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Laserdrucker

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Laserdrucker Ratgeber

1. Kaufberatung Laserdrucker

Der Luxus, Dokumente, Bilder oder Grafiken zu jeder Zeit ausdrucken zu können, ist sicherlich für die meisten Verbraucher der wichtigste Grund, sich einen eigenen Drucker anzuschaffen. Wer möchte auch für jeden Druckvorgang den Weg zum nächsten Copyshop antreten müssen?

Das Gute ist dabei, dass es Drucker heutzutage in so vielen Varianten und Preisklassen gibt, dass es praktisch für jeden das passende Gerät gibt. Dieses aber tatsächlich zu finden, ist allerdings nicht immer sehr einfach, denn die Auswahl ist beeindruckend groß.

So gibt es schon eine Wahl zu treffen zwischen einfachen Druckern und den ebenfalls in großer Zahl verfügbaren Multifunktionsdruckern, die zusätzlich zur Fähigkeit, Ausdrucke zu erstellen, auch Scannen und Kopieren können. Letztere sind daher zwar deutlich flexibler, kosten im direkten Vergleich aber auch mehr.

Aber selbst im Bereich der einfachen Drucker hat man es mit verschiedenen Produkttypen zu tun, die allesamt ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen. Die beiden wichtigsten Kategorien dieser Art bilden dabei die Laserdrucker und die Tintenstrahldrucker. Erstere sollen dabei im Folgenden kurz vorgestellt werden.

2. Funktionsweise und Stärken und Schwächen der Laserdrucker

Während das Funktionsprinzip von Tintenstrahldruckern vielen Verbrauchern intuitiv klar ist, ist die Funktionsweise von Laserdruckern vielen Nutzern unbekannt. Diese ist allerdings auch deutlich komplizierter als jene von Tintenstrahldruckern, die lediglich die Tinte mittels eines Druckkopfes auf das Blatt befördern.

Laserdrucker

Tinte vs. Toner

Der erste wichtige Unterschied ist, dass bei Laserdruckern statt Tinte Toner zum Einsatz kommt. Dieser geht mit den Fasern des Papiers eine deutlich festere Bindung ein als Tinte, die lediglich von den Fasern aufgesogen wird. In der Folge sind Ausdrucke von Laserdruckern deutlich besser geschützt gegen Verwischen oder die Verwitterung durch Licht. Außerdem ist die Wahl des Papiers größtenteils irrelevant, sodass selbst auf normalem Büropapier Ausdrucke in hoher Qualität möglich sind. Andererseits ist Toner keine absolut unbedenkliche Substanz und sollte daher mit Bedacht behandelt werden. Beim Druckvorgang kann es außerdem dazu kommen, dass Toner in die Umwelt gelangt, wobei dies mit für den Menschen ungefährlichen Mengen passiert.

Ein weiterer Vorteil von Toner ist hingegen, dass dieser nicht eintrocknen kann. Somit spielt es keine Rolle, wie lange ein Drucker nicht genutzt wurde. Dies ist anders als bei Tintenstrahldruckern, die nach langer Zeit ohne Nutzung zusätzliche Tinte aufwenden müssen, um den Druckkopf von eingetrockneter Tinte zu befreien. Laserdrucker sind daher besonders für Verbraucher zu empfehlen, die nur selten und unregelmäßig drucken.

Ein Argument für Laserdrucker, das man oft hören kann, ist, dass Toner im Vergleich zu Tintenpantronen billiger sei, weshalb der Unterhalt für einen Laserdrucker generell billiger wäre. Gerade Vieldrucker hätten dabei mit der Laser-Technologie einen Vorteil. In vielen Fällen stimmt dies zwar, doch tatsächlich hängen die Unterhaltskosten stark vom Gerät ab! Es bietet sich daher vor dem Kauf an, die Kosten für Tinte bzw. Toner zu begutachten.

Druckkopf vs. Bildtrommel

Um den Toner auf das Papier zu bekommen kommt kein Druckkopf zum Einsatz, sondern eine Bildtrommel, über die das Papier gezogen wird. Ein Laser markiert dabei auf der Bildtrommel die Bereiche, auf denen der Toner haften kann. Dieser wird wiederum direkt an das darüber geführte Papier abgegeben.

Ein Vorteil dieser Technologie ist, dass jede Seite in einem Durchgang gedruckt wird, weshalb die Druckgeschwindigkeit von Laserdruckern zumeist deutlich höher ist als die von Tintenstrahldruckern. Allerdings gibt es für diese Regel auch Ausnahmen. So benötigen Farblaserdrucker oftmals mehr Zeit. Gleichzeitig gibt es auch spezielle Tintenstrahldrucker mit mehreren Druckköpfen, die ebenfalls sehr kurze Druckzeiten erreichen.

