MediaRange USB 3.0 extern 512GB (MR992) Test SSD-Festplatte
MediaRange USB 3.0 extern 512GB (MR992) Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Die MediaRange SSD mit 512 GB verpasst die sehr gute Note im Test. Dies liegt vor allem an der Ausstattung, hier muss man als Besitzer gänzlich auf Software verzichten. Zudem entwickelt die Festplatte im Betrieb sehr viel Hitze. Darüber hinaus macht die SSD dennoch eine gute Figur, neben der sehr leichten und kleinen Bauweise punktet sie vor allem mit der schnellen Performance inklusive kurzen Zugriffszeiten.“
Das kleine Gerät funktioniert hervorragend. Ich betreibe eine Windows 7 VM darauf und bin vollauf zufrieden, die Bedienung ähnelt der einer herkömmlichen SATA3 SSD. Beim Kopieren der VM erreichte ich eine Schreibrate von 135 MB/s, die bei vielen kleinen Dateien etwas niedriger war – insgesamt aber akzeptabel. Ein großer Vorteil ist, dass keine zusätzliche Stromversorgung nötig ist und das Gerät sehr kompakt ist. Ideal für Nutzer, die Leistung und Portabilität suchen!.
Ich möchte meine Erfahrung mit dieser SSD teilen. Zunächst einmal ist sie optisch ansprechend, schlank und fühlt sich gut verarbeitet an, besonders für den günstigen Preis. Allerdings bin ich bei der Leistung skeptisch.
Nach Anschluss an den PC wurde nur eine externe Festplatte erkannt, die merkwürdigerweise lediglich 1GB Speicher bietet, während ich 128GB bestellt hatte. Trotz mehrerer Versuche, das Problem über die Laufwerksverwaltung oder mit Tools wie CrystalDiskInfo und DiskPart zu beheben, blieb ich erfolglos. Selbst unter Linux trat derselbe Fehler auf.
Leider scheint es, als hätte ich ein unbrauchbares Produkt erhalten, das eher als Staubfänger dienen wird. Positiv ist zumindest das Kabel, das ich anderweitig verwenden kann.
Die SSD kommt in einer extrem schwer zu öffnenden Blisterverpackung, die ohne Schere kaum zu bewältigen ist. Das Gehäuse ist erheblich kompakter als eine herkömmliche 2,5" SSD und passt bequem in jede Laptoptasche. Ein kurzes USB 3-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Leider konnte ich die SSD nicht nutzen, da sie nach dem Auspacken nicht funktionierte (wird erkannt, verschwindet aber wieder als Laufwerk).
Weder Formatierungen in exFat, NTFS oder HFS brachten Abhilfe. Ich testete die SSD an drei verschiedenen Rechnern (1x macOS, 2x Win10) und auch ein weiteres Kabel half nicht. Nach dem Öffnen des Gehäuses entdeckte ich eine PCI-E SSD. Leider habe ich kein anderes PCI-E-Gehäuse, um die Fehlerursache weiter zu untersuchen.
Am Anfang hatte ich etwas Probleme, da mein Windows-10-System die SSD-Festplatte einfach nicht erkennen wollte. Aus irgendeinen Grund war der Chip als "Poolspeicher" adressiert worden und blieb unsichtbar in der Ansicht. Das lässt sich zwar (wenn man es. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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