Kategorien

Fahrradbekleidung Test

(1-36 von 5.454)
Sortierung:

Filter anzeigen

Hersteller

Funktionsmaterial

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6

Fahrradbekleidung Ratgeber

1. Welche Fahrradhose kaufen?

Löffler Bike-Hose Basic Gel Elastic

Die Fahrradhose stellt eines der wichtigsten Kleidungsstücke eines jeden Radfahrers dar. Für kurze Wege in der Stadt mag eine normale Jeans ausreichend sein, wer regelmäßig und viel Fahrrad fährt, der sollte sich über den Kauf einer Fahrradhose Gedanken machen. Gerade die Funktionalität steht hier im Vordergrund. Fahrradhosen für Damen und Herren unterscheiden sich lediglich in Breite und Form.

Die Frage nach kurz oder lang, hängt selbstverständlich stark mit den aktuellen Wetterbedingungen zusammen. Ist es draußen warm und schön, dann ist es im Frühling und Sommer sicher die kurze Fahrradhose. Diese bietet angenehme Belüftung, dank des Fahrtwindes wird die Verdunstung zudem unterstützt. Wenn es draußen kälter ist, dann stellen lange Fahrradhosen die bessere Wahl dar, warme Beine helfen dabei das Auskühlen von Muskeln zu verhindern und damit auch die Gefahr vor Verletzungen. Für die Übergangszeit ist eine Dreiviertel-Hose eine gute Alternative. Für den Fall eines Regenschauers stellt eine passende Regenhose eine gute Wahl dar. Diese bietet einen guten Schutz vor Nässe, ausreichend groß kann diese über die normale Hose gezogen werden.

Wenn längere Strecken geplant sind, dann ist ein möglichst komfortabler Sitz entscheidend. Neben dem Fahrradsattel selbst, spielt hier auch die Wahl der Hose eine wichtige Rolle. Damit der Fahrkomfort möglichst hoch ist, werden Hosen mit integriertem Sitzpolster zum Kauf angeboten. Dieses Polster entlastet die Sitzknochen am Gesäß, einen unpassenden Fahrradsattel kann eine solche Hose jedoch nicht ausgleichen. Aufgrund der anatomischen Form des Körpers, sollten Frauen immer zur Fahrradhose für Damen greifen.

2. Trikot und Jacke - Was trägt der Radfahrer obenrum?

X-Bionic The Trick Biking Shirt Long Sleeves

Im Bereich der Oberbekleidung stellen Fahrradtrikots und Fahrradjacken geeignete Bekleidungen für Radfahrer dar. Neben der Optik stehen bei beiden vor allem die Funktionalität im Vordergrund.

  • Trikot: Das Fahrradtrikot sollte angenehm sitzen, vor allem aber atmungsaktiv sein. Der Schweiß sollte gut absorbiert, gleichzeitig jedoch nicht allzu viel Körperwärme abgegeben werden. Fahrradtrikots gibt es sowohl mit kurzem, als auch mit langem Ärmel, es gibt sie in vielen bunten Farmen, oftmals mit dem Logo des Herstellers oder einer bestimmten Mannschaft. Damit das Trikot seine Funktionalität möglichst optimal abrufen kann, sollte es möglichst eng anliegen und keinesfalls zu weit sein. Damit im Sommer zusätzlich keine Taschen oder ähnliches mitgeführt werden müssen, bieten sich Trikots mit Tasche auf dem Rücken für Schlüssel, Energieriegel & Co. an.
  • Fahrradjacke: Wenn es draußen etwas kälter und unangenehmer wird, bietet eine gute Fahrradjacke die Möglichkeit dennoch angenehm radfahren zu können. Die Fahrradjacke bildet über dem Trikot die zweite Schicht und sollte möglichst alle Wetterbedingungen gut abfedern können. Sie muss gleichzeitig für den Abtransport der Feuchtigkeit im Innern sorgen, ebenso jedoch die Körperwärme erhalten und von sich aus Schutz gegen Kälte bieten. Belüftungsnetze sollten daher Standard sein, atmungsaktive Materialien ebenso. Für den kurzen Regenschauer reicht eine leichte und wasserabweisende Regenjacke, im Winter sind gefütterte Modelle sicher die bessere Wahl. Lassen sich Jacke und Fahrradhandschuh verbinden, dann kann auch hier kein kalter Wind hinein. Ein bis zum Hals verschließbarer Kragen hilft beim Schutz gegen die Kälte ebenso.

3. Welches Material für Fahrradbekleidung ist das Beste?

Bei der Auswahl der richtigen Fahrradbekleidung, spielt neben Optik, Passform und anderen Faktoren natürlich auch das Material eine wichtige Rolle. Hier kann man generell zwischen natürlichen Materialien und Synthetik unterscheiden. Welche Vor- und Nachteile in beiden Materialarten stecken, soll folgende Übersicht zeigen.

  • Naturfaser: Bei Naturfasern haben Radler die Wahl zwischen Baumwolle und Wolle. Baumwolle ist in der Lage den Schweiß zu absorbieren, die Feuchtigkeit bleibt jedoch in der Kleidung und diese trocknet nur langsam. Baumwolle ist dank den wärmenden Eigenschaften gut für den Herbst und den Winter geeignet. Wolle bietet bei geringen Temperaturen ebenso sehr viel Wärme, die Schweißaufnahme ist jedoch nicht optimal. Naturfasern werden oftmals mit synthetischen Materialien kombiniert, sodass die Vorteile aus beiden Lagern genutzt werden können.
  • Synthetikfaser: Die Vorteile von synthetischen Materialien wie Polyester und Polyamid liegen in einer hohen Atmungsaktivität. Solche Materialien können Feuchtigkeit gut ableiten, eng gewebt schützen sie zudem gegen Wind und Wasser. Kommen Elasthan oder Lycra zum Einsatz, dann wird die Fahrradbekleidung angenehm weich.

4. Mit dem Fahrrad durch Herbst und Winter

Externer Inhalt: Youtube Video