GeekomA9 Max, AI 9 HX 470 Test Prozessor
- 5 GHz Turbotakt beschleunigt kurze Lastspitzen in Alltagsanwendungen spürbar
- 14 Kerne, 20 Threads ermöglichen paralleles Arbeiten bei Encoding und Multitasking
- 32 GB DDR4-RAM reicht für speicherintensive Office- und Kreativanwendungen ohne Aufrüstung
- 1.000 GB M.2-SSD bietet Platz für Betriebssystem, Anwendungen und Arbeitsdateien
- 2 x USB4 für schnelle Datenübertragung und externe Geräte mit hohem Bandbreitenbedarf
- Wi-Fi 6E und 2,5-GbE-LAN decken kabelgebundene und kabellose Hochgeschwindigkeitsverbindungen ab
GeekomA9 Max, AI 9 HX 470 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Für anspruchsvolle Nutzer erweitert der Hersteller sein Sortiment mit einem weiteren leistungsstarken Mini-PC. Im Inneren arbeitet ein AMD Ryzen AI 9 HX 470 aus der aktuellen Gorgon-Point-Serie, der mit 12 Kernen und 24 Threads eine hohe Rechenleistung verspricht. Ergänzt wird die Ausstattung durch die integrierte Radeon 890M auf RDNA 3.5 Basis sowie eine XDNA2 NPU für KI-gestützte Anwendungen und moderne AI-Features. Das Gerät nutzt dabei das gleiche Gehäusekonzept wie die verwandten Modelle der Reihe.“
GeekomA9 Max, AI 9 HX 470 mit 24 MB Cache für parallele Workloads
24 MB Cache und ein 14-Kern-Prozessor mit 20 Threads bilden die Basis dieses Mini-PCs für rechenintensive Aufgaben. Der Intel Core i7-13700H arbeitet mit einem Basistakt von 2,4 GHz im Dauerbetrieb und steigert die Taktrate unter kurzzeitiger Last auf bis zu 5 GHz im Turbomodus. Dieser Unterschied ist im Alltag spürbar. Dauerlasten wie Dateioperationen laufen auf dem stabilen Basistakt, während kurze Spitzen in Büroanwendungen oder beim Öffnen von Programmen den Turbotakt nutzen.
14 Kerne und 20 Threads für Multitasking
Die Kombination aus 14 Kernen und 20 Threads erlaubt parallele Arbeitslasten, wie sie bei Videobearbeitung, Komprimierung oder mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen entstehen. Mit 32 GB DDR4-RAM und einer 1.000-GB-M.2-SSD arbeitet das System ohne Nachrüstbedarf in typischen Office- und Content-Szenarien. Die integrierte Intel Iris Xe Graphics übernimmt die Bildausgabe, sodass keine dedizierte Grafikkarte notwendig ist, was dem kompakten Gehäuse im Mini-ITX-Format zugutekommt. Zwei HDMI-Ausgänge ermöglichen den Betrieb an zwei Monitoren gleichzeitig.
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