AS Schwabe H-AL 8300 Test Gasmelder
- Der Sensor des Produkts hält bis zu 10 Jahre, was eine langfristige Sicherheit gewährleistet.
- Mitgelieferte 3 AA-Batterien ermöglichen eine sofortige Inbetriebnahme.
- Alarmiert nicht nur bei hoher, sondern auch bei niedriger Kohlenmonoxidkonzentration, um umfassenden Schutz zu bieten.
- Optische und akustische Signale informieren über den Zustand des Melders, einschließlich schwacher Batterien oder dem Ende der Lebensdauer des Sensors.
- Eine einfache Montage wird durch die mitgelieferte Bodenplatte, Schrauben und Dübel sichergestellt.
- Das kompakte Design (75 x 106 x 35 mm) ermöglicht eine flexible Platzierung.
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AS Schwabe H-AL 8300 Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Gasmelder erfüllen eine eindeutige Warnfunktion für Narkosegase sowie Propan und Butan, was auf der Verpackung klar vermerkt ist. Die Stromversorgung über ein USB-C-Kabel erweist sich als potenziell unzuverlässig, insbesondere bei versehentlichem Zug. Alternativ ist ein Betrieb über Powerbank möglich.
Das Montagepad haftet zuverlässig, jedoch ist die empfohlene Installationshöhe mit 70 bis 110 Zentimetern deutlich zu hoch angesetzt – 10 bis 30 Zentimeter wären zweckmäßiger. Die LED-Anzeigen bieten eine gut strukturierte Statusübersicht mit klarer Farbcodierung. Der Sensor reagiert frühzeitig mit einem lauten Signalton, wodurch es vereinzelt zu Fehlalarmen kommen kann. Ein erhöhter Strombedarf und die Stromversorgungsart schränken die Attraktivität zusätzlich ein. Die Prüfung auf Narkosegase steht noch aus.“
„Die auf der Verpackung angegebenen Gaswarngeräte umfassen Narkosegase wie Äther sowie Propan und Butan. Die Stromversorgung erfolgt über ein USB-C-Kabel, wobei ein versehentliches Lösen nicht ausgeschlossen werden kann. Alternativ ist ein Betrieb über Powerbank möglich.
Das beiliegende Gel-Pad bietet eine stabile Befestigung, während die empfohlene Installationshöhe von 70 bis 110 Zentimetern als deutlich zu hoch gilt. Eine Anbringung in einer Höhe von 10 bis 30 Zentimetern wird als sinnvoll erachtet. Die LED-Anzeigen für Betriebsstatus, Fehler und Alarm sind klar differenziert. Der elektrochemische Sensor reagiert frühzeitig und erzeugt laute Alarme bei 84 dB. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der hohen Empfindlichkeit des Sensors Fehlalarme möglich sind. Im Test auf Trichlorethylen hat das Gerät eine zuverlässige Leistung gezeigt. Bitte beachten Sie, dass der hohe Stromverbrauch und die Art der Stromversorgung als Schwachpunkte zu betrachten sind.“
„Diese Gasmelder sind für Narkosegase wie Äther sowie für Propan und Butan vorgesehen. Die Stromversorgung über ein USB-C-Kabel ist anfällig für unbeabsichtigtes Lösen, alternativ ist der Betrieb mit einer Powerbank möglich. Das Gel-Pad ermöglicht eine feste Montage, allerdings erscheint die empfohlene Installationshöhe von 70 bis 110 Zentimetern als unpraktisch hoch; 10 bis 30 Zentimeter wären sinnvoller.
Die LED-Anzeigen für Power (grün), Fehler (gelb) und Alarm (rot) sind klar strukturiert. Der elektrochemische Sensor löst früh Alarm mit einer Lautstärke von 84 dB aus, wodurch vermehrte Fehlalarme nicht ausgeschlossen werden können. Der hohe Stromverbrauch sowie die Art der Stromversorgung stellen Einschränkungen dar.“
Lebensdauer und Zuverlässigkeit
Der AS Schwabe H-AL 8300 zeichnet sich durch eine beeindruckende Lebensdauer von bis zu 10 Jahren aus. Diese Langlebigkeit garantiert, dass Sie sich über einen langen Zeitraum hinweg auf den Melder verlassen können, ohne sich Gedanken über einen vorzeitigen Austausch machen zu müssen.
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