ABUS USB Light Aduro 3.0 – wiederaufladbares Helmlicht mit 2 Leuchtmodi für den City-Helm Aduro 3.0
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ABUS USB Light Aduro 3.0 Test
Das Helmlicht lässt sich mit etwas Kraftaufwand sicher am Fahrradhelm oder E‑Scooter‑Helm montieren. Die robuste Halterung hält, das Licht ist hell und gut sichtbar; ein Blinkmodus erhöht die Sichtbarkeit im Verkehr. Der Schalter ist auch mit aufgesetztem Helm erreichbar, bei dicken Handschuhen jedoch schwer zu bedienen. Der USB‑Ladeanschluss ist etwas schwer zugänglich — Akku regelmäßig laden.
Der Artikel kam bereits über 50% vorgeladen an, was das Testen des neuen Fahrradhelms mühelos machte. Das Laden ist aufgrund der Helmkonstruktion ein wenig fummelig, besonders wenn man das Licht nicht ständig abnehmen möchte – die Haltbarkeit der Clips bleibt fraglich. Ansonsten kann ich den Helm uneingeschränkt empfehlen: Benutzerfreundlich und ausreichend hell.
Bei Sicherheitsaspekten sollte man nie Kompromisse eingehen. Klare Kaufempfehlung für jeden Radfahrer!.
Ich habe mir diesen Helm nun bereits zum zweiten Mal gekauft, und das aus gutem Grund. Mein erstes Modell hat mir kürzlich in einer brenzligen Situation das Leben gerettet, als ich bei etwa 30 km/h unsanft auf den Asphalt gefallen bin. Wie auf den Bildern zu sehen, ist der Helm dabei vollkommen zerstört worden, was zeigt, dass er die Aufprallenergie optimal absorbiert hat und mich vor schwereren Verletzungen bewahrt hat. Ich kam lediglich mit leichten Kopfschmerzen und einigen Prellungen davon, was beweist, dass dieser Helm seine Aufgabe hervorragend erfüllt.
Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, ihn erneut zu kaufen, um für zukünftige Fahrten sicher auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Zudem sitzt das Licht perfekt im Helm und verbessert die Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Ein kleiner Nachteil ist, dass die Ladebuchse im eingebauten Zustand schwer zu erreichen ist, und der Schalter im Winter mit Handschuhen etwas fummelig ist.
Das Licht ist hell, jedoch sind im Inneren einige schwarze Flecken sichtbar, die die Funktion nicht beeinträchtigen, aber das Auge anstrengen. Das Aufladen gestaltet sich als herausfordernd; man benötigt fast chirurgische Geschicklichkeit, um die Verbindung herzustellen.
Die Kritikpunkte treffen zu: Die Ansteck-Clips sind etwas filigran, der Druckknopf zum Ein-/Ausschalten fummelig und der Ladeanschluss recht versteckt. Trotzdem empfehle ich das Fahrradlicht: gute Sichtbarkeit im Stadtverkehr, einfache Handhabung für schmale Finger und ein spürbar größeres Sicherheitsgefühl.
Der Leuchtkörper fügt sich perfekt in den Helm ein und bietet eine hervorragende Sichtbarkeit, sodass man garantiert auffällt. Ein Nachteil ist das Fehlen eines Ladekabels, zudem wurde ein USB-Anschluss anstelle eines modernen USB-C verbaut. Der größte Mangel liegt jedoch darin, dass sich das Licht mit kurzen Fingernägeln nicht ein- oder ausschalten lässt; dafür benötigt man ein Hilfsmittel wie einen Kugelschreiber.
Auch der Kunststoff-Klippverschluss ist sehr straff und erfordert erheblichen Druck zum Einrasten. Das Abnehmen des Leuchtkörpers vom Helm für das Aufladen gestaltet sich ebenfalls schwierig. Die Haltbarkeit der Klippnasen bleibt ungewiss, ich erwarte hier jedoch keine lange Lebensdauer.
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