Fantastic Four (GameCube) Test GameCube-Actionspiel
Fantastic Four (GameCube) Test
4 Testberichte aus Fachmagazinen
Rezension: Warum nicht 5 Sterne? Hauptsächlich wegen der etwas schwerfälligen Kameraperspektive und begrenzter Beweglichkeit der Kamera — das zieht einen Stern ab. Ansonsten eine überzeugende Filmumsetzung: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vielfältige Spielebenen, abwechslungsreiches Gameplay und ausbaufähige Fähigkeiten jedes F4-Mitglieds. Viele freischaltbare Extras (z. B.
Interview mit dem Macher) steigern den Wert. Fazit: Empfehlenswerter Kauf — lohnt sich!.
Das Fantastic Four-Spiel wirkt wie typische Lizenzausschlachtung: schwache Grafik, holprige Steuerung der Spezialattacken und kurze Spielzeit. Trotzdem hatte ich überraschend Spaß. Die "Rätsel" würden Zelda-Veteranen kaum fordern, und Gegner lassen sich besonders von Prügelspiel-Profis schnell erledigen, aber die Chance, die klassische Fantastic-Four-Story nachzuspielen, macht Spaß.
Bonusmaterial wie Interviews zur Entstehung motiviert zum Freispielen. Für Fans der Comics oder alle, die unkomplizierte Prügelunterhaltung suchen, ist das Spiel eine nette Gelegenheit — vor allem, weil es inzwischen sehr preiswert zu haben ist.
Im Kern läuft jedes Level aufs Gleiche hinaus: Horden von Gegnern per wildem Knopfgehämmer erledigen, Ausgang finden, gelegentlich Superkräfte einsetzen – etwa das übermenschliche "Ding" oder die "Unsichtbare", die sich verflüchtigt. Rätsel oder echtes Leveldesign sucht man vergebens; das Spiel wiederholt sich monoton von Abschnitt zu Abschnitt. Die ständige Figurenumschaltung nervt und die fragwürdige Steuerung macht das Gameplay schnell frustrierend. Präsentation und technische Umsetzung wirken lieblos und unausgereift, selbst Comic-Fans sollten skeptisch sein.
Grafik und Sound enttäuschen ebenfalls. Insgesamt bleibt das Potenzial des Cube völlig ungenutzt.
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