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Campinglampen

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Campinglampen Ratgeber

1. Verschiedene Arten der Campinglampe

Ob vor dem Zelt, im Zelt, im Vorzelt des Wohnwagens oder anderen Outdooraktivitäten, wenn es draußen dunkel wird, müssen separate Lichtquellen für die ausreichende Beleuchtung her. Hier bieten sich vor allem spezielle Campingleuchten als Alternative für den Urlaub auf dem Campingplatz an.

  • Benzinlaternen: Benzin ist an jeder Tankstelle erhältlich, bei unsachgemäßer Verwendung besteht aber ein erhöhtes Gefahrenpotenzial durch Feuer. Benzinlampen bieten ein sehr helles Licht und die Leuchtdauer liegt bei etwa 14 Stunden.
  • Gaslaternen: Der Betrieb erfolgt mit Hilfe von Gaskartuschen, welche auf Campingplätzen und an vielen anderen Orten einfach erhältlich sind. Gas verbrennt hell und frei von Gerüchen, wobei die Brenndauer etwa 5 bis 20 Stunden beträgt. Gaslaternen haben zusätzlich eine wärmende Wirkung, ein leises Zischen könnte aber störend wirken. Die Helligkeit ist etwa mit einer 80 Watt Glühbirne zu vergleichen.
  • LED-Campingleuchten: Die Leuchtdauer von LEDs ist mit mehr als 100 Stunden der große Vorteil, wobei die notwendige Energie meist durch Batterien oder einem Akku bereitgestellt wird. Im Vergleich zu Lampen mit fossilen Brennstoffen wie Petroleum, Gas oder Benzin leuchten LEDs weniger hell und eher kalt. Dafür sind sie geruchlos, leise und sehr einfach in der Handhabung.
  • Petroleumlampen: Der Vorteil liegt hier in einer sehr hohen Helligkeit, vergleichbar mit Glühbirnen mit 200 bis 400 Watt. Die Leuchtdauer liegt bei etwa 8 Stunden, jedoch kann der typische Geruch stören.
  • Solar-Laternen: Die durch das Sonnenlicht angetriebene Campingleuchte ist unabhängig von fossilen Brennstoffen oder einer Batterie. Am Tag speichert sie die Energie der Sonne und kann diese am Abend oder in der Nacht in Form von Licht wieder abgeben. Steht jedoch tagsüber nicht ausreichend Sonnenlicht zur Verfügung, bleibt die Lampe abends dunkel. Dank zusätzlicher Handkurbel kann in solchen Fällen dennoch Licht erzeugt werden.
  • Sturmlaternen: Die Flamme wird durch eine Glasabdeckung vor Wind geschützt. Das Anzünden gelingt durch Anheben des Glases. Solche Laternen besitzen oftmals einen Tragegriff zum Transport und Aufhängen, wobei hier meist Petroleum als Brennstoff zum Einsatz kommt.

2. Welche Campingleuchte für das Zelt?

Wenn eine Beleuchtung des Zeltes geplant wird, dann sollte man die passende Campingleuchte mit Bedacht wählen. Hier spielen verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle, vor allem aber auch die Sicherheit sollte bedacht werden. So stellen Gas oder Benzin nur bedingt eine geeignete Alternative für das Zelt dar, hier besteht erhöhte Unfall- und Brandgefahr. Batteriebetriebene Campinglampen sind in diesem Fall deutlich sicherer, wobei auch Petroleum noch vertretbar ist. Die zeitgemäße LED-Leuchte stellt hier eine zuverlässige Wahl dar. Praktisch sind Leuchten mit integrierter Taschenlampe, sodass auch Nachts der Weg zur Toilette einfach gefunden werden kann.

3. Welche Zusatzfunktionen sind sinnvoll?

Neben der eigentlichen Funktion, das Spenden von Helligkeit vor dem Zelt oder Wohnwagen, gibt es eine ganze Reihe an Campingleuchten, welche zum Teil nützliche Zusatzfunktionen bieten können. Wie bereits erwähnt kann eine integrierte Taschenlampe hilfreich sein, aber auch dimmbare Modelle stellen sich als gute Wahl vor.

Einige Lampen auf dem Markt bieten für Smartphone oder Tablet einen geeigneten Stromspeicher. Sozusagen als Powerbank funktionierend, kann im Notfall so Energie abgezapft werden, was aber auch die Leuchtdauer der Lampe verkürzt. In Kombination mit einem Solarpanel jedoch eine schöne Wahl für Menschen die auch auf dem Campingplatz nicht auf smarte Geräte verzichten wollen.