Minix NEO Z100-0dB (256GB) Test Mini-PC
- Der Mini-PC verfügt über einen Intel N100 Quad-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz von bis zu 3,4 GHz.
- Er ist mit 8 GB DDR4 RAM und einer Speichertaktfrequenz von 3.200 MHz ausgestattet.
- Die 256 GB M.2 SSD sorgt für schnelle Bootzeiten und eine zügige Datenverarbeitung.
- Er bietet vielseitige Anschlussmöglichkeiten, darunter 2 x HDMI und 2 x USB 3.2 Gen2.
- Unterstützt Bluetooth 5.2 und den WLAN-Standard IEEE 802.11ax für schnelle Datenkommunikation.
- Das Betriebssystem Microsoft Windows 11 Professional bietet eine benutzerfreundliche Erfahrung.
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Minix NEO Z100-0dB (256GB) Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Zusammenfassend überzeugt dieser Mini-PC durch seine durchdachte Konstruktion und vollständige Lautlosigkeit, was besonders angenehm im Büroalltag ist. Trotz der kompakten Bauweise wird die Abwärme effizient abgeleitet. Für einfache Büroarbeiten, Web-Surfen oder Bildsortierung reicht die Leistung der CPU aus.
Zudem punktet das Gerät als HTPC oder Medienzentrale und ist dank des 12 V Anschlusses auch mobil nutzbar. Gegenüber vergleichbaren Modellen setzt es auf passive Kühlung und bietet mehr Anschlüsse, was es besonders konkurrenzfähig macht. Es wird empfohlen, zur 16 GB Variante zu greifen, um die Performance unter Windows 11 Pro zu optimieren.“
Minix NEO Z100-0dB (256GB): Kompakter Mini-PC für höchste Ansprüche
Der Minix NEO Z100-0dB (256GB) ist ein leistungsstarker Mini-PC, der sich durch seine kompakte Bauweise und beeindruckende Leistung auszeichnet. Ausgestattet mit einem Intel N100 Quad-Core Prozessor und einer Taktfrequenz von bis zu 3,4 GHz, bietet dieser Mini-PC eine hervorragende Performance für verschiedenste Anwendungen.
Leistungsstarke Hardware für reibungsloses Arbeiten
Mit 8 GB DDR4 RAM und einer Speichertaktfrequenz von 3.200 MHz sorgt der Mini-PC für schnelles und effizientes Multitasking. Die integrierte Intel UHD Graphics Grafikkarte ermöglicht eine flüssige Darstellung von Videos und Grafiken, was den Mini-PC ideal für Büroarbeiten und Multimedia-Anwendungen macht.
Mit dem ausgestatteten System (8 GB RAM/256 GB NVME) habe ich Openmediavault als NAS eingerichtet. Ich habe 2 x 2 TB 2,5 Zoll Festplatten an den USB-Ports angeschlossen, um Haupt- und Backupdaten über rsync zu speichern. Die Prozessorlast liegt zwischen 0 und 0,5% (S5 und C-State aktiviert) und steigt beim Kopieren von Daten auf bis zu 38%. WLAN und Bluetooth sind deaktiviert.
Die Verbindung erfolgt über 2,5 GBit-LAN mit einer Fritzbox Cable, was schnelle Transferraten zwischen MacBook, NAS und iPhone ermöglicht. Der Zugriff von außerhalb erfolgt über Wireguard mit fester IP über die Fritzbox. Im Finder (iOS und MacOS) ist der Zugriff auf alle Daten sehr schnell. Das lüfterlose Gehäuse bleibt dank des ressourcenschonenden Betriebssystems von Openmediavault nur handwarm. Dadurch ist das System deutlich stromsparender und reaktionsfreudiger im Vergleich zu NAS von Synology, QNAP usw.
Das Gerät arbeitet bisher einwandfrei und die Prozessortemperatur bleibt dank des Metallgehäuses mit Kühlrippen niedrig. Einziger Kritikpunkt: Es gibt keinen Platz für eine zusätzliche Festplatte im Gehäuse, was die Verwendung eines USB 3 Anschlusses für externe Datenspeicher erfordert. Ein bisschen mehr Platz im Gehäuse wäre wünschenswert. Insgesamt funktioniert die externe Festplatte jedoch problemlos.
Dieser PC überzeugt durch seine leise passive Kühlung und stört nicht während des Gebrauchs. Das Gehäuse erwärmt sich, was jedoch normal ist. Die Performance ist nicht so stark wie bei anderen Modellen, aber dieser PC ist besonders energieeffizient und eignet sich somit gut für den Dauerbetrieb.
Dieses kleine Upgrade-Box für den Raspberry Pi 5 habe ich bestellt, um multikanaligen Audio für digitale Raumkorrektur zu verarbeiten. Leider ist der Intel N100 sehr langsam und schafft diese Aufgabe nicht. Die CPU war zu 100% ausgelastet und konnte den Audio nicht verarbeiten. Der Raspberry kann dies mit nur einem Kern bei 40% Auslastung bewältigen.
Der Z-100 wird am Samsung UHD TV nicht erkannt und eignet sich daher nicht als Presentation PC. Es wird jedoch ein Bild an einem HD-Monitor ausgegeben. Der PC sollte eigentlich als Presentation PC/Multimedia fungieren, funktioniert jedoch nicht wie gewünscht.
Möglicherweise wird ein BIOS/Grafik-Update vom Hersteller benötigt. Andernfalls muss der Z-100 für eine andere Aufgabe verwendet werden.
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