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Autoantennen

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Autoantennen Ratgeber

1. Neue Autoantenne

Gerade beim Autofahren hören Menschen viel Musik. Neben CD oder der Musik vom Smartphone, spielt hier vor allem das klassische Radio eine große Rolle. Hier spielt neben Musik und Nachrichten vor allem der Verkehrsfunk eine wichtige Rolle. Hinweise zu Blitzern und vor allem Staus sind für viele Autofahrer unverzichtbare Elemente. Damit im Auto tatsächlich Radio empfangen werden kann, ist eine entsprechende Autoantenne unverzichtbar. Sie dient dem Empfang von analogen UKW-Signalen, moderne Systeme können sogar digitale Übertragungswege wie DAB nutzen.

Autohersteller versuchen oftmals die Kosten für den Bau des Autos zu senken um die Gewinnspanne zu erhöhen. Ein Leidtragender ist dabei in vielen Fällen die Autoantenne. Sehr günstige Antennen können keinen optimalen Empfang gewährleisten, sodass nerviges Rauschen an der Tagesordnung ist. Spätestens dann wird es Zeit, sich nach einer neuen Autoantenne umzusehen.

2. Welche Autoantennen gibt es?

Autoantenne ist nicht gleich Autoantenne. Hier gibt es für unterschiedliche Einsatzzwecke und Fahrzeuge verschiedene Optionen. Welche dies sind und welche Vor- bzw. Nachteile unterschiedliche Autoantennen zu bieten haben, soll nachfolgende Übersicht zeigen.

  • Stabantenne: Diese klassische Peitschenantenne wird vorne oder hinten am Kotflügel angebracht. Leider stört eine solche Antenne oftmals die Optik des Autos. Auch ist die Gefahr vor Zerbrechen in Autowaschanlagen groß, ebenso die Diebstahlgefahr bei abschraubbaren Modellen. Aus diesen Gründen wird die Stabantenne bei Neuwagen immer seltener verbaut.
  • Teleskopantenne: Diese Antenne fährt beim Einschalten des Autoradios automatisch hoch, wird heute aber nur selten verbaut.
  • Kurzstabantenne: Die aus Glasfaserruten bestehende Autoantenne ist besonders kurz und kann sich so flexibel Belastungen anpassen. Ohne Vorverstärker und einem UKW-Längenausgleich ist der Empfang jedoch nicht besonders gut.
  • Haifischantenne: Optisch an die Flosse des Meerestieres erinnernd, handelt es sich hier um eine unauffällige Variante des Autoantenne.
  • Folienantenne: Lässt sich im Spiegelgehäuse integrieren, kann jedoch nur einmal angebracht werden, sodass hier ein Profi die Arbeit erledigen sollte.
  • Scheibenklebeantenne: Wird von innen an der Windschutzscheibe angebracht ohne die Wahrnehmung des Fahrers zu behindern.

Bei der Wahl einer passenden Autoantenne sollte immer auch die Kompatibilität zum eigenen Auto und dem Autoradio bedacht werden. Passt dies nicht, kann ein passender Antennenadapter helfen.

3. Störungsfreier Radio- und Handyempfang

Eine Autoantenne ist dazu da, störungsfreien Empfang von Radio zu gewährleisten. Klassische Antennen empfangen sogenannte Ultrakurzwellen bzw. UKW. Neben dieser analogen Empfangsmöglichkeit können moderne Autoradios und Antennen auch DAB-Radio oder die aktuelle Version DAB+ empfangen. Diese digitale Übertragung terrestrischer Radiowellen ermöglicht aktuellere Informationen und die Benachrichtigung über Verkehrsbehinderungen.

Neben Radio gewährleisten Autoantennen auch den Empfang von Handy-Signalen. Gerade im Auto ist der Empfang mit Smartphone & Co. meist eher bescheiden, hier kann eine Antennen mit UMTS sehr hilfreich sein. Alternativ ist auch die Ausstattung mit GPS-Empfänger sehr sinnvoll, hier ist ein reibungsloser Navigationsbetrieb gewährleistet. Moderne Antennen für den DVB-T-Empfang im Auto sind für Camper und Berufskraftfahrer eine schöne Ergänzung, lässt sich so doch das TV-Programm entscheiden.

4. Antenne beim Auto wechseln

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