iFi UNO - DAC & AMP-Kopfhörer - USB-C-Eingang - Audioverbesserung - Streaming/Gaming/Musikmodi - Klanganpassung - 32-Bit/384 kHz/DSD256/MQA - Windows/MAC/Smart Device/Active Shield
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iFi Audio UNO Test
Tolles Gerät für unterwegs! Erwarte keine Wunder – es ist ideal für Reisen. Für den Heimgebrauch empfehle ich, in die hochwertigen iFi-Geräte zu investieren. Doch für den Urlaub ist dieses Modell definitiv eine lohnenswerte Wahl.
Wow! Eine großartige Überraschung. Aus diesem kompakten Gerät kommen beeindruckende Klänge. Es verfügt über einen haptischen Lautstärkeregler und drei EQ-Einstellungen für Spiele, Musik und Filme. Zudem gibt es eine Lo-Gain/Hi-Gain-Einstellung, ideal für den Wechsel zwischen IEMs und Over-Ear-Kopfhörern.
Die Verarbeitungsqualität ist ansprechend, mit einer robusten Kunststoff-Ovalform und Aluminiumfront- und Rückseite. Strom und Daten werden über denselben USB-Anschluss bereitgestellt. Ein kleiner Mangel ist das leichte Rütteln, das man beim sanften Schütteln des Uno hören kann. Features wie MQA-Decodierung sind nett, aber nicht unbedingt notwendig – der Preis könnte sicherlich niedriger sein, wenn der Hersteller auf diese Funktion und die Lizenzgebühren verzichten würde.
Der iFi Uno verbessert die Nutzung von Kopfhörern an meinem PC-Setup. Er ermöglicht es, Kopfhörer einfach anzuschließen, während die Line-Out-Verbindung permanent aktiv bleibt, was den Umgang mit Kabeln erleichtert. Beide Ausgänge können gleichzeitig genutzt werden; allerdings ist es wichtig, das angeschlossene Gerät über RCA abzuschalten, wenn nur die Kopfhörer verwendet werden sollen, da sonst auch der andere Ausgang Ton liefert. Die Lautstärkeregelung funktioniert für beide Ausgänge.
Ein Nachteil ist das Geräusch, das beim EQ-Einsatz in Spielen und Videos auftritt, vor allem in der Nähe anderer elektronischer Geräte. Dies ist jedoch bei der Musik-Wiedergabe nicht zu hören. Insgesamt eine praktische Lösung für mehr Flexibilität beim Hören.
Der Lautstärkeregler ist extrem sensibel. Bei der Position um 11 Uhr ist der Klang zu leise, während 12 Uhr viel zu laut ist. Ein weiteres Manko ist, dass die Lautstärke unter Windows nicht angepasst werden kann; obwohl man die Lautstärke drosseln versucht, bleibt der Effekt aus.
Unter Android läuft es besser. Daher ist man gezwungen, den Regler zu benutzen, was in einem ständigen Wechsel zwischen zu leise und zu laut resultiert.
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