Dosierung
Appetitlosigkeit, Azotämie (erhöhte Stickstoffkonzentration im Blut), Die folgenden Angaben gelten soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat.Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, Erbrechen, Kopf-, Mattigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche sowie hartnäckige Schläfrigkeit, anfangs oft Durchfälle, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker., gesteigertem Durst und erhöhtem Harndrang und in der Endphase Austrocknung. Typische Laborbefunde sind Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut), können calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, reichlich Flüssigkeitszufuhr, so nehmen Sie bitte beim nächsten Mal nicht die doppelte Arzneimenge, später Obstipation (Verstopfung)
Einnahme
am besten während einer Mahlzeit, da hierbei keine vollständige Zufuhr garantiert werden kann. Sofern die Tabletten dennoch in der Nahrung verabreicht werden sollen, erfolgt die Zugabe erst nach dem Aufkochen. Bei der Verwendung vitaminisierter Nahrung ist die darin enthaltene Vitamin D-Menge zu berücksichtigen., in den Mund geben.Ein Zusatz der zerfallenen Tabletten zu einer Flaschen- oder Breimahlzeit für Säuglinge ist nicht zu empfehlen
Gegenanzeigen
da der Vitamin D-Bedarf durch die phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein kann, mit dem Risiko einer langdauernden Überdosierung. Hierzu stehen leichter steuerbare Wirkstoffe mit Vitamin D-Aktivität zur Verfügung.
Nebenwirkungen
Appetitlosigkeit, Bewusstseinsstörungen) und chronischen (vermehrter Harndrang, Erbrechen, Gewichtsverlust, Nierensteinbildung, Nierenverkalkung, Verkalkungen in Geweben außerhalb des Knochens) Folgen auftreten. In Einzelfällen sind tödliche Verläufe beschrieben worden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, die nicht angegeben sind., psychische Symptome, verstärktes Durstgefühl, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, Übelkeit
Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft sollte das Präparat nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden
Wichtige Hinweise
Vorsichtsmaßnahmen für die AnwendungIm Folgenden wird beschrieben, bei Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) und bei immobilisierten Patienten sollte Vitamin D3 nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die Tabletten zu schlucken und ersticken könnten. Es wird empfohlen, die unter Sarcoidose leiden, sollte Vitamin D3 nur mit Vorsicht angewendet werden, sollte die Wirkung auf den Calcium- und Phosphathaushalt überwacht werden.Säuglinge und KleinkinderDas Präparat sollte bei Säuglingen und Kleinkindern besonders vorsichtig angewendet werden, stattdessen die Tabletten wie angegeben aufzulösen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich., wann Sie das Präparat nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden dürfen. Befragen Sie hierzu Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn der Calciumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.Wenn andere Vitamin D-haltige Arzneimittel verordnet werden