Jonsbo C6 Mesh PC-Gehäuse, USB-C-Konnektivität, abnehmbare Paneele, Stahl, Micro-ATX, Schwarz
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Jonsbo C6 schwarz Test
Kompaktes PC-Gehäuse ideal für einen Wohnzimmer-PC: Nutzer verbaute Asrock B450M Pro4, AMD 5600G, 32 GB RAM, AMD 6500 XT und ein 550 W SeaSonic Gold (vollmodular). Lüfter: je 120 mm oben und vorne (Slim empfohlen wegen Mainboardstecker) sowie 140 mm SilentWings3 unten (evtl. gegen Slim für eine größere GPU wie 9060 XT tauschen).
Kabelmanagement nur rudimentär — vollmodulares Netzteil oder SFX vorteilhaft. CPU-Kühler: AMD Wraith Stealth. Tipp: auf die Einbau-Reihenfolge aus der Anleitung achten, um Mehrfachmontagen zu vermeiden.
Sehr platzsparend, passt perfekt auf den Schrank und ist deutlich kleiner als das alte Thermaltake Core V21. Nutzerzufriedenheit: sehr hoch.
Ich war positiv überrascht: Das Jonsbo C6 Mesh bietet für den Preis ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das durchdachte Gehäuse ermöglicht dank vieler Öffnungen ein effektives Kabelmanagement und die durchgehenden Mesh-Panels sorgen für sehr gute Belüftung und Kühlung. Ein kleiner Nachteil: Ein zentrierter 120‑mm-Lüfter oben lässt sich nicht standardmäßig mit vier Schrauben befestigen. Mit leichter Drehung und nur zwei Schrauben ließ sich bei mir jedoch trotzdem eine zentrierte Montage erreichen.
Kompaktes, hochwertiges Gehäuse – deutlich kleiner als erwartet, aber alle Komponenten passen sauber hinein. Wichtig: Auf niedrige CPU-Kühler achten (z. B. Boxed-Kühler von AMD) und kurze Grafikkarten verwenden (etwa eine RTX 2060 mit zwei Lüftern). Ideal für platzsparende Builds; Verarbeitung und Ergebnis überzeugen mich.
Top Micro-ATX-Gehäuse: solide und gut verarbeitet, keine scharfen Kanten, sehr stabil. Seiten- und Frontpanel lassen sich leicht entfernen, genügend Platz für Montage und Kabelmanagement. Kein Glasfenster – kein Showgehäuse, sondern kompakt, dezent und jeden Cent wert.
Ich habe ein kompaktes Mini‑ITX‑Gaming‑Gehäuse verbaut — wirklich winzig, gefühlt noch kleiner als das Cooler Master NR200. Das Klick-System für die Seitenwände ist sehr praktisch und die Verarbeitung solide. Ich empfehle ein SFX‑Netzteil, auch wenn ein ATX‑Netzteil mechanisch reinpasst. Bestückt ist es mit vorne 1×120mm und oben sowie unten je 1×140mm Lüftern (alternativ 120mm möglich).
Mit etwas Kreativität lassen sich zusätzlich SATA‑SSDs neben dem Frontlüfter unterbringen. Insgesamt ein platzsparendes, gut verarbeitetes Gaming‑Gehäuse mit überzeugendem Preis‑Leistungs‑Verhältnis.
Sehr schickes PC-Gehäuse, das mir optisch gut gefällt. Allerdings ist der Innenraum sehr eng: mit installiertem Netzteil bleibt kaum Platz für größere Grafikkarten. Für kompakte Builds geeignet, bei leistungsstarken GPUs problematisch.
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