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Rauchmelder

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Rauchmelder Ratgeber

1. Welche Rauchmelder gibt es?

Da seit Beginn des Jahres 2015 in der BRD Rauchmelder Pflicht in jedem Haus sowie Wohnung sind, ist es von Vorteil wenn man sich etwas mit der Materie beschäftigt. So kann man erfahren, welche Möglichkeiten man hat, sich gegen einen unbemerkten Wohnungsbrand zu schützen. Dabei sind verschiedene Modelle verfügbar, wobei diese in der Funktion unterschiedlich arbeiten.

Sogenannte Funkrauchmelder agieren nicht alleine, sondern leiten die Gefahr auch an andere Melder im Netzwerk weiter. Das ist dann von Vorteil wenn das Gebäude entweder sehr groß ist oder über mehrere Stockwerke zählt. Somit werden alle Mitbewohner über die Gefahr informiert sobald auch nur ein Rauchmelder Alarm schlägt. Dabei können die einzelnen Geräte entweder per Draht oder per Funk vernetzt sein, um so miteinander kommunizieren zu können.

Auch Wärmemelder können speziell in Umgebungen sinnvoll sein, in denen besonders viel Staub oder gar Rauch vorhanden ist. Sie messen die Temperaturänderung und schlagen dann Alarm, wenn dieser einen bestimmten Wert übersteigt.

2. Worauf beim Kauf von Rauchmeldern achten?

Egal für welchen Melder man sich auch entscheidet sind die wichtigsten Kriterien u.a die folgenden:

  • das Signal sollte eine Mindestlautstärke bei Alarm besitzen
  • die Batteriezeit sollte mindestens 5 Jahre betragen
  • bevor die Batterie zur Neige geht, muss ein deutliches Signal wiederholt angezeigt werden
  • ein Überprüfungsknopf (Funktionsprüfung) muss Teil der Ausstattung sein

Darüber hinaus muss natürlich ein derartiges Gerät sehr einfach in der Bedienung sein, wobei dies in der Regel auf sehr viele Modelle zutrifft. Dabei ist außerdem zu beachten, dass manche Rauchmelder mit einer Batterie ausgestattet sind, die sich nicht austauschen lässt. Allerdings sollte man aus Sicherheitsgründen die Geräte alle zehn Jahre austauschen.

3. Funktionsweise von Rauchmeldern

Der herkömmliche Melder arbeitet nach einem einfachen Prinzip und reagiert auf eine Veränderung der Staub- oder Verschmutzung der Umgebung. Dabei ist das eine einfache wie effektive Methode bei einem Brand die Verschmutzung der Luft durch die verbrennenden Partikel ausfindig zu machen.

Die zweite Methode, um einen Brand rechtzeitig an alle Bewohner zu melden, ist die der Wärmemessung. Hier wird nicht der Rauch an sich registriert, sondern die Temperaturerhöhung in einer bestimmten Zeit. Ist diese zu hoch oder wird eine bestimmte Temperatur überschritten, schlägt der Melder ebenfalls Alarm. Immer mehr Nutzer gehen dazu über sogenannte Funkrauchmelder einzusetzen, die alle Geräte im Verbund davon in Kenntnis setzen, dass Gefahr im Verzug ist.

4. Rauchmelder Kaufberatung

Externer Inhalt: Youtube Video