Rockrider E-Feel 700 S Test E-MTB
- E-MTB-Konzept verbindet Geländetauglichkeit mit elektrischer Antriebsunterstützung für längere Trails
- Federgabel dämpft Schläge von Wurzeln und Steinen auf unbefestigten Waldwegen
- Tiefer Schwerpunkt durch Rahmenkonstruktion verbessert Kurvenstabilität auf technischen Passagen
- Motorunterstützung macht längere Anstiege ohne Konditionseinbruch fahrbar
- Tagestouren 40-60 km bei moderater Motornutzung je nach Gelände und Fahrmodus möglich
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Rockrider E-Feel 700 S Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Mit 160 Millimetern Federweg vorn und 150 Millimetern hinten bietet das E-Mountainbike viele Merkmale eines modernen Modells. Der Shimano EP6 mit 85 Nm unterstützt natürlich und gut dosierbar, verlangt aber etwas Kadenz und erreicht nicht das Niveau stärkerer Bosch-Antriebe. Das Fahrwerk arbeitet sensibel, zeigt im letzten Federwegsbereich jedoch Schwächen.
Auf Trails sorgt das Rad trotz 25,5 Kilogramm für viel Fahrspaß, wirkt im Gelände aber eher kompakt. Positiv fallen zudem die tubeless-ready Ausstattung, der entnehmbare 630-Wh-Akku und die solide Bremsanlage auf.“
Rockrider E-Feel 700 S – Elektrisches Mountain-Trailbike für sportliche Geländetouren
Dieses E-MTB kombiniert elektrische Unterstützung mit der Geländetauglichkeit eines klassischen Mountainbikes. Die Rahmenkonstruktion arbeitet mit der Motorpositionierung zusammen, um den Schwerpunkt tief zu halten – das verbessert die Kurvenstabilität auf verwurzelten Pfaden und steilen Abfahrten. Wer nach Feierabend oder am Wochenende längere Trails fahren möchte, ohne am nächsten Anstieg konditionell einzubrechen, findet hier eine ausgewogene Balance zwischen Fahrdynamik und elektrischer Reichweite. Die Geometrie orientiert sich an sportlichen Einsätzen abseits asphaltierter Wege.
Federgabel absorbiert Bodenunebenheiten bei mittlerer Geschwindigkeit
Wurzeln, Steine und Querrinnen prägen typische Waldwege. Die verbaute Federgabel filtert solche Schläge heraus, bevor sie auf Handgelenke und Lenker übertragen werden. Das funktioniert besonders gut im mittleren Tempobereich, den E-MTB-Fahrer auf technischen Passagen naturgemäß wählen. Anders als starre Gabeln ermöglicht die Federung besseren Bodenkontakt des Vorderrads – gerade bei nassem Laub oder losem Schotter ein spürbarer Sicherheitsgewinn. Wer zwischen reinen City-E-Bikes mit starren Gabeln und vollgefederten Trail-Modellen abwägt, erhält hier die für Waldwege sinnvolle Grundausstattung ohne unnötiges Zusatzgewicht am Heck.
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