegs auch mal länger ohne Steckdose betreiben müssen. 1200 Euro ruft Huawei dafür auf. So viel kostet auch ein iPad Pro mit 12,9 Zoll und Tastatur. Zum Vergleich: 1399 Euro werden für das MateBook X fällig. Nachdem wir beide Huawei-Neuzugänge getestet haben, müssten wir festhalten: Auch wenn es 200 Euro mehr sind, scheinen diese auch besser investiert zu sein – außer man will das E-Modell häufig auch als reines Windows-Tablet ohne Tastatur nutzen.“
„Huaweis Matebook E lässt uns mit gemischten Gefühlen zurück. Das Gerät selbst bietet abermals eine sehr gute Performance, erneut verpackt in einem hübschen Design und mit einer Akkulaufzeit, die man nun auch als alltagstauglich bezeichnen kann. Unverständlich bleibt für uns jedoch, wieso man die graue Farbvariante und die Möglichkeit für doppelt so viel Arbeits- und Datenspeicher streicht – zumal man weiterhin auf einen Micro-SD-Karten-Slot verzichten muss. Auch beim Zubehör freut man sich einerseits über mehr mitgelieferte Arbeitshelfer und eine flexiblere Standfunktion, andererseits hätte man dem MateDock 2 noch einen Anschluss mehr und eine Schlaufe für den MatePen spendieren können. Am Ende des Tages stellt das MateBook E für Neukunden somit ein solides Arbeitsgerät für unterwegs dar, das aber auch in der zweiten Version noch Raum für Verbesserungen offen lässt.“
„Nach nicht mal einem Jahr bringt Huawei mit dem MateBook E den Nachfolger seines ersten 2-in-1-Gerätes heraus. Größte Neuerung ist der neue Intel-Core-i5-Prozessor, der deutlich schneller als zuvor arbeitet. Mit nur 6:27 Stunden Videowiedergabe ist das Gerät im Akku-Betrieb dafür auch eine Stunde eher am Ende. Wichtige Anschlüsse sind nur über das mitgelieferte USB-Typ-C-Dock benutzbar.“
Huawei MateBook E verbindet Mobilität mit professioneller Leistung
Wenn Flexibilität auf Leistungsstärke trifft, entsteht ein Windows-Tablet der Extraklasse. Dieses Gerät vereint die Handlichkeit eines Tablets mit der Funktionalität eines vollwertigen Notebooks und bietet damit die perfekte Lösung für mobile Professionals und ambitionierte Anwender. Das hochauflösende 12-Zoll-Display mit beeindruckenden 2.160 x 1.440 Pixeln und einer Pixeldichte von 400 ppi garantiert gestochen scharfe Darstellungen bei jeder Anwendung. Das leichte Aluminiumgehäuse wiegt dabei nur 640 Gramm und macht das Tablet zum idealen Begleiter für unterwegs, ob im Büro, Café oder auf Geschäftsreisen.
Brillante Bildqualität für anspruchsvolle Aufgaben
Das IPS-Display mit Touchscreen-Funktionalität liefert auf 30,48 cm Diagonale lebendige Farben und präzise Details. Die hohe Auflösung macht sich besonders bei der Bildbearbeitung, beim Lesen von Dokumenten oder beim Streaming bemerkbar. Der Helligkeitssensor passt die Displayhelligkeit automatisch an die Umgebungsbedingungen an und schont somit die Augen bei langen Arbeitssitzungen. Das Touchscreen-Display reagiert präzise auf jede Eingabe und ermöglicht eine intuitive Bedienung, während die Intel HD Graphics 615 für flüssige Grafiken sorgt. Die Kombination aus hoher Pixeldichte und IPS-Technologie garantiert blickwinkelstabile Darstellungen aus nahezu jeder Position.
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