Pirelli P7 Sport 700x26C black 26-622 | 700x26C Rennrad-Reifen
- 280 g Gewicht – ausgewogenes Verhältnis zwischen Agilität und Robustheit
- Integrierter Pannenschutz – weniger Standpausen durch Scherben und Dornen
- 26-622 ETRTO-Größe – passend für Standard-28-Zoll-Felgen
- 26 mm Reifenbreite – niedriger Rollwiderstand auf Asphalt
- Rennrad-Bauart – optimiert für schnelle Straßenfahrten
- Schlankes Profil – direktes Lenkverhalten in Kurven
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Pirelli P7 Sport – Pannensicher ins Training
Der integrierte Pannenschutz des Rennrad-Reifens schützt vor Glasscherben und spitzen Steinen auf verschmutzten Straßenrändern. Das macht den Alltag mit diesem Modell deutlich entspannter, weil Flickzeug und Standpausen seltener nötig werden. Mit 280 Gramm Gewicht bewegt sich der Reifen im ausgewogenen Bereich zwischen sportlichem Anspruch und robuster Bauweise. Die schlanke 26-622 ETRTO-Größe passt auf gängige 28-Zoll-Laufräder und liefert direktes Lenkverhalten auf Asphalt. Lange Ausfahrten profitieren von der Kombination aus moderatem Gewicht und Zuverlässigkeit.
Schlankes Profil für schnelle Asphaltfahrten
Die schmale 26-Millimeter-Bauart schneidet mit geringem Luftwiderstand durch Gegenwind und beschleunigt dynamisch aus Kurven heraus. Auf trockener Straße rollt das Modell spürbar leichter als breitere Tourenreifen, was sich bei langen Anstiegen und Sprints auszahlt. Der kompakte Querschnitt verlangt allerdings eine angepasste Fahrweise auf groben Belägen, da weniger Luftvolumen Unebenheiten abfedert. Für klassisches Rennradtraining auf gepflegten Strecken passt diese Geometrie ideal – wettkampforientierte Fahrer schätzen die direkte Rückmeldung und präzise Lenkung.
Pirelli P7 Sport 700x26C black 26-622 | 700x26C Test
Nach Jahren mit Top‑Rennreifen (Pirelli P Zero, Vittoria/Continental GP4000/5000) suchte ich einen leichten, aber widerstandsfähigeren Trainingsreifen gegen Schnitte durch Rollsplit auf Radwegen. Der Pirelli P7 Sport erfüllt das perfekt: deutlich weniger anfällig für Schnitte, ohne fühlbare Einbußen beim Rollwiderstand. Im Vergleich zu früheren härteren Mischungen von Schwalbe oder Hutchinson wirkt der P7 sportlicher und trotzdem komfortabel.
Die 32c‑Version bietet spürbar mehr Grip in Schräglage als mein früherer 28c; das Hinterrad rutscht deutlich später weg. TPU‑Aufbau sorgt für sehr guten Komfort, selbst bei 4,5 bar (für mein Gewicht eher hoher Druck). Auf meiner ETRTO‑22 mm Felge misst der 32c genau 31 mm (1 mm unter Nennbreite). Insgesamt hoffe ich, dass Pirelli diese Mischung lange anbietet — klare Kaufempfehlung für alle, die einen leichten, pannensichereren Trainingsreifen suchen.
Meine 23mm Reifen habe ich gegen 28mm Reifen getauscht, weil die Straßenverhältnisse schlecht sind. Sie passen gerade noch unter die Bremse; seitdem bin ich sehr zufrieden: spürbar mehr Komfort und besserer Grip als mit 23ern, bei keinem erhöhten Rollwiderstand gegenüber den dünnen Originalen. Klare Vorteile.
Die Entscheidung für Pirelli Reifen für mein italienisches Rennrad war goldrichtig! Hohe Qualität zu einem günstigen Preis. Keine Reue, dass ich mich gegen Vittoria entschieden habe. Empfehlenswert!.
An sich ein brauchbarer Fahrradreifen, das Aufziehen gelang problemlos. Das korrekte Ausrichten und Zentrieren auf der Felge war jedoch sehr schwierig: in einem Bild sitzt die Lauffläche links deutlich tiefer in der Felge als rechts. Ich musste mehrfach aufpumpen und wieder ablassen, bis er satt und ohne Schlag saß. Am stärksten enttäuscht hat mich die Angabe zur Reifenbreite: statt 26 mm messe ich nur rund 23 mm – genau wie meine vorherige 23‑mm Schwalbe.
Wer gezielt breitere Reifen sucht, erhält hier nicht die beworbene Breite. Daher nur 1 Stern.
Beim Versuch, die Reifen auf normale Felgen zu montieren, stieß ich auf Probleme. Das Gummi war so steif und brüchig, dass es extrem schwierig war, es aufzuziehen. Nach viel Mühe und dem Einsatz von Hitze und Werkzeug schaffte ich es zwar bei einem Rad, aber nach fast einer Stunde gab ich beim zweiten Rad auf. Keine Kaufempfehlung für diese Reifen.
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