Mission 778S schwarz Test Wireless Music Player
- Vier Streaming-Dienste integriert ermöglichen direkten Zugriff ohne externe Geräte
- Symmetrische XLR-Ausgänge verbinden mit hochwertigen Verstärkern rauscharm
- Optische und koaxiale S/PDIF-Ausgänge übertragen digital an externe Wandler
- Drei USB-Anschlüsse binden lokale Speichermedien flexibel ein
- Cinch-Stereoausgang schafft Kompatibilität mit gängigen Anlagen
- Kopfhörerausgang erlaubt direktes Hören ohne aktivierte Hauptanlage
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Mission 778S schwarz Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Sowohl technisch als auch klanglich fügt sich das Modell stimmig in die 778-Serie ein und ergänzt zusammen mit dem neuen 778CDT CD-Transport das Gesamtpaket in jeder Hinsicht. Auch optisch hinterlässt es einen sehr ansprechenden Eindruck. In der Summe ergibt sich innerhalb der Serie ein rundes Bild, das durch seine gelungene Abstimmung und den harmonischen Auftritt geprägt ist und insgesamt viel Freude bereitet.“
Mission 778S schwarz vernetzt Musikquellen über digitale und analoge Wege
Der Mediaplayer kombiniert vier Streaming-Dienste mit mehrfachen Ausgangsmöglichkeiten für verschiedene HiFi-Konfigurationen. Spotify, Tidal, TuneIn und qobuz lassen sich direkt abrufen, während die USB-Anschlüsse lokale Musiksammlungen einbinden. Symmetrische XLR-Ausgänge verbinden das Gerät mit hochwertigen Verstärkern, klassische Cinch-Buchsen mit gängigen Stereoanlagen. Wer Netzwerkfreigaben nutzt, greift über die digitalen Schnittstellen auf zentrale Musikserver zu. Die Kombination aus drahtlosem Zugriff und kabelgebundener Übertragung schafft Flexibilität zwischen bequemer Bedienung und audiophiler Signalqualität.
Digitale Ausgänge schaffen Anbindung an externe Wandler
Optische und koaxiale S/PDIF-Schnittstellen übertragen das Audiosignal verlustfrei an separate DACs oder AV-Receiver. Diese Konstellation eignet sich für Nutzer, die bereits hochwertige Digital-Analog-Wandler besitzen und das Gerät als reinen Streaming-Transport verwenden möchten. Die digitalen Audioausgänge ermöglichen Mehrkanalton-Formate an kompatible Heimkino-Systeme weiterzuleiten. Parallel dazu bleiben analoge Ausgänge verfügbar, sodass unterschiedliche Abhörsituationen ohne Umstecken realisiert werden. Der Kopfhörerausgang ergänzt diese Variabilität um direktes Musikhören ohne aktivierte Hauptanlage.
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