ASUS B840 Test
- Produkttyp: Sockel AM5 Mainboard
- Geeignete CPUs: AMD Ryzen 3 8000 - AMD Ryzen 5 7000 - AMD Ryzen 5 8000 - AMD Ryzen 5 9000
- Lieferumfang: 1 x Wi-Fi Antenne - 2 x S-ATA 6Gb/s Kabel - I/O Shield - M.2 Schrauben
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ASUS Prime B840M-R AMD B840 Micro-ATX Mainboard | DDR5, zwei M.2 Steckplätze,
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ASUS 90MB1PT0-M0EAY0, ASUS PRIME B840M-R (AM5, AMD B840, mATX) (90MB1PT0-M0EAY0) Lager Lieferant: Sofort lieferbar, 1 Werktag 100,75 € Versand kostenfrei Gesamt 100,75 € → zum Angebot
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ASUS Prime B840M-R Mainboard ca. 2-4 Werktage 100,75 € Versand kostenfrei Gesamt 100,75 € → zum Angebot
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5 Varianten zu ASUS B840
ASUS B840 Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das WiFi-Mainboard-Sockel weist trotz seines günstigen Preises entscheidende Schwächen auf. Besonders die Spannungswandler stellen einen gravierenden Nachteil dar, da sie bei Volllast häufig überhitzen und den CPU-Takt drastisch senken. Dennoch bietet es gewisse Vorteile, wie zum Beispiel eine Vielzahl an Erweiterungsslots und, in einigen Fällen, die Unterstützung von PCI-E 5.0.
Es ist jedoch auffällig, dass wichtige moderne Standards wie USB 3.2 und PCI-Express 4.0 fehlen. In seiner Preisklasse sind derartige Einschränkungen unerwartet, insbesondere wenn Konkurrenten mehr Wert auf Leistung und Kompatibilität legen. Das Mainboard ist insgesamt für budgetorientierte Nutzerinnen und Nutzer dennoch eine interessante Option.“
„Das Mainboard mit B840-Chipsatz bietet eine solide Anschlussvielfalt, darunter HDMI 2.1 und zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge zur simultanen Ansteuerung von drei Displays. Drei PEG-Slots stehen bereit, jedoch nutzt nur einer 16 PCIe-4.0-Lanes direkt zur CPU; die beiden anderen arbeiten mit deutlich reduzierter Bandbreite über den Chipsatz. Für SSDs sind drei M.2-Steckplätze vorhanden, einer davon rückseitig mit PCIe 3.0-Anbindung.
Der Energieverbrauch bleibt im Leerlauf niedrig, steigt jedoch merklich unter Last an. Die Startzeit bis zum Windows-Desktop ist mit 14 Sekunden erfreulich kurz. Bei einer Frequenz von 5 Gigahertz zeigt das WLAN eine hohe Geschwindigkeit, während bei 6 Gigahertz die Leistung auf größere Distanzen spürbar sinkt.“
Keine nennenswerten Probleme. Im Leerlauf unter Linux (24/7) mit Ryzen 9 9950X liegt der Verbrauch bei 33 W (ohne Grafikkarte). System: 4×32 GB ECC-RAM @4800 MT/s (sporadische, korrigierbare Fehler, treten auch bei 3200 MT/s auf) und 2× M.
2 SSDs. Ein Punkt.
Sehr gut. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
- 2 x USB3.2 Gen2
- 4 x USB3.2 Gen1
- 5 x USB3.2 Gen1
- 6 x USB2.0
- 7 x USB3.2 Gen1
- 8 x USB2.0
- 1 x PS/2
- 1 x USB3.2 Gen1
- 2 x USB2.0
- 2 x USB3.2 Gen1
- 2 x USB3.2 Gen2
- 4 x USB2.0
- 4 x USB3.2 Gen1
- 1 x COM/Ser
- 1 x Clear CMOS
- 1 x Front Panel Audio Header
- 1 x Front Panel Header
- 1 x Prozessorkühler (4-pin)
- 1 x S/PDIF-Ausgang
- 1 x TPM
- 1 x Thunderbolt 4
- 2 x Gehäuselüfter (4-pin)
- 2 x Prozessorkühler (4-pin)
- 3 x Addressable RGB Gen 2 headers
- 3 x Gehäuselüfter (4-pin)
- 3 x USB3.2 Gen1
- 4 x Gehäuselüfter (4-pin)
- 4 x USB2.0
- AMD Ryzen 3 8000
- AMD Ryzen 5 7000
- AMD Ryzen 5 8000
- AMD Ryzen 5 9000
- AMD Ryzen 7 7000
- AMD Ryzen 7 8000
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