Aferiy P280 Test Powerstation
- 2040Wh LiFePO4-Akku versorgt Geräte mehrere Tage lang
- 2800W AC-Leistung betreibt leistungsstarke Werkzeuge
- 55 Minuten Ladezeit mit 1800W-Netzteil
- 1200W Solar-Eingang ermöglicht netzunabhängiges Nachladen
- Über 4000 Ladezyklen für jahrelange Nutzung
- 2x USB-C mit 140W laden Notebooks parallel
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Aferiy P280 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Die portable Energieeinheit beeindruckt mit einer starken Dauerleistung von 2800 W, übertrifft viele Mitbewerber in ihrer Kategorie und bietet Flexibilität durch erweiterbare Kapazität. Besonders vorteilhaft ist ihre Vielseitigkeit für Camping oder als Reservesystem bei Stromausfällen. Jedoch beeinträchtigen gravierende Softwareprobleme mit iOS-Geräten die Erfahrung, während Android-Nutzer weniger Einschränkungen erleben.
Trotz eines Herstellers mit geringerer Bekanntheit und gelegentlicher Geräusche, liefern die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und der UVP-unterbittende Preis ein ansprechendes Gesamtpaket. Für Anwender, die auf Fernsteuerung weniger Wert legen, stellt sie eine attraktive Option dar.“
Aferiy P280 vereint hohe Kapazität mit flexiblen Lademöglichkeiten
Die 2040 Wattstunden Kapazität versorgt anspruchsvolle Geräte über mehrere Tage hinweg mit Energie. Beim Camping hält die Powerstation Kühlbox, Beleuchtung und Kochplatte parallel am Laufen, während der LiFePO4-Akku gleichzeitig durch Solarmodule mit bis zu 1200 Watt nachgeladen wird. Die drei verfügbaren Lademethoden über Netzteil, Solar oder KFZ-Anschluss machen das Gerät standortunabhängig einsetzbar. Mit der integrierten Lampe entfällt beim nächtlichen Outdoor-Einsatz zusätzliche Beleuchtung.
Schnelle Energiebereitstellung für mobile Arbeitssituationen
Das mitgelieferte 1800-Watt-Netzteil lädt den Akku in 55 Minuten vollständig auf. Diese Geschwindigkeit bewährt sich beim mobilen Arbeiten, wenn zwischen zwei Einsätzen wenig Zeit für die Aufladung bleibt. Die 2800 Watt AC-Ausgangsleistung betreibt leistungsstarke Werkzeuge wie Schleifgeräte oder Bohrhämmer direkt an der Baustelle. Zwei USB-C-Anschlüsse mit jeweils 140 Watt laden moderne Notebooks parallel, während die drei Schuko-Steckdosen konventionelle Elektrogeräte versorgen. Der Zigarettenanzünder und zusätzliche DC-Ausgänge erweitern die Anschlussmöglichkeiten für Spezialgeräte.
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