Hoya IR R72 62mm Infrarotfilter
- Der Filter hat einen Durchmesser von 62mm, was ihn kompatibel mit vielen Objektiven macht.
- Er besteht aus hochwertigem optischen Glas, das für seine Langlebigkeit bekannt ist.
- Der Filter blockiert sichtbares Licht und lässt nur Infrarotlicht durch.
- Die robuste Bauweise sorgt für eine lange Lebensdauer.
- Er ist einfach zu montieren und zu verwenden, auch für Einsteiger.
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Hoya IR R72 62mm: Perfekte Infrarotfotografie
Der Hoya IR R72 62mm Filter ist ein unverzichtbares Zubehör für Fotografen, die sich auf Infrarotfotografie spezialisieren möchten. Mit diesem Filter können Sie beeindruckende Infrarotbilder erstellen, die eine einzigartige Atmosphäre und besondere Effekte bieten. Der Filter blockiert sichtbares Licht und lässt nur Infrarotlicht durch, was zu faszinierenden Ergebnissen führt.
Hochwertige Materialien und Verarbeitung
Der Hoya IR R72 62mm Filter besteht aus hochwertigem optischen Glas, das für seine Langlebigkeit und Kratzfestigkeit bekannt ist. Die präzise Verarbeitung sorgt für eine optimale Passform und einfache Handhabung. Dank der robusten Bauweise können Sie sich auf eine lange Lebensdauer des Filters verlassen, selbst bei häufigem Einsatz.
Hoya IR R72 62mm Test
Der Hoya R 72 eignet sich gut für Einsteiger in die IR-Fotografie und ermöglicht erste Gehversuche in diesem Bereich. Durch das richtige Objektiv und den passenden Weißabgleich können brauchbare "farbige" IR-Bilder mit blauem Himmel und weißen Blättern erstellt werden. Die Qualität des Hoya Filters ist hochwertig und die Dunkelheit ab 720 nm sorgt für gute Ergebnisse. Der Preis ist angemessen für die gebotene Qualität.
Autofokus und lange Belichtungszeiten können jedoch immer noch Probleme darstellen. Insgesamt bietet der Hoya R 72 eine gute Möglichkeit, in die Welt der IR-Fotografie einzutauchen, ohne eine teure Kameraumrüstung kaufen zu müssen.
Auf der Suche nach einem Filter für meine IR-modifizierte Canon EOS 1300D stieß ich auf den Hoya Filter R72. Dieser Filter ermöglicht das Aufnehmen von Fotos im IR-Spektrum über 720 nm. Sowohl die Rohdaten als auch die bearbeitete Version zeigen beeindruckende Ergebnisse.
Der Autofokus funktioniert einwandfrei, selbst mit dem Hoya Filter. Obwohl ich gerade erst mit der IR-Fotografie begonnen habe, bin ich von den Bildern begeistert. Ich kann den Hoya Filter R72 uneingeschränkt empfehlen!.
Dieses Filter überzeugt mit seiner hochwertigen Verarbeitung und Leistung. Die vergütete Filterscheibe aus optischem Glas ist präzise gefertigt und sitzt fest in einem Aluminiumrahmen. Das Gewinde läuft reibungslos und sicher. Durch die Verwendung dieses Filters sind nur RAW-Aufnahmen erforderlich, die am Computer präzise bearbeitet werden können.
Spiegelungen oder Reflexionen treten nicht auf. Ob teurere Filter anderer Hersteller wirklich den doppelten Preis wert sind, bleibt fraglich. Dies hängt von den Anforderungen im professionellen Bereich ab. Insgesamt ein gelungenes Produkt für anspruchsvolle Fotografen.
Ich nutze diesen Filter mit meiner Olympus OMD E-M10 und dem Olympus 25mm/F1. 8 Objektiv. Alles funktioniert wie erwartet, insbesondere das Fokussieren bei hellem Tageslicht.
Die Nachbearbeitung von Infrarot-Bildern kann jedoch kompliziert sein, besonders der Weißabgleich. Mit etwas Recherche im Internet habe ich jedoch Lösungen gefunden.
Ich suchte für meine Fuji X-Pro2 nach einem hochwertigen Filter für Infrarotaufnahmen. Da ich bei B & W nicht fündig wurde, entschied ich mich für Hoya. Mit einem Filtergewinde von 58mm, passend zu meinen vorhandenen Objektiven, war die Wahl schnell getroffen. Die Lieferung erfolgte prompt innerhalb von nur 3 Tagen.
Nach dem Testen an beiden Objektiven war ich sehr zufrieden mit der Mechanik. Die neuen SW-Filmsimulationen Acros der Pro2 ermöglichen vielfältige Einstellungen, wobei mir vor allem Gelb- und Rotfilersimulationen gefielen. Die SW-Fotos wirkten auf dem PC beinahe plastisch. Der Infrarotfilter ist ideal für Experimente im SW-Bereich und erfüllt voll und ganz meine Erwartungen. Daher vergebe ich volle 5 Sterne für dieses Produkt.
Nach gründlichen Recherchen habe ich das passende Objektiv für die IR Fotografie gefunden. Die EOS 7 Mark 2 zeigt keine Probleme mit Autofokus oder Belichtungsmessung, was das Arbeiten im Live-View-Modus sehr angenehm macht. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend und eröffnen neue Perspektiven. Die Entwicklung und Bearbeitung erfordert jedoch einiges an Zeitaufwand, besonders mit Photoshop, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Es lohnt sich jedoch, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, um beeindruckende Bilder zu schaffen.
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