Cannondale FlyingV 2 Test E-Bikes
- Carbonrahmen in Trapezform senkt Gewicht und erleichtert Aufsteigen
- Bosch Performance Line SX mit 2 kg Motorgewicht für agiles Handling
- 400 Wh Akku reicht für typische Pendelstrecken im urbanen Umfeld
- Shimano Nexus Nabenschaltung ermöglicht Gangwechsel auch im Stand
- StVZO-Ausstattung mit Licht, Gepäckträger und Schutzblechen ab Werk
- 0,3 Euro pro 100 km bei 1 kWh Verbrauch und aktuellen Strompreisen
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Cannondale FlyingV 2 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das leichte Carbon-E-Urbanbike beeindruckt durch seine sportlichen und harmonischen Fahreigenschaften, die durch den hochwertigen Antrieb unterstützt werden. Mit seiner eleganten V-Rahmenoptik und der Carbon-Starrgabel bietet es nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein funktionelles Fahrerlebnis. Trotz des innovativen Designs bleibt der nicht entnehmbare Akku und das Fehlen eines vollwertigen Displays ein Nachteil, den man beachten sollte. Insgesamt jedoch überwiegen die Qualitätsmerkmale und die erstklassigen Anbauteile, welche das urbane Fahrerlebnis bereichern, die wenigen Schwächen des Modells.“
Cannondale FlyingV 2 – Carbon-E-Bike mit leichtem Mittelmotor
Das Cannondale FlyingV 2 kombiniert einen Carbonrahmen in Trapezform mit dem kompakten Bosch Performance Line SX Mittelmotor, der bei 2 kg Eigengewicht 55 Nm Drehmoment liefert. Die Tretunterstützung bis 25 km/h mit 270 Prozent Unterstützungsgrad macht Anstiege oder längere Strecken im Alltag handhabbarer, ohne dass das E-Bike mit 400 Wh Akkukapazität eine schwere Energiereserve mitführt. Eine Carbon-Gabel reduziert das Gesamtgewicht weiter und sorgt für direktes Lenkverhalten auf asphaltierten Wegen. Die Nabenschaltung von Shimano Nexus bietet 5 Gänge, die sich bei Ampelstopps oder in Parkpositionen auch im Stand schalten lassen. Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung und Seitenständer erfüllen die StVZO-Zulassung, sodass sich das E-Bike für Pendlerstrecken oder Einkaufsfahrten ohne Nachrüstung nutzen lässt.
Vergleichskontext und Verbrauchsprofil
Mit 550 Watt maximaler Leistung und 60 Nm Spitzendrehmoment positioniert sich das Modell zwischen leichten Urban-E-Bikes und tourentauglichen Trekkingrädern, die oft 75 Nm oder mehr bieten. Der Stromverbrauch von 1 kWh pro 100 km entspricht bei aktuellen Strompreisen etwa 0,3 Euro Betriebskosten je 100 Kilometer. Die vier Unterstützungsmodi erlauben es, die Reichweite bei moderater Unterstützung zu strecken oder bei Bedarf stärker zu dosieren. Für lange Tagestouren mit schwerem Gepäck reicht die Akkukapazität von 11,1 Ah möglicherweise nicht aus, während für Stadtfahrten bis 40 Kilometer pro Tag die Energiereserve meist ausreicht.
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