Hikmicro D01 Test Ortungsgerät
- 96x96 Wärmesensor erkennt Temperaturunterschiede für Leckage- und Wärmebrückensuche
- -20°C bis +400°C Messbereich deckt Gebäudeinspektion und elektrische Anlagen ab
- 3,35 Ah Li-Ionen-Akku ermöglicht stundenlanges mobiles Arbeiten ohne Steckdose
- IP54-Schutz bietet Widerstandsfähigkeit gegen Staub und Spritzwasser auf Baustellen
- Picture-in-Picture-Modus kombiniert Wärmebild mit Umgebungskontext zur besseren Orientierung
- USB-C-Ladeanschluss erlaubt flexible Energieversorgung über Powerbanks oder Adapter
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Hikmicro D01 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Als unkomplizierter, preislich attraktiver Einstieg in die Wärmebildtechnik überzeugt diese kompakte Wärmebildkamera vor allem durch enorme Ausdauer, schnellen Start und eine sehr einfache Bedienung. Hot-/Cold-Spot-Markierungen und ein eigenständiger Betrieb mit Display sowie internem Speicher erleichtern die schnelle Fehlersuche im Haus, in der Werkstatt und im Alltag. Im Nahbereich entstehen brauchbare Aufnahmen, doch der native 96x96‑Sensor, die schwächere Fernwirkung und fehlende Videooption begrenzen die Detailtiefe und Analyse.
Das Kunststoffgehäuse wirkt zudem wenig wertig. Für Einsteiger, die zügig thermische Auffälligkeiten entdecken möchten, bleibt sie dennoch eine klare Empfehlung.“
Hikmicro D01 - kompakte Wärmebildkamera mit ausdauerndem Akku
Die kompakte Bauform von 59 x 196 x 59 Millimetern macht dieses Gerät zum handlichen Begleiter für Inspektionsaufgaben an schwer zugänglichen Stellen. Mit einem 3,35 Ah Li-Ionen-Akku arbeitet die Wärmebildkamera unabhängig von Steckdosen und ermöglicht mobile Messungen über längere Zeiträume. Die Schutzart IP54 schützt vor Staub und Spritzwasser, sodass Einsätze auf Baustellen oder in feuchten Umgebungen möglich werden. Für Handwerker und Inspektoren bedeutet diese Kombination aus kompakter Abmessung und robuster Konstruktion praktische Flexibilität bei der täglichen Arbeit.
Thermische Erfassung mit 96x96-Sensor und Picture-in-Picture-Funktion
Der Wärmebildsensor erfasst Temperaturen von -20°C bis +400°C und deckt damit typische Anwendungen von der Leckagesuche bis zur Kontrolle elektrischer Anlagen ab. Die 96 x 96 Pixel Sensorauflösung liefert ausreichend Details für die Identifikation von Wärmebrücken, überhitzten Komponenten oder Feuchtigkeitsstellen. Mit einem Sichtwinkel von 50 Grad horizontal und vertikal erfasst das Gerät größere Flächen in einem Arbeitsgang. Die Picture-in-Picture-Funktion kombiniert Wärmebild und Umgebungskontext in einer Ansicht, was die räumliche Zuordnung von Temperaturanomalien erleichtert. Das Display zeigt die Messungen in 240 x 240 Pixeln an und visualisiert thermische Unterschiede anschaulich.
Erstklassig, ich habe wirklich nicht erwartet das das Teil so super ist. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Für das Geld eine super Sache sehe sogar die Heizungsleitung im Boden!. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Diese Kamera macht einen sehr guten Eindruck. Die Kamera zeigt die Temperatur am Cursor (Bildmitte) und markiert gleichzeitig die Min und Max Stellen im Bild mit Temperaturanzeige. So war es mir sehr einfach möglich, die Wärme-/Kälte-Brücken im Haus zu. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Wir haben vor kurzem das Elternhaus übernommen. Aus den 80ern und wir hatten Glück es wurde damals schon mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Leider wurden damals die Ventile nicht wirklich beschriftet. Wir haben die Verteiler erneuern lassen für eine. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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