Carpro-Tec Trigaspro Multi-Gaswarner Test
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Carpro-Tec Trigaspro Multi-Gaswarner Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das Gaswarngerät ist mit einem USB-C-Anschluss sowie einem 5-Volt-Netzteil ausgestattet und verfügt über einen integrierten Akku, der bei Stromausfall eine Betriebszeit von bis zu vier Stunden ermöglicht. Eine Kopplung mit einer Alarmanlage ist möglich, erfolgt jedoch über eine störanfällige Funkfrequenz. Ein gravierender Mangel besteht im Fehlen eines Selbsttests: Im Falle eines Sensorausfalls erfolgt keine Warnmeldung.
Bitte beachten Sie, dass die werkseitige Erkennung bestimmter Gase deaktiviert ist und diese nur manuell über ein rückseitiges Potentiometer aktiviert werden kann. Gemäß geltender Norm ist diese Vorgehensweise jedoch unzulässig. Die fehlende Transparenz in Bezug auf die eingestellte Alarmgrenze birgt ein erhebliches Sicherheitsrisiko.“
„Die Stromversorgung des Multi-Gaswarners erfolgt kabelgebunden über einen USB-C-Port oder ein mitgeliefertes 5-Volt-Netzteil. Ein integrierter Akku gewährleistet eine Nutzungsdauer von bis zu vier Stunden ohne externe Versorgung. Ich kann bestätigen, dass eine Kompatibilität mit einer Alarmanlage gegeben ist.
Ein integrierter Selbsttest zur automatischen Erkennung von Sensordefekten ist nicht vorhanden. Bitte beachten Sie, dass Propan/Butan im Auslieferungszustand nicht detektiert wird. Erst eine manuelle Empfindlichkeitsanpassung über ein rückseitiges Potentiometer ermöglicht die Erkennung. Bitte beachten Sie, dass dies nicht der Norm DIN EN 50194-2 entspricht. Aufgrund der geäußerten Kritik wurden daher Muster mit versiegelter Sensorik bereitgestellt. Beim Einschalten dieser Muster wird sofort Alarm ausgelöst. Nach einer Minute normalisiert sich der Betrieb. Im Test zeigte sich eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Trichlorethylen.“
„Der Multi-Gaswarner kann wahlweise über USB-C oder ein mitgeliefertes 5-Volt-Netzteil betrieben werden. Ein integrierter Akku gewährleistet eine autonome Einsatzzeit von bis zu vier Stunden. Eine Anbindung an Alarmsysteme ist möglich, jedoch erfolgt diese über die störanfällige 433-MHz-Funkfrequenz.
Ein Selbsttest zur Sensorüberwachung wurde nicht durchgeführt, sodass Defekte unbemerkt bleiben könnten. Die werkseitige Erkennung von Propan/Butan ist unzureichend und erfordert eine manuelle Justierung am rückseitigen Potentiometer, was gemäß DIN EN 50194-2 nicht zulässig ist. Nutzer:innen können dabei nicht nachvollziehen, welche Alarmgrenze eingestellt wird, was ein erhebliches Risikopotenzial birgt. Bitte beachten Sie, dass die Normkonformität für den mobilen Einsatz nicht eindeutig gegeben ist.“
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