Jonsbo C6 schwarz Micro Tower
- USB-C Frontanschluss ermöglicht schnellen Zugriff auf moderne Peripherie
- Micro ATX und mini ITX Kompatibilität deckt gängige Mainboard-Formate ab
- 255 mm Grafikkarten-Clearance bietet Raum für Mittelklasse-GPUs
- 75 mm CPU-Kühler-Höhe beschränkt auf kompakte Luftkühlungen
- 3 Laufwerkseinschübe gesamt kombinieren HDD- und SSD-Optionen
- USB 3.0 und HD-Audio Front erweitern Anschlussmöglichkeiten
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Jonsbo C6 schwarz – Kompakte Micro-Tower-Lösung mit modernen Frontanschlüssen
Moderne Peripherie direkt erreichbar — das Jonsbo C6 schwarz bringt USB-C an die Front und erweitert das Anschlussspektrum um USB 3.0 sowie HD-Audio. Diese Kombination ermöglicht schnelle Datenübertragung zu externen SSDs und unkomplizierte Verbindung aktueller Smartphones oder Audio-Interfaces, ohne zum Mainboard-Rückpanel greifen zu müssen. Das Computer Gehäuse im Micro-Tower-Format kombiniert Stahlrahmen mit Kunststoffelementen und bietet Raum für micro ATX sowie Mini ITX Mainboards. Die kompakte Bauform reduziert den Platzbedarf auf dem Schreibtisch, während die Kompatibilität zu gängigen Formfaktoren flexible Komponentenwahl sicherstellt.
Klare Begrenzungen für kompakte PC-Builds
Die Micro-Tower-Abmessungen definieren präzise Grenzen für die Hardware-Auswahl. Mit 75 mm maximaler CPU-Kühler-Höhe bleibt das Gehäuse auf kompakte Luftkühler beschränkt — großvolumige Tower-Kühler finden hier keinen Platz. Diese Einschränkung richtet sich an Nutzer mit Standard-Prozessoren oder effizienten Chips, die keine extreme Kühllösung erfordern. Die maximale Grafikkartenlänge von 255 mm deckt gängige Mittelklasse-Modelle ab, begrenzt aber den Einsatz besonders voluminöser High-End-Karten. Für Gaming-Builds mit moderaten Leistungsanforderungen oder Office-Systeme mit dezidierter Grafik bietet das Maß ausreichend Spielraum, während Enthusiasten mit Top-GPU-Modellen größere Gehäuse benötigen.
Jonsbo C6 schwarz Test
Kompaktes PC-Gehäuse ideal für einen Wohnzimmer-PC: Nutzer verbaute Asrock B450M Pro4, AMD 5600G, 32 GB RAM, AMD 6500 XT und ein 550 W SeaSonic Gold (vollmodular). Lüfter: je 120 mm oben und vorne (Slim empfohlen wegen Mainboardstecker) sowie 140 mm SilentWings3 unten (evtl. gegen Slim für eine größere GPU wie 9060 XT tauschen).
Kabelmanagement nur rudimentär — vollmodulares Netzteil oder SFX vorteilhaft. CPU-Kühler: AMD Wraith Stealth. Tipp: auf die Einbau-Reihenfolge aus der Anleitung achten, um Mehrfachmontagen zu vermeiden.
Sehr platzsparend, passt perfekt auf den Schrank und ist deutlich kleiner als das alte Thermaltake Core V21. Nutzerzufriedenheit: sehr hoch.
Ich war positiv überrascht: Das Jonsbo C6 Mesh bietet für den Preis ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das durchdachte Gehäuse ermöglicht dank vieler Öffnungen ein effektives Kabelmanagement und die durchgehenden Mesh-Panels sorgen für sehr gute Belüftung und Kühlung. Ein kleiner Nachteil: Ein zentrierter 120‑mm-Lüfter oben lässt sich nicht standardmäßig mit vier Schrauben befestigen. Mit leichter Drehung und nur zwei Schrauben ließ sich bei mir jedoch trotzdem eine zentrierte Montage erreichen.
Kompaktes, hochwertiges Gehäuse – deutlich kleiner als erwartet, aber alle Komponenten passen sauber hinein. Wichtig: Auf niedrige CPU-Kühler achten (z. B.
Boxed-Kühler von AMD) und kurze Grafikkarten verwenden (etwa eine RTX 2060 mit zwei Lüftern). Ideal für platzsparende Builds; Verarbeitung und Ergebnis überzeugen mich.
Top Micro-ATX-Gehäuse: solide und gut verarbeitet, keine scharfen Kanten, sehr stabil. Seiten- und Frontpanel lassen sich leicht entfernen, genügend Platz für Montage und Kabelmanagement. Kein Glasfenster – kein Showgehäuse, sondern kompakt, dezent und jeden Cent wert.
Ich habe ein kompaktes Mini‑ITX‑Gaming‑Gehäuse verbaut — wirklich winzig, gefühlt noch kleiner als das Cooler Master NR200. Das Klick-System für die Seitenwände ist sehr praktisch und die Verarbeitung solide. Ich empfehle ein SFX‑Netzteil, auch wenn ein ATX‑Netzteil mechanisch reinpasst.
Bestückt ist es mit vorne 1×120mm und oben sowie unten je 1×140mm Lüftern (alternativ 120mm möglich). Mit etwas Kreativität lassen sich zusätzlich SATA‑SSDs neben dem Frontlüfter unterbringen. Insgesamt ein platzsparendes, gut verarbeitetes Gaming‑Gehäuse mit überzeugendem Preis‑Leistungs‑Verhältnis.
Sehr schickes PC-Gehäuse, das mir optisch gut gefällt. Allerdings ist der Innenraum sehr eng: mit installiertem Netzteil bleibt kaum Platz für größere Grafikkarten. Für kompakte Builds geeignet, bei leistungsstarken GPUs problematisch.
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