NAD C3050 Test Verstärker
- Der Verstärker bietet eine Ausgangsleistung von 200 Watt und eine Bitrate von 32 Bit.
- Er unterstützt Bluetooth, WLAN und AirPlay 2 für kabellose Musikwiedergabe.
- Mit HDMI-Anschlüssen und analogen sowie digitalen Audioeingängen ist er vielseitig einsetzbar.
- Er bietet Zugang zu zahlreichen Streaming-Diensten wie Spotify, Qobuz und Amazon Music.
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NAD C3050 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Der Verstärker punktet mit seinem gelungenen Retro-Look und weichen Vintage-Sound. Er kann zudem zum Streaming-Verstärker erweitert werden, was ihn flexibel einsetzbar macht. Allerdings klingt er weniger dynamisch als andere Modelle mit ähnlicher Technik und der Lautstärkeregler könnte sensibler ansprechen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass das empfehlenswerte BluOS-Streaming zusätzlich erworben werden muss, während es bei vergleichbaren Modellen bereits inklusive ist. Die DIRAC-Raumeinmessung, die automatisch mit dem MDC-Modul geliefert wird, fehlt bei diesen Modellen jedoch. Letztendlich könnte die Entscheidung zwischen dem modern-minimalistischen und dem Seventies-nostalgischen Design fallen.“
Der NAD C3050: Ein Vollverstärker der Extraklasse
Der NAD C3050 ist ein herausragender Vollverstärker, der sowohl in puncto Leistung als auch Ausstattung überzeugt. Mit einer Ausgangsleistung von 200 Watt und einer Bitrate von 32 Bit bietet er eine beeindruckende Klangqualität. Dank aptX HD und MQA-Unterstützung genießen Sie Ihre Musik in höchster Auflösung. Der Verstärker ist zudem mit Bluetooth, WLAN und AirPlay 2 ausgestattet, was eine flexible und kabellose Musikwiedergabe ermöglicht.
Vielseitige Anschlussmöglichkeiten für jeden Bedarf
Der NAD C3050 bietet eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten, die keine Wünsche offenlassen. Er verfügt über HDMI-Anschlüsse, darunter 1x HDMI-In und HDMI-eARC, sowie analoge Audioeingänge wie 1x LINE In (Cinch/RCA) und 1x Endstufeneingang (Cinch/RCA). Digitale Audioeingänge sind ebenfalls vorhanden, darunter 1x S/PDIF IN (Cinch/RCA coaxial) und 1x S/PDIF IN (TOS-Link optisch). Mit einer maximalen Samplerate von 384 kHz ist er bestens für hochauflösende Audioformate gerüstet.
Schickes Design, aber klanglich enttäuschend: Der digitale Verstärker wirkt sehr kühl, ihm fehlt Wärme und Musikalität. Mein alter NAD 712 klingt an denselben Lautsprechern deutlich lebendiger und zieht in allen Bereichen vorbei. Der Lautstärkeregler braucht mehrere volle Umdrehungen, bis etwas hörbar ist, und nach dem Einschalten vergehen rund 20 Sekunden, bis das Gerät spielt. Kein Gerät für meine Ohren – lieber einen Streamer als Signalquelle gekauft und den alten Verstärker behalten.
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