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Wassersprudler

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Wassersprudler Ratgeber

1. Lästiges Schleppen ade

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und seine Verfügbarkeit heutzutage in jedem Haushalt eine Selbstverständlichkeit. Obwohl fließendes Wasser aus der Leitung hierzulande ubiquitär verfügbar ist, kaufen viele Verbraucher Trinkwasser immer noch in Flaschen. Mit der Qualität des Wassers kann diese Entscheidung allerdings nur in den seltensten Fällen begründet werden.

Zwar ließe sich hier noch ins Feld führen, dass viele Verbraucher Wasser mit Kohlensäure vorziehen, aber das gilt als Argument ebenfalls nicht. Nicht mehr, jedenfalls, seit es auf dem Markt eine große Auswahl an Wassersprudlern gibt, mit deren Hilfe normales Leitungswasser mit Kohlensäure aufbereitet werden kann.

2. Was ist ein Wassersprudler?

Wassersprudler sind von ihrem Aufbau und Zweck her sehr einfach und schnell erklärt. Sie versetzen normales, stilles Leitungswasser mit Kohlensäure. Die Geräte sind etwa so groß wie eine Kaffeemaschine und verfügen über eine Station sowie über mindestens ein Gefäß, das sich in dieses platzieren lässt. In die Station wird außerdem eine Kartusche mit gasförmigem CO2 eingesetzt.

Soll Leitungswasser mit Kohlensäure versetzt werden, muss lediglich das Gefäß mit Leitungswasser befüllt und in die Station eingesetzt werden. Rein mechanisch, über das Drücken einer Taste etwa, wird dann CO2 aus der Kartusche in einer vordosierten Menge an das Wasser abgegeben, wodurch dieses genauso sprudelt wie Sprudelwasser aus dem Getränkemarkt. Der Anschluss an eine Steckdose ist nicht nötig.

Die CO2-Kartuschen halten zwar nur eine begrenzte Menge an Gas, können jedoch in den meisten Läden problemlos gegen Neue ausgetauscht werden.

Eine Besonderheit sind sogenannte Sodasiphons, bei denen der Wassersprudler gleich in die Flasche eingebaut ist. Hier kommen dafür Einwegkapseln für die Kohlensäure zum Einsatz, die nicht ganz so wirtschaftlich sind wie größere Kartuschen. Dafür sind diese Modelle besonders kompakt und perfekt zum Mitnehmen geeignet.

3. Warum einen Wassersprudler kaufen?

Schon allein aus rein wirtschaftlicher Sicht lohnt sich die Anschaffung eines Wassersprudlers enorm. Die laufenden Kosten inkludieren lediglich das verwendete Leitungswasser und die CO2-Kartuschen. Zusammen ist das aber immer noch wesentlich günstiger als Wasser in Flaschen zu kaufen. So hat man auch den Kaufpreis für den Sprudler schon nach relativ kurzer Zeit wieder raus.

Qualitativ ist Leitungswasser den meisten Mineralwassern außerdem mindestens ebenbürtig. Nicht selten zeigen unabhängige Tests sogar, dass Leitungswasser besser ist als viele im Handel erhältliche Wässer. Nicht ohne Grund bezeichnet man das Wasser aus dem Hahn als das am besten getestete Lebensmittel Deutschlands.

Ferner spart man sich mit dem Kauf eines Wassersprudlers das lästige Schleppen des gekauften Wassers. Selbst aus ökologischer Sicht kann man besseren Gewissens ruhen, denn schließlich kostet das Herstellen und Recyclen von Wasserflaschen ebenso wertvolle Ressourcen wie der Transport zu und von den Getränkemärkten.

Einen wirklichen Nachteil gibt es bei Wassersprudlern eigentlich nicht. Höchstens die regelmäßige Reinigung, die mitunter recht aufwändig sein kann, ist als Kritikpunkt ins Feld zu führen.

  • Deutliche Kosteneinsparung
  • Kein Schleppen mehr nötig
  • Wasserqualität mindestens ebenbürtig mit der von Mineralwasser
  • Besser für die Umwelt
  • Regelmäßige und mitunter aufwändige Reinigung

4. Glossar

Material der Flasche

Flaschen sind in den allermeisten Fällen entweder aus Glas oder aus Plastik gefertigt. Plastik ist im Alltag etwas praktischer, da es leichter ist und einfacher transportiert werden kann. Glas ist wiederum die stylischere Variante. Hier entscheidet letztlich der eigene Geschmack.

Größe der Flasche bzw. des Geräts

Die Flaschen von Wassersprudlern sind, ebenso wie die Geräte an sich, je nach Modell unterschiedlich groß. Wie viel Volumen man benötigt, hängt vor allem vom eigenen Verbrauch und den Trinkgewohnheiten ab. Ein größerer Wassersprudler verbraucht allerdings auch mehr Platz in der Küche.

Art der CO2-Kartusche

Während Kartuschen mit mehreren Ladungen zum Standard gehören, gibt es auch Modelle, die auf Einwegkapseln setzen. Diese sind allerdings nur für Verbraucher empfehlenswert, die einen Wassersprudler nur von Zeit zu Zeit nutzen möchten.

Design

Da es sich bei einem Wassersprudler um ein sichtbar platziertes Küchengerät handelt, ist das Design nicht gänzlich ohne Bedeutung. Wem der Erhalt eines guten Küchenambientes wichtig ist, wird womöglich auch etwas mehr Geld für ein schickes Design in die Hand nehmen.