TT Isle of Man: Ride on the Edge (PS4) PS4 Rennspiel
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TT Isle of Man: Ride on the Edge (PS4) Test
Bei diesem Spiel dachte ich, dass man eigentlich nicht viel falsch machen kann. Einfach die coolste Rennstrecke der Welt nachbauen, eine gute Rennphysik integrieren und fertig. Doch die Rennphysik ist so schlecht, dass es sich nicht lohnt, sich Bremspunkte zu merken, da das Motorrad jedes Mal anders reagiert.
Massenstartrennen sind eine reine Katastrophe und die NPCs fahren, als ob du gar nicht existierst. Man wird rücksichtslos gerammt und fliegt beim Massenstart erstmal 10-mal umher, bis man nach 10 Resets vielleicht Glück hat. Aber die NPCs fahren einfach weiter, als wäre nichts passiert.
- Schwierigkeitsgrad nicht effektiv anpassbar- Massenstart frustrierend- Sieg/Niederlage oft Zufall: gleiche Rennen können große Zeitunterschiede haben (z. B. 3 Minuten schneller oder 0. 8 Sekunden langsamer auf 7 Minuten Kurs). Geldverschwendung.
Das Motorradspiel erhält eine negative Bewertung aufgrund seiner katastrophalen Fahrphysik und unrealistischen Motorradverhalten. Der Spieler findet die Grafik und den Sound mittelmäßig, aber nicht überzeugend. Der Controller bietet kein Feedback über das Verhalten des Motorrads und es fehlt die Möglichkeit, den Haftungsverlust in der Kurve oder beim Anbremsen zu beeinflussen.
Insgesamt empfiehlt der Rezensent, das Spiel zu vermeiden und zweifelt an der Vergabe der Lizenz an den Entwickler. Das Handling des Spiels wird als minimal besser als das vorherige Werk des Entwicklers eingestuft, jedoch insgesamt als enttäuschend bewertet.
"Als Motorradfahrer weiß man, wovon ich spreche. Die Steuerung ist in diesem Spiel so schlecht, dass es kaum an echtes Motorradfahren erinnert. Man lenkt leicht in eine Richtung, aber es fühlt sich an, als würde man den Lenker um 90 Grad drehen.
Dabei kommt einfach kein richtiges Fahrgefühl auf. Ich kann wirklich nur Ride 2 oder bald Ride 3 empfehlen, da diese dem Motorradfahren am nächsten kommen. ".
Das Spiel bietet die Möglichkeit, den Snaefell Mountain Course im Wohnzimmer zu erleben, aber das Gameplay ist enttäuschend. Die Schwierigkeitsgrade beeinflussen das Fahrverhalten nicht, die Gegner sind zu schnell und Stürze sind häufig. Die Grafik ist gut, aber übertriebene Effekte erschweren das Spielen. Insbesondere das Fehlen von Fahrfehlerkorrekturen und die unausgereifte Schaltung machen das Spiel frustrierend. Insgesamt kein Spielspaß, daher keine Empfehlung.
Ich hatte hohe Erwartungen an das Spiel, wurde aber komplett enttäuscht! Die Fahrphysik ist enttäuschend und die Schwierigkeitseinstellungen wirken kaum. Es fehlt ein Schadensmodell (selbst bei einem Sturz mit 320 km/h fliegt das Motorrad nur etwa 10 m). Der Karrieremodus ist einfallslos, ohne Videos oder Geschichten - man fährt einfach Rennen, verdient Geld, kauft ein neues Bike und wiederholt diesen Ablauf, bis der Charakter zu alt ist. Nach etwa 3-4 Stunden verliert das Spiel seinen Reiz.
Es ist enttäuschend, wie schnell die Motivation verloren geht. Leider nur ein weiteres Spiel, das in der Ecke landet und verstaubt.
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