Cyrus 40 AMP Test Verstärker
- 100 Watt pro Kanal an 6 Ohm für kraftvolle Wiedergabe auch anspruchsvoller Lautsprecher
- Integrierter MM-Phono-Eingang ermöglicht direkten Plattenspieler-Anschluss ohne externe Vorstufe
- HDMI-eARC-Anschluss verbindet TV-Geräte mit komfortabler Lautstärkeregelung
- 4 analoge LINE-Eingänge für CD-Player, Tuner und weitere Stereo-Quellen
- 3 digitale Eingänge mit integriertem DAC für optische und koaxiale Zuspiele
- Vorverstärkerausgang zur Erweiterung mit Endstufen oder aktiven Subwoofern
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Cyrus 40 AMP Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Äußerlich nur moderat gewachsen, setzt dieser Verstärker klanglich zu einem deutlichen Sprung an: Druck, große Abbildung und ein erwachsener Frequenzumfang treffen auf beeindruckenden Tiefgang und wunderbar geschmeidige Höhen mit sehr sauberem Timing. Dank reichhaltiger Schnittstellen taugt er als Schaltzentrale auch in ausgewachsenen Setups, zumal die Phono- und Digitalsektion überzeugend zupacken. Ein kleiner externer Streamer am Digitaleingang genügt bereits, um daraus eine komplette Lösung zu formen. Abzüge gibt es für das ungenutzte Potenzial des Displays sowie fehlende Komfortfunktionen wie Bluetooth oder Klangregelung – und die stattliche Investition.“
Cyrus 40 AMP vereint digitale und analoge Quellen in einem Vollverstärker
Der flexible Vollverstärker verbindet klassische HiFi-Komponenten mit modernen digitalen Zuspielen durch vier analoge LINE-Eingänge, drei digitale Eingänge sowie einen integrierten MM-Phono-Eingang für Plattenspieler. Die 100 Watt Ausgangsleistung pro Kanal an 6 Ohm treiben anspruchsvolle Standlautsprecher mit druckvollem Klang bei hohen Lautstärken an. Für erweiterte Setups stehen ein Vorverstärkerausgang zur Anbindung aktiver Subwoofer sowie ein LINE-Ausgang über 3,5mm Klinke für Kopfhörer bereit. Die Fernbedienung erlaubt bequeme Lautstärkeanpassung vom Hörplatz aus.
Umfassende Anschlussmöglichkeiten für klassische und digitale Quellen
Die vier analogen Cinch-Eingänge nehmen CD-Player, Tuner oder andere Stereo-Quellen auf. Plattenspieler mit MM-Tonabnehmer lassen sich direkt über den dedizierten Phono-Eingang anschließen, ohne externe Vorstufe. Digitale Zuspiele gelangen über zwei koaxiale und einen optischen S/PDIF-Eingang ins Gerät, wobei der integrierte DAC für die Wandlung sorgt. Der HDMI-eARC-Anschluss verbindet Fernseher oder Soundbars und ermöglicht komfortable Lautstärkeregelung über die TV-Fernbedienung. Per USB-Typ-B lassen sich Computer für digitale Musikwiedergabe anbinden. Diese Vielfalt macht das Gerät zum zentralen Schaltelement einer wachsenden HiFi-Kette.
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