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Powerbank Ratgeber

1. Kaufberater

Technik die unterwegs zum Einsatz kommt ist schon lange kein Trend mehr, sonder vielmehr ein wichtiger Bestandteil unserer modernen Welt. So gehört das Handy oder das Smartphone für viele Menschen zum wichtigsten Begleiter im Alltag und auf Reisen, aber auch Tablet-PCs, Kameras oder Camcorder sind immer öfter mobile Begleiter. Für den mobilen Einsatz ist vor allem der integrierte Akku von entscheidender Bedeutung. Unabhängig von einer Steckdose können die Geräte unterwegs genutzt werden.

Da es sich bei Mobil-Geräten meist um möglichst kompakte Geräte handelt, bleibt auch für den Akku oftmals nicht viel Platz. Dies schränkt die Größe, Kapazität und Laufzeit selbstverständlich ein. So sind Akkus von modernen Smartphone meist schon nach 1-2 Tagen aufgebraucht, bei intensiver Nutzung häufig früher. Hier bietet sich weiterhin der Einsatz eines Ersatzakkus, einer mobilen Powerbank an. Was es über die Powerbank zu wissen gibt wollen wir im Folgenden erläutern.

2. Powerbank Bauweise und Funktionsweise

Die Powerbank, der externe Akku oder der USB-Akku sind Geräte die optisch einer externen Festplatte ähneln. Es handelt sich hier um kleine Kästen, meist in schwarz oder mittlerweile auch in bunten Farben, welche zur Aufladung von Smartphone oder Tablet genutzt werden können. Das Gehäuse besteht oftmals aus Kunststoff, aber auch Aluminium oder andere Metalle für eine stabilere Bauweise werden genutzt. Im Innern dieser Geräte sitzen wiederaufladbare Akkus die für die Stromversorgung des Mobil-Geräts genutzt werden können. Die Powerbank wird ganz einfach per USB mit dem Smartphone verbunden und gibt darüber seine Energie an das Handy weiter. Für jedes Gerät gibt es hier passende Adapter.

Bei den hier genutzten Akkus handelt es sich in den meisten Fällen um Lithiumionen-Akkus. Diese werden am Stromnetz geladen und können dann über einen verbauten Mikrochip im Innern der Powerbank ihre Energie an Smartphone oder Tablet weitergeben.

3. Kapazität der Powerbank

Die Kapazität einer Powerbank ist im Grunde das wichtigste Kriterium auf welches beim Kauf zu achten ist. Anhand der Kapazität kann abgelesen werden, wie oft das Handy aufgeladen werden kann, wobei dies aber natürlich auch von der Akku-Größe des zu ladenden Geräts abhängt. Die Kapazität des Akkus wird in Miliamperstunden (mAh) angegeben, wobei hier gilt 1000 mAh = 1 Ah. Die Amperstunde (Ah)steht für die elektrische Ladungsmenge die innerhalb einer Stunden bei einer Stromstärke von konstant 10 A durch einen Leiterquerschnitt fließt.

Es gilt: Je mehr mAh eine Powerbank besitzt, desto öfter kann sie Smartphone & Co. aufladen, ohne dass sie selbst wieder aufgeladen werden muss.

Powerbanks gibt es mit unterschiedlichen Kapazitäten. Die Auswahl reicht hier von kleinen Zusatzakkus mit weniger als 3.000 mAh bis hin zu Modellen mit Kapazitäten von mehr als 30.000 mAh. Je mehr Kapazität die Powerbank besitzt, desto größer und schwerer ist sie im Normalfall jedoch auch.

4. Ausgangsleistung

Neben der Kapazität wird die Leistung eines mobilen Zusatzakkus ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl zum richtigen Modell sein. Die maximalen Ausgangsleistung beschreibt wie schnell die Powerbank das angeschlossene Gerät aufladen kann. Die Angabe erfolgt hier in 1A/2A.

Bei einer Stromstärke von 1A fließen so beispielsweise 1000 mA in der Stunden durch das Kabel zum Smartphone. Steckernetzteile von Apple oder Samsung zum Beispiel liefert einen Strom von etwa 2A, sodass man bei einer Powerbank mit 1A etwa die doppelte Ladedauer im Vergleich mit dem originalen Netzteil an der Steckdose einrechen muss.

Moderne Powerbanks besitzen oftmals mehrere Ausgänge, dies erlaubt das Laden von mehreren Geräten gleichzeitig. Die Ausgangsleistung wird dabei jedoch aufgeteilt, das gleichzeitige Laden von Smartphone und Tablet gleichzeitig dauert dadurch länger.

5. Fragen und Antworten

Wie oft kann man mit der Powerbank das Smartphone laden?

Dies hängt von der Kapazität der Powerbank und der Kapazität des Handyakkus ab. Ein Akku mit einer Kapazität von 1000 mAh kann mit einer Powerbank mit 10.000 mAh theoretisch 10x geladen werden. In der Praxis kommen jedoch geringe Verluste hinzu, sodass etwa 8-9 Ladungen möglich sind.

Welche Kapazität sollte meine Powerbank haben?

Diese Frage muss ganz individuell beantwortet werden. Für eine Powerbank die nur im Notfall eingesetzt werden soll und für eine Ladung des Smartphones ausreichen muss, reicht ein kleines Modell mit 2000 mAh. Möchte man die Powerbank selbst nicht oft laden aber unterwegs das Smartphone oder gar mehrere Geräte, dann darf es gerne auch eine größere Powerbank mit 15.000 mAh oder mehr sein.

Wie oft kann ich die Powerbank aufladen

Dies hängt von der Qualität des Akkus ab. Moderne Powerbanks nutzen einen Lithium-Ionen-Akku, welcher eine hohe Lebensdauer besitzt und in etwa 500 bis 1000 Ladezyklen übersteht. Ist diese Anzahl erreicht, sinkt die Qualität der Powerbank.

Welches Zubehör gibt es?

Zubehör gibt es natürlich auch für die Powerbank. Dies sind zum einen die verschiedenen Adapter zum Anschluss unterschiedlicher Geräte, aber auch spezielle Aufbewahrungstaschen zum Schutz für Kratzern, Schmutz oder Feuchtigkeit können dies sein. Auch Netzteile für die Steckdose oder das Auto sind verfügbar.

Lohnt sich eine Solar-Powerbank?

Eine mit Solar betriebene Powerbank kann eine sinnvolle Investition sein. Mit Hilfe des Sonnenlichts kann die Powerbank zusätzliche Energie einholen und diese dann an das Smartphone weitergeben. Auf die besonders günstigen Solar-Ladegeräte sollte man hingegen verzichten, diese taugen oftmals nicht sonderlich viel.