Nachteile gibt es jedoch auch. Die vielen beweglichen Teile im Inneren eines Laserdruckers benötigen recht viel Platz. Dadurch fallen Laserdrucker oft größer aus als Tintenstrahldrucker. Gleichzeitig ist der Verschleiß höher. Als Teil des Funktionsprinzips muss außerdem die Bildtrommel statisch aufgeladen sein; das führt im Standby zu einem erhöhten Stromverbrauch.

Da ein einziger Laser die Bildtrommel in ihrer gesamten Breite abfahren muss, kommt es außerdem zu einem Auflösungsverlust an den Rändern. Jene konstruktionsbedingte Einschränkung führt außerdem dazu, dass der randlose Druck bei einigen Laserdruckern nicht möglich ist.

Als Nachteil kommt hinzu, dass als zu bedruckendes Medium bei Laserdruckern lediglich Papier in Frage kommt. Das Bedrucken von CDs ist so etwa nicht möglich.

Textdruck vs. Bilddruck

Das „Spezialgebiet der Laserdrucker ist ohne Zweifel der Textdruck. Dokumente enden deutlich schärfer und sind aufgrund der oben genannten Vorteile von Toner außerdem wesentlich beständiger. Grafiken vermögen Laserdrucker ebenfalls in ordentlicher Qualität auf das Papier zu bekommen.

Anders sieht es jedoch beim Druck von Bildern und Fotos auf. Hier haben Tintenstrahldrucker eindeutig die Oberhand, weshalb sie sich auch am meisten für Vieldrucker von Fotos anbieten.

  • Toner oftmals günstiger als Tinte
  • Höhere Beständigkeit von Ausdrucken
  • Ausdrucke in hoher Qualität auf normalem Papier möglich
  • Kein Eintrocknen des Toners möglich
  • Oft schnellerer Druck als bei Tintenstrahldruckern
  • Sehr hohe Qualität von ausgedruckten Texten
  • Tonerpartikel können in die Raumluft gelangen
  • Größere Ausmaße als Tintenstrahldrucker
  • Mehr bewegliche Teile führen zu mehr Verschleiß
  • Qualität nimmt zu den Rändern hin ab, randloser Druck außerdem oft nicht möglich
  • Als Medium kommt nur Papier in Frage
  • Verhältnismäßig schlechte Qualität von ausgedruckten Fotos

3. Fragen und Antworten zu Laserdruckern

Schwarzweiß oder Farbe?

Laserdrucker gibt es in Varianten, die wie Tintenstrahldrucker in Farbe drucken können, oder die lediglich den Druck in Graustufen bzw. Schwarzweiß beherrschen. Farblaserdrucker sind dabei sehr viel teurer als monochromatische (einfarbige) Geräte und benutzen außerdem teureren Toner. Weiterhin ist der Druck in Farbe wesentlich langsamer als in Schwarzweiß, da mittels des Lasers nicht nur die Position, sondern auch die Farbe des zu druckenden Bildes auf der Bildtrommel markiert werden muss.

Damit werden zwei Vorteile, die Laserdrucker sonst mit sich bringen, praktisch wieder aufgehoben. Gleichzeitig bleibt der Nachteil erhalten, dass Fotos in schlechterer Qualität ausgedruckt werden als bei Tintenstrahldruckern.

Für die meisten Verbraucher, die in Farbe drucken möchten, kommen daher eigentlich nur Tintenstrahldrucker in Frage, da sich die Anschaffung und der Unterhalt eines Farblaserdruckers nur in wenigen Fällen tatsächlich lohnt.

Für wen sind Laserdrucker die richtige Wahl?

Laser-Multifunktionsdrucker

Die Frage, für wen sich der Kauf eines Laserdruckers lohnt, kann nicht für alle mit einer einzigen Aussage beantwortet werden, da es immer auf den Einzelfall und den Verwendungszweck ankommt. Allerdings kann man generelle Tipps geben, an denen man sich orientieren kann und die für die meisten Verbraucher relevant sein dürften:

Zu Laserdruckern sollte greifen, wer:

  • nicht regelmäßig druckt
  • sehr hohe Druckaufkommen hat
  • meistens Texte druckt

Dagegen sollte man lieber von Laserdruckern absehen, wenn man:

  • in Farbe drucken möchte
  • öfters Bilder und Fotos drucken möchte
  • andere Medien als Papier nutzen will

Spezialfall LED-Drucker

Laser-Multifunktionsdrucker

LED-Drucker sind Drucker, die in ihrem Grundaufbau den Laserdruckern sehr ähnlich sind. Die Bezeichnung „LED-Laserdrucker“ ist dabei irreführend, denn tatsächlich ist bei LED-Druckern der Laser durch LEDs ersetzt worden. Dies bringt gleich mehrere Vorteile mit sich.

Zum einen wird dadurch die Zahl an beweglichen Teilen reduziert und Platz eingespart. Dadurch können LED-Drucker kompakter gebaut werden. Außerdem fällt der Verschleiß niedriger aus. Zum anderen können die LEDs die gesamte Breite der Bildtrommel beleuchten, ohne dass es an den Rändern zum Qualitätsverlust kommt. Auch der randlose Druck ist mit LED-Druckern daher viel öfters möglich.

