Thrustmaster AVA, Modulare Basis mit Mehrfachen Konfigurationen für Flugsimulations-Joystick, Kompatibel mit Allen Luftfahrtarten auf dem PC
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Thrustmaster AVA Base Test
Die AVA-Base ist ein technisches Meisterwerk: hochwertige Verarbeitung, extreme Präzision und herausragende Anpassbarkeit an individuelle Bedürfnisse. Optionales Zubehör (Dämpfer, Verlängerungen, zusätzliche Cams) erweitert die Möglichkeiten. Ich habe ewig gezögert und bedauere jetzt, nicht früher zugeschlagen zu haben.
Dennoch war ich bereits mit der bisherigen Thrustmaster Warthog Base sehr zufrieden – sie läuft nach fast zehn Jahren tadellos. Die AVA-Base setzt jedoch neue Maßstäbe in Sachen Performance und Force Feedback. Klare, absolute Kaufempfehlung.
Nach 6 Jahren loyalen Dienstes hat die AVA Base meinen Warthog-Basis ersetzt und ich muss zugeben, dass der Unterschied enorm ist! Das Fliegen in Formation und die Luft-zu-Luft-Betankung sind jetzt viel einfacher. Die Anpassungsfähigkeit und Flexibilität machen es einfach, sich daran zu gewöhnen und nach kurzer Übung findet man schnell den optimalen Punkt!.
Viele fragen, warum der F-16C-Stick komplett metallisch ist, der F/A-18 nur teilweise: Im Original ist der Hornet-Stick aus Resin. Metall wurde hier aus Qualitäts- und Stabilitätsgründen in den Joystick eingesetzt. Die starke Krümmung des F/A-18-Sticks macht eine Vollmetall-Konstruktion ungeeignet, da er sonst kopflastig würde. Für Piloten und Simulator-Spieler, die Abwechslung zum A-10/F-16-Stick suchen, ist dieses Modell eine hochwertige, zufriedenstellende Wahl.
Wer in DCS die F/A‑18 maximal immersiv fliegen will, findet hier einen hochwertigen HOTAS‑F/A‑18‑Stick: sauber verarbeitetes ABS‑Kunststoff, hervorragende Ergonomie, gut erreichbare Tasten und Plug‑&‑Play. Im Vergleich zur Warthog/A‑10/F‑16‑Variante fehlt allerdings die kalte Metall‑Haptik — das Kunststofffinish ist top, aber weniger realistisch. Viele Nutzer nutzen zwei Bases (Warthog als Sidestick, F/A‑18 als Centerstick). Preislich im oberen Segment und teurer als manch Komplettset mit Pedalen und Schubhebeln, aber dennoch lohnenswert für ernsthafte Flugsimulator‑Piloten, die auf Detailtreue, langlebige Verarbeitung und hohe Immersion setzen.
Ich habe den Thrustmaster HOTAS Warthog Joystick speziell fürs DCS-Modul F-18C Hornet gekauft. Die Basis ist die Warthog-Stickplattform; der Preis war erst abschreckend, aber Verarbeitung und Handling rechtfertigen ihn voll. Sehr solide, präzise Steuerung – daher 5 Sterne. Praktisch: für den Einsatz mit dem DCS F-16C Viper kann ich einfach den Warthog einstecken.
Klar, er ist nicht 1:1 wie der originale Falcon- oder der alte Cougar-Stick und unterstützt keine Force-Sensing/Kraftsensorik, doch für den normalen Geldbeutel bietet er ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ideal für Flugsimulator- und DCS-Piloten, die auf hochwertige Thrustmaster-Qualität setzen.
Zwar kostet der Stick ordentlich, doch als Hardware-Addon rechtfertigt die Qualität den Preis. Nach zwei Stunden Flug fällt auf: kein eiskaltes Metallgefühl wie beim originalen Warthog-Stick, stattdessen eine angenehme Kunststoffbeschichtung bei spürbarem Gewicht. In DCS World (F/A-18 Hornet) funktioniert er einwandfrei; andere Flugzeuge noch nicht getestet.
Eine Handablage wie beim Warthog fehlt, wird aber durch die gute Ergonomie kompensiert. Verarbeitung ist erwartungsgemäß sehr hochwertig — bei diesem Preis Pflicht. Thrustmaster hat hier vieles richtig gemacht; die Produktreihe wirkt durchdacht und langlebig.
Im Vergleich zum X52 spielt er, vor allem gewichtsmäßig, in einer anderen Liga. Fazit: Viel- oder ernsthafte Flieger mit kompletter Einrichtung können bedenkenlos zugreifen. Viel Spaß beim Fliegen.
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