sE Electronics sE4100 (2x) Test Mikrofon & Zubehör
- Nierencharakteristik reduziert seitliche Umgebungsgeräusche für fokussierte Aufnahmen
- 20 bis 20.000 Hz Frequenzgang erfasst das komplette hörbare Klangspektrum
- Umschaltbares Hochpassfilter 80/160 Hz entfernt Trittschall und Raumresonanzen gezielt
- 157 dB Schalldruckpegel verarbeitet laute Schlagzeuge ohne Verzerrung
- 9 dBA Eigenrauschen ermöglicht rauscharme Aufnahmen leiser Quellen
- Gain-Regler passt Verstärkung direkt am Mikrofon an
sE Electronics sE4100 (2x) Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Mit neutralem Klangbild und robuster Bauweise präsentiert sich dieses Mikrofon als flexibler Allrounder für unterschiedliche Anwendungen. Es eignet sich für Gesang ebenso wie für Instrumente und Sprachaufnahmen und bietet damit eine vielseitige Lösung für verschiedene Einsatzbereiche. Wer ein zuverlässiges Modell sucht, erhält hier zudem ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“
sE Electronics sE4100 (2x) für präzise Studioaufnahmen
Die Nierencharakteristik dieses Großmembran-Mikrofons konzentriert die Aufnahme auf Schallquellen direkt vor der Kapsel und schwächt seitliche sowie rückwärtige Geräusche deutlich ab. Das Kondensator-Wandlerprinzip verwandelt Schallwellen mit -32 dB Empfindlichkeit in elektrische Signale und erfasst dabei feine Nuancen von Gesang bis Streichinstrumenten. Der Frequenzgang von 20 bis 20.000 Hz bildet das gesamte hörbare Spektrum ab, sodass tiefe Bass-Drum-Schläge ebenso natürlich klingen wie Gitarren-Obertöne. Die 48-Volt-Phantomspeisung versorgt den aktiven Wandler über den XLR-Anschluss mit Energie, was ein externes Audio-Interface oder Mischpult voraussetzt.
Anpassbare Klangformung für verschiedene Aufnahmesituationen
Der Low-Cut-Schalter aktiviert wahlweise ein Hochpassfilter bei 80 oder 160 Hz und entfernt störende Tieffrequenzen wie Trittschall oder Raumresonanzen. Bei 80 Hz bleiben Bassdrum und E-Bass vollständig erhalten, während 160 Hz speziell für Sprachaufnahmen Dröhnen im Stimmbereich reduziert. Der Gain-Regler passt die Verstärkung direkt am Gerät an die Lautstärke der Schallquelle an. Leise Akustikgitarren erhalten mehr Pegel, laute Snare Drums werden abgesenkt. Das verhindert Übersteuerung im nachgeschalteten Equipment und nutzt den verfügbaren Dynamikbereich optimal aus.
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