Thermaltake MAGCurve 360 Ultra ARGB schwarz Test Wasserkühlung
- 360-mm-Radiator mit drei 120-mm-Lüftern verteilt Prozessorwärme großflächig für effiziente Kühlung unter Dauerlast
- Pumpe mit bis zu 3.300 U/min sorgt für konstante Kühlflüssigkeits-Zirkulation im geschlossenen Kreislauf
- PWM-Regelung zwischen 500 und 2.500 U/min passt Lüfterdrehzahl automatisch an CPU-Temperatur an
- Volumenstrom von 131,843 m³/h transportiert ausreichend Luft durch dicht bestückte Radiator-Lamellen
- Kupfer-Kontaktfläche leitet Wärme effizient vom Prozessor in den Kühlkreislauf
- ARGB-Steuerung über sechs Software-Plattformen synchronisiert Beleuchtung mit MSI, ASUS und Gigabyte Mainboards
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Thermaltake MAGCurve 360 Ultra ARGB schwarz Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Wer eine leistungsstarke All-in-One-Kühlung mit Show-Faktor sucht, findet hier eine äußerst gelungene Mischung aus Performance und Präsentation. Das dominante, gebogene AMOLED-Panel sticht im eingebauten Zustand besonders hervor und lässt sich umfangreich anpassen; allerdings erfolgt die Regelung von Lüftern und Pumpe weiterhin über das Mainboard, während die schlicht wirkende Software primär das Display bedient. Die optionale KI-Funktion ist kostenpflichtig und bleibt im Alltag zweitrangig.
Verarbeitung und Montage überzeugen, die modularen Rotorblätter sind praktisch, aber mit scharfen Kanten versehen. Unter Volllast wird die Pumpe hörbar. Für die absolute Spitzenklasse fehlt eine vollständig integrierte Steuerung.“
Thermaltake MAGCurve 360 Ultra ARGB schwarz – leistungsstarke CPU-Wasserkühlung mit effizientem Kühlkreislauf
Der 360-mm-Radiator dieser Wasserkühlung arbeitet mit drei vorinstallierten 120-mm-Lüftern zusammen, um Prozessorwärme zuverlässig abzuführen. Die Kupfer-Kontaktfläche des Kühlblocks leitet thermische Energie direkt in den Kühlkreislauf, während die Pumpe mit bis zu 3.300 U/min für konstante Zirkulation der Kühlflüssigkeit sorgt. Der Aluminium-Radiator verteilt die aufgenommene Wärme großflächig und ermöglicht den PWM-gesteuerten Lüftern eine effiziente Wärmeabgabe an die Umgebungsluft. Diese Systemarchitektur eignet sich für Gaming-Sessions, Rendering-Aufgaben und anspruchsvolle Workloads, bei denen Prozessoren über längere Zeiträume hohe Leistung abrufen.
PWM-Steuerung regelt Kühlleistung automatisch nach Bedarf
Die Lüfter passen ihre Drehzahl zwischen 500 und 2.500 U/min automatisch an die CPU-Temperatur an. Im Leerlauf arbeiten sie mit minimaler Geschwindigkeit und halten die Geräuschentwicklung niedrig, während sie bei Lastspitzen auf maximale Drehzahl beschleunigen. Der Volumenstrom von 131,843 m³/h transportiert auch bei hoher thermischer Belastung ausreichend Luft durch die Radiator-Lamellen. Der statische Druck von 3,95 mm/H2O ermöglicht eine effektive Luftführung selbst durch dicht bestückte Kühlrippen. Diese Regelung sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kühlleistung und akustischem Komfort im täglichen Betrieb.
✓ Bester Preis
Soweot AIO-Kühler überzeugt mit starker Kühlleistung und hochwertigen Lüftern: Klick-Magnetmontage, extra Reverse-Lüfterblätter sind leicht tauschbar. Das Display ist akzeptabel und erlaubt Wallpaper-Übertragung vom Handy — nette Funktion. Leider macht die begleitende Software große Probleme: Verbindungsaufbau zum Display oft nur nach mehreren Versuchen, kein Dimmen der Helligkeit, keine freie Anordnung von CPU-/GPU-Temperaturanzeigen.
Vor allem der hohe Ressourcenverbrauch (CPU-Last steigt um etwa 8,7 %) treibt die Temperaturen mit Software auf 60–70 °C; ohne Programm liegen sie bei rund 37–40 °C. Wegen dieser Software- und Stabilitätsmängel musste ich das Gerät zurücksenden. Fazit: starke Hardware und gute Lüfter, aber die Software-Probleme verhindern eine Empfehlung.
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