Hinzu kommt, dass das Erstellen von Ausdrucken in Farbe wesentlich schneller geschieht als bei Farblaserdruckern, sodass ein inhärenter Vorteil von Laserdruckern hier erhalten bleibt.

Allerdings kommt auch bei LED-Druckern Toner zum Einsatz, der damit dieselben Vor- und Nachteile mit sich bringt wie bei Laserdruckern. LED-Drucker sind zudem in der Anschaffung meistens teurer als Laserdrucker.

Vor- und Nachteile LED Drucker

  • Höhere Druckgeschwindigkeit als bei Farblaserdruckern
  • Kein Qualitätsverlust in den Randbereichen und Möglichkeit zum randlosen Druck gegeben
  • Kompaktere Ausmaße als bei Laserdruckern
  • Weniger Verschleißteile
  • Teurer in der Anschaffung als Laserdrucker

Worauf ist beim Kauf sonst noch zu achten?

Selbst wer sich auf eine bestimmte Geräteart bereits festgelegt hat, dürfte schnell feststellen, dass es auch hier noch teils bedeutende Unterschiede gibt, was die Preise betrifft. Es hilft dabei, sich vor Augen zu halten, dass alle Geräte für einen bestimmten Anwendungszweck entworfen wurden und daher verschiedene Ansprüche erfüllen.

Drucker für den Einsatz in Büros verfügen so etwa über meist deutlich größere Papierkassetten als Drucker für den Privatgebrauch. Dieser Unterschied spiegelt sich natürlich auch preislich wider.

Weiterhin gibt es Unterschiede bei der Ausstattung und der Anschlussvielfalt. Die meisten Drucker werden dabei heutzutage per Netzwerk angesteuert. Allerdings gibt es schon hier Differenzierungsmöglichkeiten, so lassen sich einige für den privaten Gebrauch bestimmte Modelle nur via WLAN mit einem Netzwerk verbinden. Andere besitzen dagegen auch einen Ethernet-Anschluss. Weitere Anschlussmöglichkeiten, die in Frage kommen, sind USB und Bluetooth.

Alternativ besitzen einige Drucker einen Kartenleser, über den das Drucken von Inhalten direkt von einer Speicherkarte möglich ist. Die Verbindung zu einem anderen Gerät erübrigt sich damit.

Details zu den Ausstattungsmerkmalen und technischen Daten erhält man in jedem Fall im Datenblatt des jeweiligen Modells. Es lohnt sich dabei, vor dem Kauf bereits ungefähr festzulegen, was man möchte.

4. Glossar

Apple AirPrint

Eine von Apple eingeführte und unterstützte Übertragungs-Technologie. Sie erlaubt das Drucken zwischen kompatiblen Geräten ohne die Installation zusätzlicher Treiber. Die Verbindung kann dabei kabellos via WLAN oder über Kabel per LAN oder USB hergestellt werden. Weiterhin gibt es Bearbeitungsoptionen und die Möglichkeit, DNS-Datensätze anzulegen sowie den AirPrint-Drucker in anderen Netzwerken anzuzeigen. Ob ein Multifunktionsdrucker AirPrint unterstützt, lässt sich durch einen Blick auf seine technische Ausstattung feststellen.

DIN-Normen

Die DIN-Normen für Papier legen die Maße einer einzelnen Seite fest. Die meisten Drucker unterstützen dabei lediglich das Format DIN A4 mit den Maßen 21 cm x 29,7 cm. DIN A5 hat den halben Flächeninhalt von DIN A4, DIN A3 wiederum den Doppelten. Spezielle Geräte, die diese Maße unterstützen, gibt es auch.

Duplexdruck

Drucker mit Duplexdruck können eine Seite automatisch beidseitig bedrucken. Dazu wird das Blatt vom Drucker automatisch „umgedreht“, sodass die Interaktion des Nutzers nicht notwendig ist.

Energy Star-Zertifikat

Ein Zertifikat der amerikanischen Umweltschutzbehörde, das Geräte auszeichnet, deren Stromverbrauch im Betrieb einen bestimmten Wert nicht überschreitet und die sich außerdem nach einer bestimmten Zeit selbstständig abschalten.

Ethernet

Bezeichnet einen kabelgebundenen Ethernet-Anschluss, über den sich ein Gerät in ein Netzwerk integrieren lässt. Konkret wird damit ein Anschluss des Typs RJ-45 gemeint, wie ihn gewöhnliche LAN-Kabel aufweisen.

HP ePrint

Ein von HP zertifiziertes System zur Vereinfachung von Druckaufträgen, analog zu Apples AirPrint (s. Apple AirPrint). Das System basiert auf der Zuteilung einer E-Mail-Adresse an den Drucker, über die Druckaufträge von jedem beliebigen Gerät an diesen geschickt werden können. Somit wird auch die Installation von Treibern übergangen.