V7 SNMP-Netzwerkkarte für V7 USV
- Interne Bauart vereinfacht Installation direkt in der USV-Einheit ohne externen Platzbedarf
- RJ45-Schnittstelle ermöglicht Anbindung mit Standard-Netzwerkkabeln ohne Spezialkomponenten
- Fernverwaltungsadapter integriert USV-Systeme in zentrale Netzwerkmanagement-Plattformen
- Kompakte Konstruktion eignet sich für Serverräume mit begrenztem Installationsraum
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V7 SNMP Network Card – Fernverwaltung für USV-Anlagen
Die Integration von unterbrechungsfreien Stromversorgungen in moderne Netzwerkinfrastrukturen erfordert zuverlässige Schnittstellen für die zentrale Überwachung. Dieser Fernverwaltungsadapter ermöglicht die Einbindung kompatibler USV-Systeme in bestehende Netzwerke über eine standardisierte RJ45-Schnittstelle. Die interne Bauweise vereinfacht die Installation direkt in der USV-Einheit ohne zusätzlichen Platzbedarf im Rack oder am Arbeitsplatz. IT-Verantwortliche erhalten dadurch die Möglichkeit, Stromversorgungssysteme wie andere Netzwerkkomponenten zu verwalten und zu überwachen. Die Lösung richtet sich an Administratoren, die USV-Anlagen in ihre Netzwerkmanagement-Plattformen integrieren möchten.
Standardisierte Schnittstelle für zentrale Überwachung
Die RJ45-Verbindung nutzt gängige Netzwerkkabel und vereinfacht die Integration in vorhandene Infrastrukturen. Administratoren benötigen keine speziellen Kabel oder proprietären Schnittstellen, sondern können das Gerät mit Standardkomponenten anbinden. Das interne Installationskonzept schützt die Verbindung vor versehentlichem Trennen und hält die Verkabelung übersichtlich. Besonders in Serverräumen mit zahlreichen Netzwerkverbindungen reduziert diese Bauform den Konfigurationsaufwand. Die kompakte Ausführung erlaubt den Einsatz auch in Umgebungen mit begrenztem Platzangebot, bietet dabei jedoch ausschließlich die Netzwerkanbindung ohne zusätzliche Anschlussoptionen.
V7 SNMP NETWORK CARD FOR UPS - (Offline-) USV Rack-Modul (UPSSNMP1-1E) (UPSSNMP1-1N) Test
Die V7 SNMP-Netzwerkkarte für USV (kompatibel mit Fortron Champ2K) wurde schnell geliefert und war eine preiswerte Alternative zur schwer erhältlichen Originalkarte. Die Installation und Inbetriebnahme verliefen problemlos, die Karte arbeitet zuverlässig. Automatisches Herunterfahren von angeschlossenen Geräten (PC, NAS, NVR) ließ sich einfach einrichten. Entgegen einiger Rezensionen konnte ich das Passwort ändern; lediglich Sonderzeichen wurden nicht akzeptiert. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Funktionalität und Kompatibilität und würde die Karte jederzeit wieder kaufen.
Da die FSP SNMP Remote Management Card MPF0000400GP schwer zu finden ist, habe ich ein optisch identisches Modell ausprobiert – und es funktioniert: Die Karte überwacht problemlos eine FSP Champ RM. Hinweise: Aktuelle Firmware (09/20: 1. 1.
5. 8) von Powerwalker ist downloadbar und läuft; das SSH-Passwort lässt sich in der SSH-Session mit "busybox passwd" ändern. Das Webinterface-Passwort ließ sich zunächst nicht ändern (Dialog meldete OK, ohne Wirkung).
Update 01/23: Mit Powerwalker-Firmware 1. 1. 8. 9 lässt sich jetzt auch das Webinterface-Passwort setzen.
SNMP-Karte mit Firmware 1. 1. 6: Nutzer lobt die USV, kritisiert aber die Karte.
Das Webinterface-Passwort lässt sich nicht ändern (steht in /etc/snmpcard. conf, Datei teils binär), SAP-Lösung: ACL so einschränken, dass nur ein Admin-PC Zugriff hat. Mailfunktionen konfigurierbar, übertragen jedoch unverschlüsselt selbst bei aktivem TLS — damit praktisch unbrauchbar für moderne Mailserver.
Zusätzlich konstante CPU-Last von 85–100% deutet auf zu schwache Hardware. Fazit: USV ist hervorragend, die SNMP-Karte jedoch mangelhaft in Sicherheit, Mail-Verschlüsselung und Performance.
USV-Netzwerkmanagement-Karte mit kritischer Sicherheitslücke: Das Webinterface lässt das Default-Passwort "12345678" trotz erfolgreicher Bestätigung nicht ändern, Hersteller bestätigt den Fehler. SSH-Passwort lässt sich per "passwd root" ändern, daher empfiehlt der Rezensent SSH im Webinterface zu deaktivieren. Gefahr: Jeder mit Netzwerkzugang kann die USV abschalten und angeschlossene Server stromlos machen – hohes Risiko für Unternehmen.
Vorbeugung: Karte aus dem Produktionsnetz nehmen oder in ein eigenes Administrations-VLAN sperren. Fazit: Schlechte Umsetzung, große Sicherheitsmängel; derzeit keine Kaufempfehlung. Keywords: Sicherheitslücke, Default-Passwort, Webinterface, USV, Netzwerkmanagement-Karte.
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